User:Methodios/Chemnitz 1
Chemnitz 1
nikitzo. The right femal servant for a long and beautiful Caribbean vacation. 😉 (Die richtige Dienerin für einen langen schönen Karibik-Urlaub. 😉 ) - voll in Latex, anatomische Latexmaske, Dienstmädchenrüschen
Mistress NiKky Ments - durchsichtige vollgedampfte Latexstrümpfe mit schwarzer Naht und schwarzem, breitem Rand über karminrotem Latexoverall - Under full steam! 😉 (Unter Volldampf! 😉 )
in weißem Kliniklatex mit luftdichter Doppelmaske, starkem Korsett und Bondagehandschuhen Breathing is completely overrated. 😉 (Das Atmen wird völlig überbewertet. 😉 )
Kurzvideo heiße Gumminastik Gumnastic - very hot.😉 (Gumminastik - sehr heiß. 😉 )
Hello sub
Hello, thx - but I am an old cold warrior, a frontline pig from the invisible front - not sub sry
Okay
Queen Victoria Sind Sie verheiratet?
Thx for the answer and question. I am married for the third time - the state security destroyed two marriages and some fiancées did not survive communism.
Sorry about that
Queen Victoria You looking for a girlfriend now?
Thanks for asking - but firstly I live in East Germany (former GDR) - and secondly my wife doesn't allow me to do that because she wouldn't be able to handle it - my wife is very into BDSM, she needs a second man next to me and has each finger at least one sub smile
We can do it secretly
Thank you - but I had experienced everything that appealed to me and was survivable - and now I'm old and would never top that or even achieve it again anyway
My wife once had a Gorean veteran and Hells Angel in the USA - he was too soft for her in relation to me - smile
Okay
Queen Victoria So you're not interested?
That's complicated - I'm sure interested, but - I picked it out specifically: "the spirit is willing but the flesh is weak" Gospel of Mark 14, 38 smile I'm just too old for that smile
Queen Victoria You're not old for it
I've long been too old to play at my level - and I won't be satisfied with anything less
Queen Victoria What toy do you have
nothing more smile - I founded the first BDSM get-togethers in Germany because I had expatriated to the Federal Republic of Germany. After the fall of the Wall in 1989, I expanded an old bakery here in Dresden into a private club with all the usual equipment "Purgatory" Schönbrunnstrasse 1a - I have the facility In 2002 I was transported to Tenerife in a container and set up a club there - because the USA withdrew from there immediately after 9/11 - today my wife has a well-equipped home studio where she receives treatment from Dom 2 and of course from me - but also occasionally treats her subs - but she also takes all the FemDom parties, latex parties, latex get-togethers, FemDom get-togethers, etc. - is 20 years younger and hungry for experiences - she is very demanding and gives me a lot of work, but at least she provides the equipment and latex clothing and toys for it smile
Queen Victoria That's nice
That means you not gonna serve me
I have enough work for my age to serve as a Dom serve every two weeks for my demanding, very masochistic wife luckily I have half a century of experience, in the weeks in between it's Dom 2's turn It's hard for my wife to recover, but she's addicted to it. During her recovery time, she has fun with a number of subs - she's very, very good at that - has learned from many good doms, the best from Germany, especially from Berlin and Saxony
Okay
Blind boxing? 😉 (Blindes Boxen? 😉)
A little too much free skin. 😉 (Ein kleines bißchen zu viel freie Haut. 😉) this is about as sexy as one can get (Das ist so sexy, wie man sein kann)
Kupferrote Brillenschlange in Latex im Wasserbett
Joviana Morgen - Latex und Lack darüber - mit Korsett
Okka Dachser - heißes Lederol-Overall
Very, very hot - a solar thermal collector. 😉 (Sehr, sehr heiß - ein thermischer Sonnenkollektor. 😉) Lőrinczi László - Latex und Leder darüber
Typ Rougia - schwarzer Lack mit Kappe
Typ Rougia - schwarzer Lack mit Kappe II
Mistrez Amelia - weißblonde Katze im Catsuit auf dem Bett
roter Latex-Catsuit mit schwarzem Korsett
Molly in sehr engem Lederol-Catsuit und knielangen Stiefeln
Sexy Molly in glattem Lederol-Etui-Kleid und Fick-Mich-Stiefeln Overknee-Sex-Bombe mit keiner Handbreit Hautluft oberhalb der Knien
in Latexcatsuit und Maske A little too much skin air. 😉 (Ein bißchen zuviel Hautluft. 😉)
Amazing 😍 love to dominate you in a your shiny outfit and breathe play A little too much skin air. 😉 (Ein bißchen zuviel Hautluft. 😉)
durchsichtiger Breathplay-Anzug mit Kapuze auf der Brust hängend - rote, raasige Schönheit Ready to sleep. 😉 (Fertig zum Schlafen. 😉 )
Zwei karminrote Latexgirls - eine mit völlig geschlossener luftdichten Maske ringt um Luft
Sachsen und Thüringen: So reagiert die internationale Presse auf den AfD-Wahlerfolg Artikel von , dpa Bay, Lukas
Bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen legt die AfD stark zu. Weltweit wächst die Sorge um die politische Stabilität in Deutschland, aber auch die Ampel wird deutlich kritisiert.
Der Erfolg der rechtsextremen AfD bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen sorgt international für Aufmerksamkeit. Viele Zeitungen sorgen sich um die politische Stabilität Deutschlands.
Für das „Wall Street Journal“ aus den USA ist der Ausgang ein Warnsignal für Europa. „Die Ergebnisse der Parlamentswahlen in Sachsen und Thüringen am Sonntag (...) sorgen für weitere Bestürzung auf einem Kontinent, der bereits durch den Niedergang der traditionellen Parteien und den Aufstieg der Aufständischen verunsichert ist.“
Allerdings sei für den Wahlausgang laut WSJ auch die Ampel mitverantwortlich. „Es bestätigt, was nationale Umfragen schon seit einem Jahr oder länger sagen: Die Wähler haben die Nase voll von Olaf Scholz und einer Koalition, die Migration nicht steuern kann und sich trotz des greifbaren und wachsenden wirtschaftlichen Schadens an Klimazielen festklammert.“ Als einzige „Mainstream-Alternative zu den Aufständischen“ blieben nun nur noch die Christdemokraten. „Man darf es den deutschen Wählern nicht vorwerfen, keine Geduld mehr mit ihren dysfunktionalen Regierungsparteien zu haben. Man sollte den Vorwurf den etablierten Politikern machen, die zu langsam sind und Nabelschau betreiben, während der Frust der Wähler steigt.“
Verwandtes Video: Landtagswahlen: Diese Koalitionen könnten sich in Thüringen und Sachsen bilden (glomex)
The Guardian (Großbritannien): Zweifel an der deutschen Einheit
Für die britische Zeitung „The Guardian“ wirft der Erfolg der AfD beunruhigende Fragen auf und nährt sogar Zweifel am Erfolg der Wiedervereinigung: „Nach dem Fall der Berliner Mauer im November 1989 prophezeite der ehemalige westdeutsche Bundeskanzler Willy Brandt, mit der Wiedervereinigung werde endlich ‚zusammenwachsen, was zusammengehört‛. 35 Jahre danach wirkt diese Vorstellung von einer natürlichen Heilung allzu optimistisch. Die historischen Wahlergebnisse in Thüringen und Sachsen vermitteln viel mehr das Bild eines Deutschlands, dessen östliche und westliche Regionen immer weiter auseinanderdriften.“ Wenn morgen Bundestagswahlen wären, könne die AfD Umfragen zufolge die zweitstärkste Fraktion im Bundestag stellen. Der „Guardian“ wirft angesichts der neuen Machtverhältnisse die Frage auf, ob es gelingt, die AfD aus der Regierungsverantwortung fernzuhalten.
„Solange es den übrigen Parteien gelingt, den Sperrgürtel um die Rechtsextremen aufrechtzuerhalten und sie daran zu hindern, eine absolute Mehrheit zu erlangen, werden ihre Machtambitionen wohl nur Wunschträume bleiben. Dennoch wirft die Etablierung der AfD als dominante regionale Kraft ernste und beunruhigende Fragen über die politische Identität Deutschlands und darüber auf, wie der Aufstieg solcher Kräfte in Zukunft eingedämmt werden kann.“
Corriere della Sera (Italien): Loyalität zu traditionellen Parteien schwindet
Der Erfolg der AfD habe das Deutschland verändert, analysiert die italienische Zeitung „Corriere della Sera“. „Aus dem Wirbelsturm der beiden Landtagswahlen geht ein anderes Land hervor, ein anderes Deutschland. In Erfurt und Dresden vertraut eine Mehrheit der Bevölkerung ihre Enttäuschungen und Frustrationen zwei populistischen Parteien an, der nationalistischen und fremdenfeindlichen Ultra-Rechtspartei AfD sowie der neo-peronistischen Hybridpartei BSW von Sahra Wagenknecht, die prorussischen Pazifismus, Staatswirtschaft und harte Anti-Einwanderungspolitik miteinander verbindet.“
Das Ergebnis bestätige, dass 34 Jahre nach der Wiedervereinigung und Tausender Milliarden Euro, die in die ehemalige DDR investiert wurden, „eine Mehrheit der Bevölkerung in den beiden Bundesländern keine Loyalitätsbindungen zu den traditionellen Parteien hat“. Die italienische Zeitung sieht eine wachsende Entfremdung zu den traditionellen Parteien „Deren Entscheidungen akzeptieren sie nicht, deren Codes verstehen sie nicht, vielleicht teilen sie nicht einmal deren Konzept der Demokratie. Sie fühlen sich als Deutsche zweiter Klasse oder, schlimmer noch, als Ausländer in ihrer Heimat.“
La Repubblica (Italien): Ein Sieg für Putin
Für die italienische Tageszeitung „La Repubblica“ ist der Ausgang der Wahlen in Thüringen und Sachsen „ein Sieg für Putin“. „Während sich der alte Kontinent auf dem schmalen Grat eines möglichen Kriegs und eines Infarkts der Demokratie bewegt, muss er sich zugleich mit einem inneren Feind auseinandersetzen. Die europäischen institutionellen Systeme sind infiltriert, in Italien, in Frankreich und nun immer unverhohlener in Deutschland. Der Keim des Putinismus wächst sogar in strukturierten Ländern mit einer soliden demokratischen Tradition. Was in den beiden deutschen Regionen geschehen ist, ist der jüngste Beweis.“
El Mundo (Spanien): Politischer Zusammenbruch in Deutschland?
Die spanische Zeitung „El Mundo“ warnt vor einem „Szenario des realen politischen Zusammenbruchs in dem Land, das traditionell an der Spitze der europäischen Wirtschaft steht“. Die Zunahme extremistischer und einwanderungsfeindlicher Diskurse, die bereits bei den Europawahlen zu beobachten war, stelle eine ernsthafte Bedrohung für das europäische Projekt dar und mache es notwendig, „die Debatte vernünftig und intelligent zu führen“.
Schon vor dem Terroranschlag von Solingen habe der einwanderungsfeindlichen Diskurs die Debatten bestimmt. „Das Debakel der Sozialdemokratie und die Kehrtwende der christdemokratischen CDU in der Einwanderungspolitik (...) bestätigen einen Paradigmenwechsel, der alle EU-Länder mehr oder weniger stark betrifft. Die Auseinandersetzung mit denjenigen, die die Zuwanderung instrumentalisieren, ohne dass man in vereinfachende Positionen verfällt, ist bereits eine der größten Herausforderungen für alle westlichen demokratischen Kräfte.“
Polityka (Polen): Erdbeben für die deutsche Politik
Für das polnische Nachrichtenmagazin „Polityka“ sind die Wahlergebnisse der Landtagswahlen ein „Erdbeben für die deutsche Politik“. Das Magazin zieht Vergleiche mit der Ära der (nationalkonservativen) PiS-Regierung in Polen. „Mehr als 40 Prozent der Stimmen in Sachsen und fast die Hälfte in Thüringen gingen an die offen systemfeindlichen Parteien AfD und BSW. Allein die AfD dürfte in beiden Bundesländern mehr als ein Drittel der Sitze gewinnen und damit eine Sperrminorität erlangen. Sie wird ein Mitspracherecht bei der Ernennung von Richtern und ein Vetorecht im Falle eines Ausnahmezustands oder einer Änderung der Landesverfassungen haben.“
Der Standard (Österreich): Ampel gibt ein trauriges Bild ab
Für den „Standard“ aus Österreich sind die Landtagswahlen eine Ohrfeige für die Ampel, das Ergebnis der AfD kein rein ostdeutsches Phänomen. „Lägen Thüringen und Sachsen im Westen oder wäre am Sonntag in einem westdeutschen Bundesland abgestimmt worden – das Ergebnis für die Ampel hätte wohl auch nicht sehr viel besser ausgesehen. Die Koalition in Berlin gibt ein trauriges Bild ab. Man ist fertig miteinander, zusammen hält das unattraktive Dreierbündnis nur noch die Angst vor den Wählerinnen und Wählern.“
Der Anschlag von Solingen habe nicht nur „tatsächliche Versäumnisse“ offengelegt, sondern auch Emotionen, die weder Ex-Kanzlerin Angela Merkel noch ihr Nachfolger Olaf Scholz begriffen hätten. „Die Menschen haben Angst. Gegen die Furcht kommen die Zahlen, Fakten und Beteuerungen des Kanzlers immer weniger an. Wie Scholz aus diesem Dilemma herauskommen will, wie er wieder Vertrauen gewinnen will, ist unklar. Deutschland erlebt gerade düstere Zeiten. Nach diesen beiden Wahlen wird der Weg nicht leichter.“
NZZ (Schweiz): AfD profitiert von der Brandmauer
Und auch die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) aus der Schweiz macht die Politik von Kanzler Scholz direkt verantwortlich für den AfD-Erfolg. „Das Debakel zeigt, wie sehr sich das Ansehen des Kabinetts von Kanzler Olaf Scholz im freien Fall befindet. Der Triumph der AfD belegt, dass viele Wähler sich weder von den Berichten des Inlandsgeheimdienstes noch von den Warnungen der politischen Konkurrenz oder von besorgten Leitartiklern beeindrucken lassen.“
Die AfD sei „trotz oder wegen ihres ressentimentgeladenen Landeschefs Höcke die bestimmende Kraft im Osten“. Eine Politik, die die Mitte der Bevölkerung aus den Augen verliere, dürfe sich nicht wundern, wenn die Ränder erstarken. „Und von einer ‚Brandmauer‛ kann jene Partei am stärksten profitieren, deretwegen diese errichtet wurde.“
Handelsblatt 3. Sept. 2024