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Frank Richter
Bedrohung im Wahlkampf
Wie können wir politisch streiten?
In Sachsen, Thüringen und Brandenburg stehen Landtagswahlen an. Das Debattenklima ist aufgeheizt, denn die Kriege in Nahost und der Ukraine wühlen auf, Themen wie Migration und Bürgergeld polarisieren. Wie gelingt eine verantwortungsvolle Debatte?
Küpper, Moritz | 26. August 2024, 10:08 Uhr - 71 min
Unterschiedliche politische Positionen gibt es im Landtags-Wahlkampf zwischen Katja Meier (Bündnis90/Die Grünen, l-r), Justizministerin von Sachsen, Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen und Jörg Urban, Vorsitzender der AfD in Sachsen. (picture alliance / dpa / Robert Michael)
Radikalisierung zum Guten
Investieren in Integrationsleistungen
die falschen werden abgeschoben zB qualifizierte Venezuelaner
Behördenhandel führt zu keiner Integration
wir brauchen Zuwanderung
Integration organisieren
Ost und West große Integrationsdefizite
--> Integration muß organisiert werden - nicht nur für Asylbewerber und ukrainische Flüchtlinge
Neues Denken und Fühlen notwendig
auch Ost-West-Integration fehlt
Zeit der Spaltung ist nicht überwunden
ein Grund für die Wut
Ost und West nicht auf Augenhöhe
Konsequenzen des Beitritts
- D-Mark
- Reisefreiheit
- Ökologie
Fehlentwicklungen
- Treuhand
- danach ist man immer klüger
- radikal getäuscht
die aktuelle Entwicklung ist schlecht - der Ossi wird bestätigt: der Westen ist schlecht
Parteien müssen Lösungen für Probleme finden
- auch in Kontroversen
betreuter Journalismus - keine AfD wählen
wohlfeile Ausgrenzungsmechanismen
Appelle an die Dialogfähigkeit
professionell moderieren
am besten Face to Face
in Kreisen - nicht in Kinobestuhlung
es gibt aber kein Eingehen auf die Probleme der Bevölkerung
- erst ewig gar keine Antwort, dann eine Antwort, die man in der Zeitung hätte lesen können
multiple Krisen - ergeben auch eine Chance [endlich für mich nach über 36 Jahren BRD Gehör zu finden]
"Bürgerrechtler"
Offenheit und Fairneß in Diskussionen - auch mit den Leuten, die einem nicht passen
- um Konflikte zu lösen (und nicht zu verlängern und womöglich zu verstetigen)
Meißen 3 - kein Listenplatz
https://www.facebook.com/barbara.oberwelland
https://www.facebook.com/profile.php?id=100011211122755 - Kristin Sturm
Heiter bis traurig – Ein Einblick in die SPD-Wahlparty vor 5 Jahren Annika Seiferlein
- sltw19
politikorange-Redakteurin Annika Seiferlein sah sich vergangenen Sonntag bei der SPD-Wahlparty um. Dort sprach sie mit SPD-Mitgliedern, wie Susann Rüthrich oder Juso-Mitglied Laurenz Dulig, über junge Wähler und Wählerinnen und fing die Eindrücke des Abends ein.
Kurz nach den ersten Hochrechnungen tritt SPD-Spitzenkandidat und Vorsitzender Martin Dulig aufs Podium. | Foto: Annika Seiferlein
Es ist voll am Wahlabend im neuen SPD-Haus in Dresden, kurz vor 18 Uhr. In wenigen Minuten bekommt die aktuelle Regierugspartei das schlechteste Ergebnis seit ihrer Gründung in Sachsen. Für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten reichte es bei der Landtagswahl lediglich für 7,7 Prozent der Stimmen. Die Wahlparty scheint dennoch im vollen Gange zu sein. Kurz vor den ersten Hochrechnungen stehen hungrige Genossinnen und Genossen an Essensständen an, Bratwurst gibt es natürlich auch.
An diesem Abend zeigt sich, was der Wahlkampf gebracht hat. Alex Scholze, Vorsitzender der Jusos Lausitz, meint, dass durch das Engagement vor der Wahl noch Schlimmeres verhindert wurde: „Im Landkreis Bautzen wurde richtig reingehauen für den Wahlkampf. Wir haben einfach alle wirklich Gas gegeben, da ein schlechtes Ergebnis drohte“. Auch andere Stimmen zeigen, das es dieses mal irgendwie anders war. Die Menschen hätten allgemein wieder mehr Interesse an der Politik gezeigt. Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Susann Rüthrich stimmt dem zu: „Wenn es weh tut und blaue Flecken gibt, weil man sich natürlich aneinander stößt und reibt, dann kann man sich nicht mehr aus der Affäre ziehen. Ganz viele, die es sich bisher nach dem Motto ‚Wird schon gut gehen‘ angeschaut haben, die sagten nun, wir müssen uns jetzt doch mit einsetzen. Das war ganz viel Engagement, was man da auch bis zum letzten Dorf gesehen hat“. SPD-Mitglied Tommy Jehmlich bestätigt: „Es war ein Kampf für das große Ganze!“
Im größten Raum des Hauses, in dem die Wahlsendungen abgespielt werden, versammelten sich nun die meisten Anwesenden. Viele Medienschaffende sind vertreten, stehen im grellen Licht inmitten der Menschenmasse, um einen Moment von einem SPD-Wahlabend einzufangen, der im Gedächtnis bleiben wird. Endlich 18 Uhr. Die Ergebnisse sind da. Über ein Viertel der Wähler und Wählerinnen haben die AfD gewählt. Hier und da ist ein Kopfschütteln zu sehen, an manchen Ecken wird gemurmelt und gemeckert. Gejubelt und geklatscht wird erst beim Ergebnis der FDP, die nicht im Landtag sein wird. Die eigenen Ergebnisse werden größtenteils gelassen zur Kenntnis genommen. Es kommt für viele wie erwartet. „Wir haben das schlechteste Wahlergebnis, sind aber der coolste Landesverband“, eröffnet Martin Dulig seine Rede mit einer gewissen Portion Humor. Die Anwesenden im Raum sind begeistert und überraschend positiv gestimmt. Niedergeschlagenheit ist nicht zu spüren, eher noch mehr Motivation, ganz nach Duligs Motto: „Kurz traurig sein, anpacken, weitermachen“. Der SPD-Landeschef betont, man hätte nun eine „gute Regierung und stabile Verhältnisse – wir überlassen ihnen [Anm. d. Red: der AfD] nicht das Land“.
Regieren. Es ist ein Wort, das oft an diesem Abend fällt. Wie aus Gewohnheit wird dieses Ziel nicht hinterfragt. Dabei hat die alte Koalition mit der CDU der SPD meist nicht gut getan. Viele Erfolge wurden der CDU zugeschrieben. Auch im Wahlkampf schien es so, als ob Inhalte nur zweitrangig wären. Nur wenige Tage vor der Wahl bewarb Dulig eine Kenia-Koalition, forderte dazu auf, schwarz-rot-grün zu stärken und zu wählen, um ein noch stärkeres Ergebnis der AfD zu verhindern. Für einige kam das überraschend. Andere hielten das für den richtigen Weg. „Wer linke Politik in Sachsen will, der muss eben SPD wählen und da fand ich es richtig, Kenia zu bewerben, um eine linke Stimme in die Regierung zu bekommen“, so Laurenz Dulig, Jusos-Mitglied und Sohn von Martin Dulig.
Ein Jugendthema, das die SPD in ihrem neuen Haus abdeckt: Geschlechtergerechtigkeit. Foto: Annika Seiferlein
Dennoch haben rund 19 Prozent der Wählerinnen und Wähler unter 30 Jahren die Grünen gewählt, fast zehn Prozent über dem Gesamtwahlergebnis, während die SPD nur rund 6 Prozent der jüngeren Stimmen für sich gewinnen konnte. Laurenz Dulig, selbst 17, sehe da ein Problem in der Kommunikation: „Ich glaube viele haben noch von der SPD das Bild einer sehr alten Partei mit vielen alten Menschen. Aber gerade in Sachsen haben wir einen sehr jungen Verband, jedes dritte Mitglied ist unter 35 und bei den Jusos. Wir müssen einfach unsere Themen, die wir haben, die genauso jugendaktuell sind, anders kommunizieren“.
Auch Susann Rüthrich findet, dass man die sozialen Themen mehr für junge Menschen erkennbar machen müsse: „Das können Jugendliche natürlich am besten selber. Wir haben auch coole Jusos, die die Themen selber laut machen und das muss man dann natürlich auch in der Partei sehen und zum Vorschein bringen“. Jehmlich fügt hinzu, dass die SPD in den letzten Jahren viel jünger geworden ist, insbesondere wenn man in die Parlamente schaue: „Die sorgen dafür, dass wir uns eben nicht in eine Rentner-Partei entwickeln.“
Der Wahlabend war ein Rückschlag für die Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen in Sachsen. Doch schaut man auf die bevorstehenden Sondierungsgespräche für eine Kenia-Koalition aus CDU, GRÜNE und SPD, hat die Partei ihr Hauptziel erreicht: Mitregieren.
Annika Seiferlein
studiert an der Uni Leipzig und probiert sich gerne in unterschiedlichen Medienformaten aus. Ihr nicht ganz so heimlicher Traum ist es, mit Kühen zu kuscheln. Derzeit muss ihre Monstera als Ersatz herhalten.
https://politikorange.de/startseite/2019/09/heiter-bis-traurig-ein-einblick-in-die-spd-wahlparty/
https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Richter_(B%C3%BCrgerrechtler)
https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgruppe_Menschenrechte
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Grimm
https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Wonneberger
Brief Frank Richter
Sehr geehrter Herr Richter,
ich habe Ihren Auftritt im DLF vom 26. d. M. verfolgt und trete diesbezüglich erst einmal völlig ergebnisoffen an Sie heran:
- entweder waren das mal wieder die üblichen verlogenen, verkommenen, faulenden, stinkenden Mundfurze eines Politikers (Polügikers, Poly-Tickers ...) der Sie ja sind - und nicht! Bürgerrechtler - ich kenne nämlich Frank Richter (Bürgerrechtler)! noch aus der "Arbeitsgruppe Menschenrechte" bei Pfarrer Wonneberger in der Leipziger Lukasgemeinde und Pfarrer Wonneberger aus der Initiative für einen Sozialen Friedensdienst (SoFd) seit 1980 in Dresden, weil ich mich ebenfalls wie Wonneberger - allerdings schon seit 1972 - für einen zivilen Ersatzdienst eingesetzt und mich seit 1979 (bis zur "Selbstgleichschaltung" LOL 1982) auch im "Anhalter Wahrheitsboten" dafür stark gemacht, der sich 1979 genauso an Georg Büchner orientierte wie Wonnebergers "Arbeitsgruppe Menschenrechte" 1986 - vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Bernburg_(Saale)#Subkultur
- oder Ihre pfäffisch-salbungsvollen Sätze, zu denen man immer nur "Ja!" nicken kann, sind ernst gemeint
Um es kurz zu machen: ich war
- seit der Verhaftung meiner Eltern zum Schuljahresbeginn am Dienstag, den 1. September 1970 (es lief in unserem Bekanntenkreis eine ganze Verhaftungswelle, weswegen der 1. September für mich seitdem nicht mehr der Weltfriedenstag, sondern der Weltverhaftungstag ist)
- bis ich am 28. Juli 1988 "aus politisch-operativen Gründen übergesiedelt worden" (so die Stasi-Akte) war
- knapp 18 Jahre in der DDR-Opposition aktiv. Wo war da ein "Frank Richter (Politiker)" - so Ihr de-wiki-Lemma? Wir waren das gleiche Schuljahr. Chancen hatten Sie mehr als genug, spätestens dann mit 18 ab 1978, eigentlich noch früher:
- "Seit Anfang der 1980er Jahre in der Jungen Gemeinde engagiert, gelangte Frank Richter als Delegierter in den Jugendkonvent Leipzig und in den Landesjugendkonvent der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. ... Im Sommer 1989 erklärte er anlässlich einer weiteren Einberufungsüberprüfung die Wehrdienst-Totalverweigerung." - aus dem WP-Artikel Frank Richter (Bürgerrechtler)
Der Mann ist Jahrgang 1966, Sie sind fast auf den Tag genau sechs Jahre älter!!! Sie waren brav Bausoldat und haben brav römisch-katholische Theologie studiert in der Zeit. Nix DDR-Opposition. Nix Bürgerrechtler. Jedenfalls kein DDR-Bürgerrechtler. MMn schmücken Sie sich da mit fremden Federn. Kategorisiert sind Sie unter "DDR-Opposition" und "Person der friedlichen Revolution in der DDR". Ich sage mal von meiner Warte aus: "Noch-DDR-Opposition". Sie waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und sind auf den anfahrenden Zug aufgesprungen. Tolle Wurst LOL!
Auch in der "Kategorie:Bürgerrechtler" tauchen Sie in DEM aktuellen Online-Lexikon Wikipedia nicht auf, wohl aber obgenannter Frank Richter!
Aber Sie haben noch immer die Chance, Bürgerrechtler zu werden: BRD-Bürgerrechtler! Das Zeugs dazu hätten Sie:
- "Der Chef des Kuratoriums der sächsischen Landeszentrale, der CDU-Landtagsabgeordnete Lars Rohwer, verteidigte Richter. Er schrieb auf Facebook: 'Aus Überzeugung stelle ich mich gern vor Frank Richter. Der Direktor der Landeszentrale hat mein Vertrauen und ich habe Respekt für seine vermittelnde Arbeit. Er ist der beste Diplomat, den wir derzeit in Dresden haben.' Pegida-Organisatorin Kathrin Oertel war zuvor am Sonntag auch in der ARD-Talkshow "Günther Jauch" aufgetreten, dort gehörte auch der sächsische Landeszentralenchef Richter zu den Teilnehmern der Diskussion." https://www.tagesspiegel.de/politik/landeszentrale-fur-politische-bildung-sachsen-unter-druck-6107671.html
Zu Lars Rohwer: Dieser für mich zuständige MdB hat mich erst rund ein halbes Jahr warten lassen, und seit rund einem Jahr warte ich nun schon auf eine Antwort. Meiner Meinung nach ein bornierter, arroganter Fatzke, dem die Schuhe von Vaatz zehn Nummern zu groß sind! Also wenn Sowas Chef des Kuratoriums der sächsischen Landeszentrale war/ist?, kann ich Sie gut verstehen, dort das Handtuch geworfen zu haben. Und auch gleich bei der ganzen CDU LOL. Was ist das denn für eine Dialogkultur bei der CDU, wenn ich gar keine Antwort erhalte? Auf meine Eingaben in der "Konfliktkommission", im VEB, beim Unrat der Stadt, beim Kreis der Ratlosen, beim Kreisgerücht, beim Unrat des Bezirkes, beim Bezirkgerücht und sogar beim Staatsunrat bekam ich immer eine Antwort - nur im letzten Jahr 1988 vom Staatsunrat nicht mehr, dafür schrieb mich noch der Unrat des Bezirkes Tage nach! meiner Ausbürgerung an - die Stasi hatte den Vorsitzenden des Bezirkes für Arbeit und Löhne Richter nicht!!! darüber informiert, mich innert vierzehn Stunden rausgeschmissen zu haben LOL (wobei meine damalige Frau gleich noch vergewaltigt wurde). Der hätte sich gar nichts mehr aus den Fingern lutschen müssen!!! LOL Dieser Richter wurde dann übrinx bis zu seiner Pensionierung als "Bearbeiter SGG" im Arbeitsamt "nachverwendet" - ein Mitarbeiter von ihm und Bestabsolvent der Bezirksparteischule und IM sogar als AA-Direktor Magdeburg. Was die Wessis uns nicht geraubt hatten, steckte sich dann der SED-Stasi-Ost-CDU-Clan ein! Der ehemalige Führungsoffizier des AA-Direktors wurde natürlich auch vom AA tüchtig alimentiert: als Geschäftsführer eines großen Eingliederungsvereins für vor allem natürlich Ex-Stasi und gute SED-Genossen. Ich war mal bei dem, ohne daß der wußte, was ich weiß ... Es war köstlich! Nach der Wende habe ich dann alle SG-Verfahren gegen Richter gewonnen - und befangene Richter beim SG Magdeburg - da sind so um die zwanzig Befangenheitsanträge von mir durchgegangen wegen zu offensichtlicher Rechtsbeugung zugunsten des Arbeitsamtes und dem "Bearbeiter SGG". Üblicherweise wurden die Kläger in Zusammenarbeit AA/SG Magdeburg abgeschmiert - zugunsten irgendwelcher Sparmaßnahmen, die natürlich nur die Arbeitslosen zu tragen hatten - aber nicht der Bonzen-Clan, der gerade am Ruder war.
Als es um die mehrfache Verschiebung meines Termins mit Rohwer ging, kannte die CDU meine Adresse bestens. Zum Schluß wurde es so knapp, daß eine Büromitarbeiterin von Frau MdL Barbara Klepsch (dort fand das Gespräch dann auch statt - Leipziger Straße Schießmichtot, jwd - zwischen Thaimassage und Asia-Spätshop - ist nicht zu verfehlen LOL) noch persönlich zu meiner Postadresse lief. Seitdem: still ruht der See. Etwa ein Jahr lang. Nach einem halben Jahr "Sturm im Wasserglas" um meinen einen Termin! Am liebsten hätte sich der feine Herr Rohwer vor "Volkes Stimme" ganz gedrückt. "Zehn Minuten" erklärte er gleich von vornherein. Mehr ist ihm ein Wähler nicht werth. Das Bonmot: in den ersten Minuten schon kam ein Anruf von: Vaatz LOL. Eine halbe Stunde MdB-Nachhilfe. LOL Dann bekam ich noch meine paar Minuten - eine Antwort von "meinem MdB" bis dato nicht. DIALOG! Sieht so die von Ihnen beschworene "Offenheit und Fairneß" aus? Sind das die "Konfliktlösungen" oder "Problemlösungen", von denen gebetsmühleartig in der Politik immer gesprochen wird? Beim DLf übrinx auch mal wieder LOL! Den Bürger, den Wähler ignorieren, "keine Notiz von nehmen" (kanzleisprachlich schon aus dem 18. Jahrhundert) - es sind ja eh erst wieder 2025 Bundetagswahlen, erst dann muß Rohwer mal wieder tonnenweise "Kreide fressen" wie gerade die SPD im Land - die verspricht gerade das Blaue vom Himmel, obwohl sie die letzten fünf Jahre in der Landesregierung saß und immer noch sitzt - eine Witz in sehr, sehr vielen Tüten LOL.
Dabei sollte mir Rohwer sehr, sehr dankbar sein! Nur auf Grund meiner üblichen Wahl-Spaß-Aktion ist er überhaupt im Bundestag gelandet: mit dem historisch schlechtesten Erststimmenergebnis aller MdB der letzten 75 Jahre! Habe sie nicht gezählt - wir hatten 20 Bundestagswahlen bei aktuell über 700 sitzen - sagen wir mal: er ist der Schlechteste von über 10.000 LOL!
Gewählt im Wahlkreis
Rohwer, Lars CDU 18,6 %
Erstunterlegen
Harlaß, Andreas AfD 18,6 %
Ergebnistabelle
Partei Direktbewerber/in Erststimmen Zweitstimmen
Anzahl Anteil Anzahl Anteil
Ergebnistabelle
Bundestagswahl 2021, 160 - Dresden II – Bautzen II
Amtliches Endergebnis
Partei Direktbewerber/in Erststimmen Zweitstimmen
Anzahl Anteil Anzahl Anteil
AfD
Harlaß, Andreas 34.979 18,6 % 36.003 19,2 %
CDU
Rohwer, Lars 35.014 18,6 % 26.037 13,8 %
DIE LINKE
Lang, Silvio 22.160 11,8 % 20.913 11,1 %
SPD
Schumann, Stephan 28.700 15,3 % 30.620 16,3 %
FDP
Dr. Müller, Silke 20.711 11,0 % 22.884 12,2 %
GRÜNE
Spellerberg, Merle 25.527 13,6 % 31.265 16,6 %
Tierschutzpartei
- - 3.271 1,7 %
Die PARTEI
Brock, Charlotte 4.292 2,3 % 3.252 1,7 %
NPD
- - 307 0,2 %
FREIE WÄHLER
Lemke, Korvin 3.309 1,8 % 3.464 1,8 %
PIRATEN
Herpertz, Anne 2.694 1,4 % 1.709 0,9 %
ÖDP
Busch, Florian 1.054 0,6 % 641 0,3 %
V-Partei³
- - 226 0,1 %
MLPD
Slave, Günter 298 0,2 % 150 0,1 %
dieBasis
Althoff, Anke 3.726 2,0 % 3.661 1,9 %
Bündnis C
- - 256 0,1 %
III. Weg
- - 188 0,1 %
DKP
- - 128 0,1 %
Die Humanisten
- - 424 0,2 %
Gesundheitsforschung
Kabus, Andreas 1.366 0,7 % 1.099 0,6 %
Team Todenhöfer
- - 607 0,3 %
Volt
- - 900 0,5 %
BüSo
Gründler, Michael 210 0,1 % - -
Frank Hannig
Hannig, Frank 3.223 1,7 % - -
- KLIMAfirst
Düvelshaupt, Jens 497 0,3 % - -
Wahlberechtigte 234.432 - 234.432 -
Wähler 189.409 80,8 % 189.409 80,8 %
Ungültige Stimmen 1.649 0,9 % 1.404 0,7 %
Gültige Stimmen 187.760 99,1 % 188.005 99,3 %
https://wahlen.dresden.de/2021/btw/ergebnisse_wahlkreis_160.html
Die saubeschissene Politik der BRD (noch beschissener als die DDR-Politik, die hatte die "Gnade des frühen Ablebens") ist für mich seit über 36 Jahren schon nur noch mit Humor zu ertragen. Da die SPD 1994 meinen Humor wegen dem Magdeburger Modell nicht verstanden hat, hatte ich bei denen schon vor 30 Jahren Hausverbot - und ab 1995 bei "meinen Grünen" gleich mit, weil ich kritisiert hatte, daß Stasi-IMs sowohl für die "Landesmutter" (stellv. MP) als auch für den Fraktionschef arbeitete - und natürlich, weil auch die das Magdeburger Modell mittrugen.
- "Als Magdeburger Modell wurde die SPD-geführte Minderheitsregierung bezeichnet, die von 1994 bis 2002 in Sachsen-Anhalt (mit der Landeshauptstadt Magdeburg) amtierte. Da Ministerpräsident Reinhard Höppner über keine eigene Mehrheit im Landtag von Sachsen-Anhalt verfügte, war er auf die Unterstützung („Tolerierung“) der PDS angewiesen." https://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Modell
Noch heute vergibt die "Witwe Tschiche" Antje Wilde alais IM Simone Pietsch den Demokratiepreis der Grünen in Sachsen-Anhalt. Ihre 900 Spitzel-Berichte haben entscheidend zu meiner Ausbürgerung incl. Vergewaltigung meiner damaligen Frau beigetragen (auch, daß mein Beitrag zu dem Magdeburger Kirchen-Blättchen "Aufbruch" - ein "Grenzfall" für gaanz, gaanz Arme! - nicht erscheinen durfte etc.). Über 36 Jahre später versuchen die Grünen immer noch, das alles unter den Teppich zu kehren! Wie wär's, wenn Sie sich mal um solche Demokratie-Defizite kümmern würden, Herr Bürgerrechtler?
Man kann "Die POLITIK" so lustig sehen wie "Die PARTEI" (für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative) und ihre (Thomas) HintnerJugend LOL. Wenn man sich das leisten kann ... Was kommt raus: trotz 60.001 Mitglieder (Stand: 7. Mai 2024) weder im Bundestag noch im Landtag vertreten. Im Dresdner Stadtrat spielte mal einer den "Dissidenten" (als Dissident sage ich: nur Geikel, durchgefallen, "abgelehnt E.H."). Jetzt gehört er zur PVP-Kooperation (Piraten, Volt, Die PARTEI). Spielereien ohne große Konsequenzen.
Man kann die Politik aber auch so richtig! Hopp nehmen. Zum Beispiel auf demselben Wahlzettel linksextrem und rechtsextrem ankreuzen! LOL Da kriegen die Wahlhelfer immer gleich den Siberblick und trauen ihren eigenen Augen nicht. Paßt nicht zur Gehirnwäsche "waschechter Demokraten" LOL! Ich habe mich schon oft köstlich amüsiert. Die guckten zum Teil noch entsetzter als die Landesmutter Heidrun Heidecke, als sie mit 2,7 % für Die Grünen 1998 plötzlich völlig weg vom Fenster war. Plötzlich un(d)erwartet. Ich hatte denen in S-A 1995 das "wirre Frey-Corps" auf den Hals gehetzt. Nicht daß ich irgendwo rechts wäre - eher das blanke Gegenteil - aber das hatten sie sich redlichst verdient! LOL
- "1998 erreichte die DVU bei der Landtagswahl 12,9 %, was bis heute das beste Ergebnis einer rechtsextremen Partei auf Landesebene in der Bundesrepublik Deutschland darstellt." https://de.wikipedia.org/wiki/DVU_Sachsen-Anhalt
- "Die DVU erreichte mit 12,9 % ihr höchstes Wahlergebnis überhaupt und konnte als erste Partei rechts von der CDU in ein ostdeutsches Landesparlament einziehen." https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Sachsen-Anhalt_1998#DVU
Außerdem mußten rund 60 ungemein nützliche Umwelt- und Sozialvereine 55 Millionen DM zurückzahlen - rund die Hälfte hat sich selbst aufgelöst - die waren alle bis unter die Halskrause voll mit für den Staat zu belasteten Ex-Stasi und SED-Bonzen. Ich hatte mal hinterm Dresdner Hauptbahnhof mit dem Chef vom Landesrechnungshof gemütlich ein Käffchen getrunken und dabei aus dem Nähkästchen geplaudert: als Ex-Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des deutsch-deutschen Joint-Ventures "Ökozentrum und -institut Mageburg" (ÖZIM). Dieses Vorhaben hatte ich über die Grünen Niedersachsen eingebracht, es war Bestandteil der Koalitionsvereinbarung zwischen Schröder und Trittihn. In Magdeburg wurde es von den grünlackierten Dunkel-Roten okkupiert, die bis 1990 noch alle Umweltaktivisten verfolgt, unterdrückt, eingesperrt und ausgebürgert hatten - wie meine damalige Frau und mich. Tolle Wurst. Ich wurde mal wieder von dem Bonzen-Clan ausgegrenzt. Ich war zwar "nur" Gründer der Umweltbibliothek Magdeburg noch vor der Wende (als die in Berlin gestürmt wurde, haben wir eben neue gegründet, wie der ὕδρα Hýdra für jeden abgeschlagenen Kopf zwei neue nachwuchsen). Durch die üppige Förderung aus Niedersachsen und reichliche Komplementärmittel hatte ich die UB Magdeburg zur größten deutschen UB seinerzeit entwickelt. Wir hatten auch über ABM etc. Bibliothekarinnen beschäftigt - neben bis zu 200 anderen Personen auf dem Gelände des ÖZIMs (vor allem in der Bauphase). Doch als ich nach Beendigung der ersten Bauphase mich auf die Weiterentwicklung der UB als Bibliotheksdirektor kümmern wollte, war ich plötzlich un(d)erwartet zu unqualifiziert. Ehrenamtlich aufbauen durfte ich das Ding - auch die Arbeitskräfte incl. Bibliothekarinnen, Doktoren, Ingenieure, Diplom-Schießmichtot anleiten und koordinieren - aber eine BEZAHLTE Stelle für mich - doch nicht für einen Staatsfeind! Naja, in den rund dreißig bankrotten ungemein nützlichen Vereinen gingen deutlich über tausend Arbeitsstellen flöten für diesen Bonzen-Clan. Alte Angewohnheit als GDR-Partisan: "Alle Tage Sabo-Tage!" LOL Macht man nicht mit mir. Macht kaputt, was euch kaputt macht. Seit dieser Ablehnung habe ich für den Staat, der für mich außer Verarsche nie etwas getan hatte, auch nichts mehr getan - gleiches Recht für alle LOL. Ich habe seit Juli 1988 keinen Pfennig Westgeld verdient. Auch keinen Cent LOL. Und der Staat hat keinen Pfennig Lohnsteuer und keinen Pfennig Sozialbeiträge von mir gesehen. Gleiches Recht für alle! LOL Und außerdem bin ich als Konsument ein Totalausfall. Aber das ist auch gut so: ein alter Bekannter aus dem Domökokreis (Christoph Maercker, Medizinisches Rechenzentrum der Uni MD, 25-jähriges Dienstjubiläum 2015, der Mann von Elisabeth) drückte sich nach der Wende so aus: "In der DDR mußte man so schlecht wie möglich produzieren, in der BRD muß man so schlecht wie möglich konsumieren." Der Ostblock mußte erst totgerüstet werden, bevor der Spuk vorbei war. Dieses Regime hier kann man nur möglichst austrocknen! Und vielleicht gelingt es ja China, Indien, Rußland etc. diesmal den Westblock totzurüsten LOL.
Zu Elisabeth Maercker nochmal: vor 1988 hatte sie als Ausbildungsleiterin der kirchlichen Krankenpfleger(innen) in
Wirklich wichtig
https://www.facebook.com/remuscurt/videos/938467891254064
"The best of the best of the best!"
Das topt selbst Queen im Wembley Stadion!
Einzig die leider viel zu jung verstorbene "Jasmin" (Sieglinde Pöschel RIP) hatte solche Strahlkraft - und brachte damit die ganze Dresdner Innenstadt zum Stehen und Staunen. Das Zitat oben stammt von 2001 aus einer amerikanischen Reisegruppe zwischen Pirnaischen Platz und Altmarkt.
1. Februar 1965. Weil ich schon lesen konnte, durfte ich das Mosaik von Hannes Hegen Nr. 99 selbst kaufen - am PZV im Bernburger Hauptbahnhof. Für sechzig Pfennige. Und für einen Groschen habe ich mich noch gewogen auf der Waage daneben von anno knipp, die eine kleine Wiegekarte ausspuckte.
Das Bild unten zeigt meine Oma am PZV im Hauptpostamt Bernburg. Als das umgebaut wurde, stand der Kiosk mit der Kollegin dann jahrelang auf dem Marx-Engels-Platz nicht weit vom Marx-Engels-Denkmal. Später kam noch die Weltzeituhr dorthin. Die Kollegin ging in Rente, ihre Tochter rückte auf ihren Stuhl nach. Dann kam die Wende ... Heute wieder Karlsplatz. Muß ja zum Gymnasium Carolinum Bernburg passen!!!
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1034146461
In Osnabrück hat der städtische Fachbereich für Umwelt und Klimaschutz, unter „Androhung von empfindlichen Geldstrafen“, doch tatsächlich eine Verordnung erlassen, dass auf den Jahrmärkten die Kinder-Karusselle nicht mehr mit kleinen Rennautos, Feuerwehrautos, Mini-Motorrädern, kleinen Flugzeugen oder exotischen Tieren (z.B. Tiger), bestückt werden dürfen, auf denen bisher die Kinder ihre Runden drehten!
Der Fraktionschef der GRÜNEN, Volker Bajus, begründet das Verbot wie folgt:
„Wenn Erziehende ihre Kinder auf ein klimaschädliches Rennauto setzen oder auf den Rücken eines wilden Tigers, erleben die Aufwachsenden das Autofahren oder die Ausbeutung von Wildtieren als etwas Positives.“
Als ich vor über 17 Jahre in Berlin auf das Clanproblem aufmerksam machte, fiel mir die Polizei ins Haus und versuchte mich, mundtot zu machen. Da kamen die aber rund 37 Jahre zu spät: am 1. September 1970 wurden von der K 1 (Stasi bei der Polizei) meine Eltern verhaftet, und ich stand mit drei heulenden kleinen Geschwistern, einer heulenden Großmutter und einem Stiefgroßvater da, der das zum Anlaß nahm, nur noch mehr zu saufen als ohnehin schon - er hatte an der Ostfront ein Bein verloren und chronische wie auch Phantomschmerzen. Vier Jahre später wurde er mit 60 Jahren und einem Tag erlöst. Zwar schickte die Polizei die alte Einschüchterungsgarde, aber ich hab nur über die gelacht! Außer, daß meine Frau einen Nervenzusammenbruch bekam und aus der eigenen Wohnung flüchtete, weil die so aggressiv auftraten, ist nichts passiert. 😉 Polizei und andere Systemlinge haben bei meiner Frau seitdem lebenslanges Hausverbot. Die traten erst höflich, und dann plötzlich un(d)erwartet sehr aggressiv auf. Zum Schluß mußten sie selbst über den Balkon flüchten, weil vor der Tür RTL stand. 😂 Lichtscheues Gesindel - genau wie die türkischen Einbrecher, die unsere Wohnung regelmäßig heimsuchten. Sat.1 war schon da. Ich war damals sehr gefragt, weil ich als erster dem Polizeihäuptling von Berlin ans Bein gepißt hatte wegen angeblich alles im Griff mit Intensivtätern usw. - da wurde nur die Statistik verändert - statt drei oder fünf (ist lang her) mußte nun einer schon zehn Straftaten auf dem Kerbholz haben und solche Mätzchen ... Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast 😂. Wir wollten schon Termine verteilen: Fernsehsender, Radiostationen, Tages-Zeitungen, Zeitschriften, Einbrecher, Polizei (die noch mehrfach vor unserer Tür lungerte zu Einschüchterungszwecken) - damit die sich immer über den Weg liefen 🤣. Aber meine Frau war den Streß nicht gewöhnt und wir sind heute wieder in ihrer Heimat Dresden. Wobei das inzwischen hier auch so schlimm oder noch schlimmer ist als Berlin 2007. Nur darf man heute das Wort "Clan" und "Clankriminalität" ohne polizeiliche Einschüchterungsversuche in den Mund nehmen! 🤣 LG
Brief
Offener Brief an die Minister für Kultus, Wissenschaft, Arbeit und Soziales in Sachsen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin von der BRD zweimal kurz hintereinander existenziell dazu erpresst worden, meine Ausbildung aufzugeben:
- am 22. November 1988 das Kaufmännische Berufskolleg mit Fachhochschulreife in Waldkirch (Breisgau) wegen einer konzertierten übersiedlerfeindlichen und "zonidiskriminierenden" Akktion der Behörden (keine Förderung durch Leistungen nach dem Garantiefondsgesetz, keinen Pfennig vom Sozialamt, meine damalige Frau erhielt nur die Hälfte des ihr zustehenden Arbeitslosengeldes, dennoch keine Sozialwohnung, kein Wohngeld und dennoch versuchte Beitreibung unseres Beitrages zu einem völlig überteuerten Hotelzimmer, in dem wir wie politischer Sondermüll entgelagert und als frische DDR-Flüchtlinge (Flüchtlingsausweis C aus politischen Gründen) kurz darauf weitervertrieben! wurden)
- am 1. Juli 1990 das Hannover-Kolleg ("Institut zur Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife") wegen der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion, mit welcher alle Hilfen für Übersiedler wegfielen - auch meine Leistungen nach dem Garantiefondsgesetz (während Aussiedler weiter gefördert worden)
Mir wurde im Alter von 30 Jahren erklärt, dass ich nun zu alt [sic] für eine ordentliche Ausbildung sei. Ich erhielt keine Leistungen mehr nach dem BAföG - aber auch keine Leistungen der Grundsicherung (damals nach dem BSHG), meine Ausbildung fortsetzen zu können. Mir wurde mit Entzug der Arbeitslosenhilfe gedroht, wenn ich meine Ausbildung fortsetzen würde.
Ende der 1990er Jahre gab es hierzu einen Bundesverwaltungsgerichts-Entscheid, wonach es auch dann keine Härte im Sinne des BSHG darstellt, wenn es sich um politisch Verfolgte aus der DDR handelte. Es war also nicht möglich, meine Ausbildung wenigstens auf dem Level der Sozialhilfe fortzusetzen.
Arbeitsämter, Sozialämter und der Rentenversicherungträger erpressen nach meiner persönlichen lebenslangen Erfahrung und meines Wissens nach gewohnheitsmäßig Millionen Bürger zum Nichtstun, weil die Bezieher von ALG, Bürgergeld (Hartz IV, Arbeitslosenhilfe), Grundsicherung oder Vorruhestandsgeld unter Androhung des Leistungsentzuges keine Ausbildung nach ihren Fähigkeiten, Leistungen und Neigungen absolvieren dürfen. Diese Praxis widerspricht dem § 3 SGB I:
"Bildungs- und Arbeitsförderung. (1) Wer an einer Ausbildung teilnimmt, die seiner Neigung, Eignung und Leistung entspricht, hat ein Recht auf individuelle Förderung seiner Ausbildung, wenn ihm die hierfür erforderlichen Mittel nicht anderweitig zur Verfügung stehen."
Dort steht nichts von Altersgrenze 45 Jahre (die erst jüngst im 75. Jahr der BRD eingeführt wurde), und erst recht nichts von Altersgrenze 30 Jahre, womit Deutschland über viele Jahrzehnte Bürger über 30 Jahre durch das BAföG altersdiskriminiert hat. Die Quittung für diese mMn gewohnheitsmäßigen Menschenrechtsverletzungen liegt nun in einem unnötig hohen Fachkräftemangel, der nach neueren Erkenntnissen dem Land 90 Milliarden Euro jährlich kostet.
Meine Jahrgänge durften in der DDR nur zu rund zehn Prozent das Abitur ablegen, noch weniger erreichten einen Hochschulabschluss.
Anlagen
Anlage 1 - als Bausoldat wurde ihm das Studium verwehrt
https://katalog.slub-dresden.de/id/0-170616487 - Sachsenspiegel 1990 -91
Einarbeiten
Bis 1970: Philatelie: Altdeutscher Stempelkatalog
bis 1867 (danach NDP)
Bis 1988: Astronomie
Bis 1973: Kreiskabinett für Kulturarbeit
1990 vernichtet
Bis 1992: Fontane-Biographie auf zehn Bände angelegt
makuliert
Bis 1995: Umwelt-Bibliothek Magdeburg (UMB)
gegründet Januar 1988 - nach Sturm auf die UB in Ostberlin und vor den Zwischenfällen bei der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 1988 (17. Januar)
Bis 1997: Wende-Archiv
in der DDR vom Tonband stenograhiert und dann mit Schreibmaschine und Durchschlägen vervielfältigt: DLF, Deutsche Welle ...
im Westen Archiv und Bibliothek ab 1988 aufgebaut
später im Dokumentationszentrum des Bürgerkomitees
Fortführung Wende-Archiv
https://tud.qucosa.de/api/qucosa%3A92691/attachment/ATT-0/
https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_am_T%C3%B6nniesberg
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_F._Kennedy_Jr.#Politische_Ansichten
- Klaus Schroeder: Die veränderte Republik. Deutschland nach der Wiedervereinigung. Vögel, Stamsried 2006, ISBN 3-89650-231-X. SLUB
- Titel: Die veränderte Republik : Deutschland nach der Wiedervereinigung.Schroeder, Klaus. München: Bayerische Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit, 2006. 1. Aufl., Sonderausg. für die Zentralen für politische Bildung in Deutschland. 767 S.; graph. Darst., Kt., Tab SLUB
- Gerhard Besier (Hrsg.): 20 Jahre neue Bundesrepublik. Kontinuitäten und Diskontinuitäten (= Mittel- und Ostmitteleuropastudien. Band 10). Lit, Berlin/Münster 2012, ISBN 978-3-643-11423-5. [SLUB
- Tom Thieme (Hrsg.): 25 Jahre deutsche Einheit. Kontinuität und Wandel in Ost- und Westdeutschland. Universitätsverlag, Chemnitz 2016, ISBN 978-3-944640-68-6, Template:URN.
- 2013 habilitierte er sich als Stipendiat der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Fach Politikwissenschaft mit der Arbeit Systemwechsel in der DDR und in Ostmitteleuropa. Die Rolle der Parteieliten im Prozess der Demokratisierung im Vergleich.
Der Countdown läuft
Kristin Sturm
Herzlich Willkommen
Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Seite Kristin-Sturm.de. Warum es diese Seite gibt? Weil ich Ihnen hier gern von meiner politischen Arbeit erzählen will – und weil ich bei der Dresdner Kommunalwahl am 9. Juni 2024 gern wieder als Kandidatin für die SPD in den Stadtrat einziehen möchte. Ich bin niemand, der meckert. Ich mache lieber. Ich will nicht lange um Themen herumreden, sondern sie anpacken. Ich bin der Gegenwind in stürmischen Zeiten, Kristin Sturm eben. Wollen Sie, dass Pegida durch Ihren Stadtteil marschiert? Möchten Sie, dass ein Kieswerk vor Ihrer Haustür entsteht? Finden Sie es in Ordnung, dass es in Ihrer Wohngegend keine Parkplätze gibt? Das sind nur ein paar Themen, denen ich mich verpflichtet fühle. Schauen Sie sich gern um, überzeugen Sie sich von meiner Arbeit. Wenn Sie Fragen oder ein konkretes Anliegen haben, schreiben Sie mir einfach. Ich schaue mir jedes Bürgeranliegen persönlich an.
https://www.kristin-sturm.de/project/vita :
Nicht stehenbleiben, weiterlaufen. Wenn ich die Sportsachen trage, die Laufschuhe an den Füßen, gibt es solche Momente. Augenblicke, in denen es anstrengend ist, in denen der Körper lieber anhalten und verschnaufen würde. Dann laufe ich weiter. Das passt zu mir. Stehenbleiben ist nicht mein Ding.
Obwohl ich nun schon lange in Dresden wohne und die Stadt mein Zuhause geworden ist, stamme ich eigentlich aus Torgau. Geboren 1985, bin ich dort im Plattenbauviertel aufgewachsen. Meine Kindheit war nicht immer einfach. Meine Eltern trennten sich. Aus der Einsenschreiberin, die ich anfangs noch war, wurde in der Pubertät eine Rebellin – die leider nicht erkannte, wie wichtig ein guter Schulabschluss ist. Die Schule verließ ich nach der neunten Klasse mit einem Hauptschulabschluss. Ich war enttäuscht von mir selbst, denn ich wusste, eigentlich kann ich mehr.
Ich machte eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin und war später Ausbilderin in diesem Beruf für Jugendliche, die auf dem 1. Arbeitsmarkt keine Chance haben. Doch ich wollte nicht stehenbleiben. Drei Jahre lang ging ich deshalb aufs Abendgymnasium, um mein Abitur nachzuholen. Nachdem mein Mann und ich 2009 eine Tochter bekommen hatten, entschied ich mich mit 24 Jahren für ein Studium der Volkswirtschaftslehre. Ein Kraftakt, weil ich nebenbei arbeitete. Doch heute habe ich den Abschluss in der Tasche und bin als Projektleiterin im Medienbereich tätig.
Was mir all das gezeigt hat: Im Leben kann ich nichts erreichen, wenn ich mich nicht anstrenge oder nur meckere. Das prägt heute auch mein politisches Leben. Ich quatsche nicht lang rum, ich mache einfach. Seit Februar 2003 bin ich SPD-Mitglied. Demokratie lebt von Partizipation, lebt davon, dass sich Menschen engagieren. Ich gebe zu: Das macht Demokratie auch schwer. Aber es ist die Chance, Dinge mitzugestalten. Unsere Stadt, unser Land zu einem Ort zu machen, in dem ich gern lebe.
Im Ortsbeirat Loschwitz bin ich seit 2013 aktiv, zwei Jahre später wurde ich Stadträtin. Offen gestanden, hatte ich damals gar nicht damit gerechnet. Ich war jedoch bereit, Verantwortung zu übernehmen und mein Bestes für die Bürger zu tun. Die schönsten Termine sind immer die, wenn ich bei den Dresdnern zu Hause auf der Couch sitze und wir über ihre Probleme und Wünsche sprechen. Dann weiß ich immer: Genau deshalb mache ich das alles. Natürlich ist die Stadtratsarbeit nicht immer einfach. Es wird viel diskutiert, manchmal auch lautstark gestritten. Ab und an sitze ich daneben und schäme mich für die Kollegen und die ewig langen Debatten. Ich versuche in solchen Situationen auf der Sachebene zu bleiben, zu erklären, zu hinterfragen. Doch jeder Schritt zurück, birgt auch eine Chance. Also bleibe ich dran, kämpfe unter anderem als wirtschaftspolitische Sprecherin für meine Themen, wie zum Beispiel den Antrag für eine regionale Fachkräftestrategie. Der bekam am Ende fraktionsübergreifend Zustimmung.
Es gibt in Dresden noch viel zu tun, noch viele Dinge, die wir dringend anpacken müssen. Deshalb werde ich auch in Zukunft nicht stehenbleiben. Das passt einfach nicht zu mir.
https://www.kristin-sturm.de/project/ueberzeugungen :
Bildung zum Thema machen
Gleiche Bildungschancen für jeden, Investitionen in Schulen, mehr Lehrer und höheres Kindergeld – das braucht unser Land.
Kinder sind das Wichtigste überhaupt, sie sind die Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft und unseres Landes. Deshalb ist Bildung so ein wichtiges Thema. Dabei sollte es vollkommen egal sein, woher jemand kommt. Jedes Mädchen, jeder Junge muss die gleiche Chance auf eine gute Bildung bekommen. Dafür müssen wir uns künftig noch mehr stark machen. Die SPD steht in ihrer Tradition für den Abbau von Bildungsbarrieren. Angefangen vom umfangreichen Neubau von Schulen in Dresden bis hin zur Durchsetzung eines besseren Betreuungsschlüssels für Kitas auf Landesebene. Außerdem müssen Lehrer in Sachsen dringend eingestellt und besser bezahlt werden. Ich unterstütze in diesem Zusammenhang die nun auch in Sachsen begonnene Verbeamtung, wie sie in vielen Bundesländern schon viele Jahre aktuell ist. Nur so findet der Freistaat künftig genug Personal für seine Schulen.
Doch mit dem Schulabschluss darf das Engagement in Bildung nicht enden. Auch Auszubildende und Studierende brauchen gute Bedingungen. Hochschulen müssen genug Finanzmittel erhalten, um eine hervorragende Arbeit machen zu können. Gleichzeitig darf der Zugang zum Bafög für jeden einzelnen Studenten und Azubi nicht zur unüberwindbaren Hürde werden.
Auf kommunaler Ebene sollten wir uns mehr um Kinder- und Jugendpolitik kümmern. Wir brauchen genug Räume und Plätze für Jugendliche, wir müssen Streetworker einstellen, die sich als Ansprechpartner aber auch mit interessanten Projekten an die Jugend wenden. Gerade die Förderung benachteiligter Kinder liegt mir am Herzen. Dafür arbeite ich an einem Konzept, das diese Kinder in Sportvereine bringt, damit sie dort Anschluss finden. Darüber hinaus müssen Jugendämter mehr Personal erhalten. Damit jemand da ist und sich kümmert, wenn es beispielsweise um das Thema Gewalt an Kindern geht. Die Kommune hat eine Daseinsvorsorge, die sie wahrnehmen muss.
Zu meinen Überzeugungen gehört auch, dass ich für eine Erhöhung des Kindergeldes stehe. Die Keimzelle unserer Gesellschaft ist die Familie. Sie braucht Unterstützung. Viele Förderprogramme für Kinder und Familien werden nicht genutzt. Es ist dringend notwendig, solche Maßnahmen besser zu kommunizieren. Auch ein kostenloses Mittagessen für jedes Kind in Deutschland sollte möglich werden.
Förderpolitik dringend überdenken
Den Mittelstand unterstützen, Gelder besser und effektiver in den sozialen Sektor umverteilen und Investitionen in die digitale Zukunft – das sind meine Ideen für die eine gute Wirtschaftspolitik.
Gute Wirtschaftspolitik heißt für mich unter anderem gute Umverteilungspolitik in den sozialen Sektor, zum Beispiel in die Rente. Wir müssen viel besser als bisher im Blick haben, wo Gelder eingesetzt werden. Die aktuelle Förder- und Subventionspolitik der Bundesrepublik gehört deshalb auf den Prüfstand. Sie muss in vielen Bereichen überdacht werden. So fließt beispielsweise in die Tourismusbranche viel Geld. Ein anderes Beispiel, das die Problematik deutlich macht: 90 Prozent der Fördermittel für die „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gingen in den vergangenen Jahren nach Ostdeutschland. Dieses Geld sollte gerechter und nachhaltiger verteilt werden.
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In Sachen Wirtschaft müssen in Zukunft viel stärker der Mittelstand und das Handwerk im Zentrum stehen. Sie sind ein wichtiger Baustein des wirtschaftlichen Erfolgs. Gleichzeitig muss Bürokratie abgebaut werden, um es Unternehmen einfacher zu machen, sich überhaupt auf Fördermittel zu bewerben. Viele zur Verfügung stehenden Mittel werden deshalb gar nicht abgerufen. Außerdem müssen wir uns der Frage stellen, wie ausländische Fachkräfte in Deutschland arbeiten können. Ihr Wissen und ihre Arbeitskraft wird in Deutschland gebraucht. Möglich macht das nur ein neues Einwanderungsgesetz, dass es genau diesen Menschen künftig einfacher macht in der BRD zu arbeiten.
Investitionen in Strukturpolitik ist wichtig. Der Ausbau von Straßen sollte gefördert werden. Nicht nur von Autobahnen für Autos, sondern auch die Datenautobahnen. Die digitale Infrastruktur wird für unsere Zukunft genauso wichtig sein wie ein gut funktionierendes Straßennetz.
Eine bessere Umverteilung bedeutet auch, dass die Besserverdienenden für Schwächere abgeben. Derzeit bin ich jedoch gegen die Einführung einer Reichensteuer. Ich glaube, dass wir damit das Kapital aus dem Land treiben. Schließlich kann jeder auch in anderen Ländern Steuern zahlen und das in vielen Fällen deutlich günstiger als in Deutschland.
Einkommen muss zum Leben reichen
Ein höherer Hartz IV-Satz, ein immer wieder anzupassender Mindestlohn und eine Rente, von der die Bürger wirklich leben können – dafür stehe ich.
Wer über Einkommen und die Einkommenspolitik spricht, muss die Entwicklungen immer im Kontext der Zeit sehen. Immer wieder verurteilen Kritiker die Sozialdemokratie für ihren Schritt hin zu Hartz IV. Doch damals, als SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder die Reformen des Sozialsystems und des Arbeitsmarktes zum Thema machte, war Deutschland, sinnbildlich gesprochen, ein kranker Mann. Rund fünf Millionen Arbeitslose gab es. Die Reformen haben entscheidend zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit beigetragen. Rückblickend ist die Agenda 2010 damit ein Erfolgsprojekt.
Nichtsdestotrotz sind die Zeiten heute anders. Umso schlimmer, dass man bei der Höhe des Hartz IV-Satzes die Inflation nicht mit einpreist. Zwar gab es 2005 lediglich 345 Euro und heute liegt der Satz bei 424 Euro. Das entspricht jedoch in keinster Weise der Entwicklung der Preise seit dieser Zeit. Ich bin deshalb für die Erhöhung von Hartz IV auf ein Grundniveau von 650 Euro, spreche mich gleichzeitig aber gegen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens aus. Nach diesem Konzept würde jeder Bürger, völlig unabhängig von seiner wirtschaftlichen Situation, einen gesetzlich festgelegten Betrag erhalten – ohne dass er dafür irgendetwas tun muss. Berlin startet in diesem Jahr die Testphase für ein neues Modell: das solidarische Grundeinkommen. Das erhalten Menschen, die dafür Tätigkeiten für die Gesellschaft wahrnehmen: als Begleiter in der U-Bahn, als Unterstützer im Haushalt älterer Menschen oder als Helfer in kommunalen Einrichtungen. Ein Konzept, das ich unterstütze.
Für mich spielt auch das Thema Mindestlohn eine wichtige Rolle. Aus sozialdemokratischer Sicht war die Einführung richtig, weil sie für viele Menschen existentiell war. Viele haben heute dadurch einige hundert Euro pro Monat mehr zur Verfügung. Der Mindestlohn hat natürlich zwangsläufig zu Preissteigerungen geführt, weil Bäcker, Friseure oder Handwerksbetriebe ihre Mitarbeiter nun besser bezahlen mussten. Auf solche Preissteigerungen durch positive Entwicklungen muss deshalb auch in der sozialen Grundabsicherung reagiert werden. Das wurde in Deutschland leider verpasst.
Doch wir haben noch ein ganz anders Problem. Ich finde es schlimm, wenn alte Menschen, die 45 Jahre lang gearbeitet haben, Flaschen sammeln müssen, um ihre schmale Rente aufzubessern. Das ist schlichtweg ungerecht. Ich unterstütze deshalb den Vorstoß einer Grundrente. Jeder, der in diesem Staat gearbeitet hat, soll auch im Alter würdig leben können – unabhängig von seinem ehemaligen Einkommen. Schließlich kann niemand etwas dafür, wenn er durch weniger Lohn auch weniger in die Rentenkasse einzahlen konnte. Die Idee der Grundrente sollte deshalb in der Politik Priorität bekommen.
https://www.kristin-sturm.de/project/wirtschaft :
Wirtschaft:
Interkommunale Zusammenarbeit für neue Gewerbeflächen
Der Wirtschaftsstandort Dresden erfreut sich großer Attraktivität. Dennoch dürfen wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Die Entwicklung von Gewerbeflächen ist unabdingbar, um weiterhin Unternehmen in der Stadt anzusiedeln. Die daraus resultierenden Gewerbesteuereinnahmen bilden die Grundlage für bedeutende Investitionen in Dresden. Eine breite Unterstützung ist erforderlich, damit Firmen sich auch weiterhin eine Zukunft in der Stadt vorstellen können, insbesondere Start-ups, die den Standort durch ihre Ideen aufwerten.
Ein zentrales Anliegen ist mir das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit der Ansiedlung des weltweit größten Halbleiterproduzenten TSMC in Dresden. Diese Ansiedlung muss für die ansässigen Dresdner sowie für die zuziehenden Fachkräfte möglichst verträglich gestaltet werden. Daher setze ich mich dafür ein, dass eine gezielte Fachkräfteentwicklung stattfindet. Einige Dresdner Unternehmen äußerten bereits Befürchtungen, dass Mitarbeiter später zu TSMC wechseln könnten und ihnen dann Arbeitskräfte fehlen würden.
Gleichzeitig ist es von entscheidender Bedeutung, sich intensiv um die Infrastruktur und die Wohnraumversorgung zu kümmern, die sich durch die Ansiedlung ergeben. Diese wird zudem Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr haben. Ein tragfähiges Konzept für all diese Fragen sollte in Zusammenarbeit mit den umliegenden Kommunen entwickelt werden, denn auch für sie bedeuten die Entwicklungen Veränderungen.
Wirtschaft
Eine interkommunale Zusammenarbeit ist auch für die Neuentwicklung von Gewerbeflächen unerlässlich, da geeignete Flächen in der Stadt bereits knapp sind. Ein Blick in die Nachbarschaft ist notwendig, um neue Möglichkeiten zu finden. Das Erschließen neuer Gewerbeflächen durch Konzessionen von Märkten ist eine Option, um dieses Ziel zu erreichen. Gleichzeitig dürfen dabei die Bedürfnisse kleiner und mittelständiger Unternehmen nicht aus den Augen verloren werden, um eine ausgewogene wirtschaftliche Entwicklung sicherzustellen.
https://www.kristin-sturm.de/project/zusammenhalt :
Gesellschaftlicher Zusammenhalt:
Zentraler Baustein für unsere Stadt
Im Mittelpunkt meiner politischen Überzeugung steht der gesellschaftliche Zusammenhalt unserer Stadt. Ein wertebasiertes Miteinander ist von entscheidender Bedeutung, unabhängig von Herkunft, Religion oder Bildungsstand. Die Förderung dieses Zusammenhalts ist nicht nur eine politische Verpflichtung, sondern ein zentraler Baustein für eine starke und harmonische Stadtgesellschaft.
Es ist wichtig, dass wir gemeinsam an einem Wertesystem arbeiten, das uns trägt und in dem jeder Bürger seinen Platz findet. Unabhängig von unterschiedlichen Hintergründen sollten wir die Vielfalt unserer Stadt als Bereicherung begreifen und uns gegenseitig mit Respekt und Toleranz begegnen.
Es gibt auch in Dresden viele Menschen, die sich schon heute beruflich oder ehrenamtlich für die Gemeinschaft einsetzen. Ich bin überzeugt, dass durch gemeinsame Anstrengungen und den Dialog zwischen Bürgern, Politik und Institutionen ein starkes Fundament für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unserer Stadt geschaffen werden kann.
https://www.kristin-sturm.de/project/tourismus
Tourismus:
Auch kleine, charmante Angebote prägen das einzigartige Bild Dresdens
Die Stadt Dresden ist ein Tourismusmagnet. Durch ihre reiche Geschichte und vielfältigen Kulturinstitutionen zieht sie jährlich rund zwei Millionen Besucher an. Beeindruckende 30 Prozent der Bevölkerung sind im Tourismussektor tätig. In meiner Funktion als Aufsichtsrätin der Dresden Marketing GmbH unterstütze ich aktiv Maßnahmen, die den Tourismus fördern. Das bedeutet schließlich nicht nur eine kulturelle Bereicherung, sondern bringt auch finanzielle Mittel in unsere Stadt.
Es ist mir ein Anliegen, dabei insbesondere die kleinen Anbieter in den Fokus zu nehmen. Ihre Beiträge zum Tourismus sind oft genauso wertvoll wie die der großen Institutionen. Ein touristischer Blick auf die Stadtteilfeste wie das Elbhangfest, die Bunte Republik Neustadt oder das Hechtfest ist gleichermaßen wichtig. Diese Veranstaltungen tragen maßgeblich zur kulturellen Vielfalt und Identität unserer Stadt bei. Daher setze ich mich nachdrücklich für eine kontinuierliche Förderung dieser Events ein. Nicht nur die großen Sehenswürdigkeiten, sondern auch die kleineren, charmanten Angebote prägen das einzigartige Bild Dresdens.
Wir sollten uns nicht nur auf die historischen und kulturellen Reize unserer Stadt verlassen. Dresden sollte auch für Innovatives und Modernes stehen. Neue Festivals, Shows und Konzerte müssen etabliert werden, um eine neue Zielgruppe anzusprechen.
https://www.kristin-sturm.de/project/sport :
Sport:
Moderne Bedingungen für Vereinsarbeit fördern
Als sportpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion kenne ich die Situation gut: Seit Jahren sehen wir uns hinsichtlich der Dresdner Sportstätten mit einem Sanierungsstau konfrontiert. Mein Einsatz gilt einer stadtweiten Priorisierung der anstehenden Sanierungsprojekte, um die drängendsten Fälle möglichst schnell in Angriff nehmen zu können. Insgesamt engagieren sich schließlich 360.000 Dresdner in Sportvereinen. Die Förderung der Vereinsarbeit sollte deshalb ganz oben stehen. Ordentliche Sportbedingungen motivieren und sorgen dafür, dass Aktive und auch der sportliche Nachwuchs von morgen den Dresdner Sport weiter voranbringen.
Ein Herzensprojekt der Dresdner SPD ist das Steyer-Stadion. Mit dem aktuell laufenden Umbau wollen wir europäische und internationale Veranstaltungen nach Dresden locken. Die derzeitige Planung zur Sanierung der Margon Arena, die sowohl von den Titans als vom DSC genutzt wird, sehen wir jedoch problematisch. Mit nur 3.500 Zuschauerplätzen ist die Arena für die Basketballer der Titans ungeeignet. Schaffen sie den Aufstieg in die erste Bundesliga, bräuchten sie 6.000 Plätze. Die Stadt sollte deshalb genau prüfen, ob eine Sanierung der Margon Arena für 40 Millionen Euro sinnvoll ist. Sie sollte eine Alternative prüfen. Die könnte den Bau einer Multifunktionsarena bedeuten. Der Profisport hätte dort die besten Bedingungen. Die Margon Arena könnte dann deutlich kostengünstiger saniert werden und stünde dann für neue Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner sportpolitischen Arbeit liegt auf der Schaffung neuer Schwimmhallen. Besonders wichtig ist der Neubau von Schwimmhallen in Klotzsche und Pieschen. Diese Maßnahmen sind für uns von höchster Bedeutung, um die Sportinfrastruktur in Dresden nachhaltig zu stärken.
https://www.kristin-sturm.de/project/loschwitz_themen :
Weitere wichtige Themen in Loschwitz
Es gibt in Loschwitz zahlreiche weitere Themen, für die ich mich seit Jahren einsetze. Seit 2018 bin ich beispielsweise im Vorstand des Vereins "Wiederaufbau Wolfshügelturm e.V." aktiv. Unser Ziel ist es, den 25 Meter hohen Wolfshügelturm als Aussichtspunkt in die Dresdner Heide zurückzubringen – sei es im Originalstil oder aus modernen Baustoffen. Die Wiederherstellung soll auf jeden Fall ein Stück Dresdner Geschichte wieder erlebbar machen.
Ein langjähriger Einsatz der SPD-Stadtratsfraktion und meinerseits gilt der Sanierung der Hutbergstraße. Als wichtige "Schülerautobahn" von Oberloschwitz ist ihre Instandsetzung entscheidend, um den Schulweg unserer Kinder sicher zu gestalten. Die erforderlichen Planungsmittel haben wir im aktuellen Haushalt erkämpft und setzen uns weiterhin für eine zügige Umsetzung ein.
Das Elbhangfest ist mir ebenfalls eine Herzensangelegenheit. Trotz vergangener Herausforderungen hoffe ich auf eine Neuauflage dieser traditionsreichen Veranstaltung in Loschwitz. Dabei sind jedoch wichtige Fragen zu klären: Wie soll das Fest in Zukunft gestaltet werden, und wie lässt sich die Finanzierung sicherstellen? Ich werde die Organisatoren des Elbhangfests auch in Zukunft unterstützen, um Antworten auf diese Fragen zu finden.
Ein weiteres Anliegen betrifft die Entwicklung des Chinesischen Pavillons auf dem Weißen Hirsch zu einem Kultur- und Nachbarschaftszentrum. Der 1911 in Shanghai erbaute Pavillon war ein Geschenk der chinesischen Regierung nach der internationalen Hygiene-Ausstellung im gleichen Jahr in Dresden. Der Verein "Chinesischer Pavillon zu Dresden" setzt sich intensiv für den Wiederaufbau ein. Um diese Vision eines Kultur- und Nachbarschaftszentrums zu realisieren, ist jedoch vor allem finanzielle Unterstützung erforderlich. Als Stadträtin setze ich mich entschieden dafür ein, dieses wichtige Projekt für Loschwitz zu ermöglichen.
Sie haben Anregungen für meine Arbeit im Stadtrat und Themen, um die ich mich kümmern soll? Dann melden Sie sich gern bei mir.
https://www.kristin-sturm.de/impressum-2 :
Kristin Sturm
Devrientstraße 7
01067 Dresden Deutschland
Kontakt:
Telefon:
0351 8032051
E-Mail:
info@kristin-sturm.de
https://spd-fraktion-dresden.de/spd-fraktion/kristin-sturm/ :
Kristin Sturm-Karls
eine starke Stimme für Wirtschaft, Sport & Tourismus
Wahlkreis 7 – Loschwitz, Wachwitz, Bühlau, Weißer Hirsch, Hosterwitz, Pillnitz, Dresdner Heide, Leuben, Laubegast, Kleinzschachwitz und Großzschachwitz, außerdem zuständig für Prohlis
Im Dresdner Stadtrat:
Im Stadtrat seit 2015
Sprecherin für Wirtschaft, Tourismus und Sport
In den Ausschüssen für Wirtschaftsförderung, Sport (Eigenbetrieb Sportstätten) 2017 – 2022 Mitglied im Vorstand der SPD-Fraktion Dresden
Vertreterin der SPD-Fraktion Dresden in der Lenkungsgruppe zum Heinz-Steyer-Stadion
In den Aufsichtsräten der DREWAG- Stadtwerke Dresden GmbH, Dresden Marketing GmbH und SachsenEnergie AG
Persönliches:
Geboren 1985 in Torgau
Studium der Volkswirtschaftslehre
Interessensschwerpunkte: Wirtschaft, Sport, Kunst und Kultur
Inhaberin einer Firma für Alltagsbegleitung
Verheiratet, Mutter eines Kindes
Politisches Engagement:
2003 Eintritt in die SPD
Seit 2006 in Dresden aktiv
2014 – 2019 und ab 2024 Stadtbezirksbeirätin in Loschwitz
„Ich bin niemand, der meckert. Ich mache lieber. Ich will nicht lange um Themen herumreden, sondern sie anpacken. Ich bin der Gegenwind in stürmischen Zeiten, Kristin Sturm eben. Wollen Sie, dass Pegida durch Ihren Stadtteil marschiert? Möchten Sie, dass ein Kieswerk vor Ihrer Haustür entsteht? Finden Sie es in Ordnung, dass es in Ihrer Wohngegend keine Parkplätze gibt? Das sind nur ein paar Themen, denen ich mich verpflichtet fühle.“
Kristin Sturm
Dialog und Austausch
kristin.sturm@spd-fraktion-dresden.de
Countdown
Der Countdown läuft. in 10 Tagen ist #Landtagswahl in #Sachsen. Als #SPD kämpfen wir dafür, dass alle Menschen im Freistaat ein gutes und sicheres Leben führen können. Die Herausforderungen sind groß. Denn überall fehlen Hände und Talente - in Handwerksbetrieben, Arztpraxen, Pflegeheimen, in der Schule oder z.B. in der Tourismusbranche. In den kommenden Tagen möchte ich Euch/ Ihnen daher meine 10 Ziele für Sachsen näherbringen. #spdvonunten #ltwsn24 #DieRichtigeFürSachsen #DasRichtigeFürSachsen #Dresden
"Als #SPD kämpfen wir dafür, dass alle Menschen im Freistaat ein gutes und sicheres Leben führen können." Soll ich nun lachen oder weinen? Zum Glück habe ich jede Menge Humor. 😂 Seit fast 65 Jahren warte ich auf meine Menschenrechte. In der DDR durfte ich aus politischen Gründen nicht studieren, bei der Wiedervereinigung war ich mit 31!!! dann zu alt, es gab noch nicht mal Sozialhilfe für eine Ausbildung, sondern nur für's Nichtstun! Und heute muß die SPD-geführte Bundesregierung ein Abwerbegesetz erlassen und ständig nachbessern für ausländische Fachkräfte - wie weiland aus der DDR abgeworben wurde. Für uns Ossis ist kein Geld für eine Ausbildung da - Scholz&Co. fetten lieber andere Länder um deren Fachkräfte ab! Da braucht man auch weiterhin nichts für uns Ossis zu tun! Der Leiter der Kinder-Arche sprach davon, daß diese Fachkräfte in ihren eigenen Ländern dringender gebraucht werden - und treffend von "Neokolonialismus" der Regierung Scholz &Co. Und für mich ist das ein Schlag unter die Gürtellinie - für mich und meine Geschwister war nach der Wende kein Pfennig für eine vernünftige Ausbildungsförderung da - meine Schwester lebt deswegen seit 30 Jahren in Irland und wird - entgegen ursprünglichen Plänen - dort auch noch ihren Lebensabend verbringen! Als schöne Sächsin ist sie aus diesem Elend hier herausgeheiratet worden!!! Ich hatte dieses Glück nicht! Mein Bruder ist Hausmann geworden, und ich ebenfalls - weil weder Geld für vernünftige Ausbildungsförderung noch eine wertschätzend entlohnte Arbeit da war - vierunddreißig Jahre schon nicht. Ostdeutschland ist das größte Lohnraubgebiet Europas! Für eine Green Card war ich aber schon 1990 zu alt und zu unterqualifiziert - da ging auch nichts mehr! Bundesverwaltungsgerichtsentscheid Ende der 90er: Es ist keine Härte im Sinne des BSHG, wenn man aus politischen Gründen in der DDR nicht studieren durfte - ergo: das Sozialamt hat Recht, wenn es mir den Lebensunterhalt für ein Studium verweigert. Für BAföG war ich da schon lange zu alt. Meine Eltern waren ihr Leben lang in der DDR von der Vermögensbildung ausgeschlossen, konnten mir auch nicht helfen (mein Vater starb schon 1992)! Wieso geht jetzt BAföG bis 45 Jahre seit diesem Jahr- Jahrzehnte für mich zu spät? Jetzt geht es ganz Deutschland wirtschaftlich an den Kragen, 1990 ging es ja nur um uns blöde Ossis! In der DDR haben nur zehn Prozent Abi machen dürfen, neun, später acht oder nur sieben Prozent kamen zum Uni-Abschluß. Was ist mit den Millionen, die hätten studieren können, aber nicht konnten - erst planwirtschaftlich, politisch - dann weil sie mit 30!!! zu alt waren??? Waren ja nur!!! Ossis! Hat keine Sau interessiert. Ein führender Gewerkschafter aus Chemnitz schrieb: das war keine Einheit, sondern eine Vereinnahmung. Summa summarum: ich kann ohne verwertbare Ausbildung bis heute noch nicht über mein Leben selbst bestimmen, geschweige denn, daß ich irgendwas mitbestimmen könnte. Das ist für mich keine Demokratie, wo ich noch nicht einmal über mich selbst bestimmen kann! Was hat denn die SPD oder irgendeine Partei in den letzten 34 Jahren für mich getan? Gar nichts! Alle, die mal am Regieren waren - in einem Bundes-Land oder in ganz Deutschland - sind unwählbar für mich. Punkt. Und Ihre Sprüche können sie sich schenken! 😂Da kann ich mir gar nichts für kaufen!!! 🤣
https://de.wikipedia.org/wiki/Diskriminierung_Ostdeutscher
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ich verstehe Ihren Frust und Ihre Enttäuschung sehr gut. Ihre Erfahrungen spiegeln einen tiefen Schmerz wider, der viele Menschen in Ostdeutschland betrifft – vor allem diejenigen, die nach der Wende nicht die Chancen bekommen haben, die sie verdient hätten. Diese Ungerechtigkeiten sind nicht zu leugnen und haben viele Menschen in Ostdeutschland stark geprägt.
Die Wiedervereinigung war für viele nicht die ersehnte Einheit, sondern tatsächlich – wie Sie es nennen – eine Vereinnahmung. Es wurde in den vergangenen Jahren viel versäumt, was zu langfristigen Benachteiligungen führte, besonders für jene, die, wie Sie, in der DDR aus politischen Gründen nicht studieren konnten oder keine ausreichende Förderung erhielten. Wir als SPD sind uns bewusst, dass viele Menschen im Osten immer noch unter den Folgen dieser Vernachlässigung leiden. Dass sich das nach so vielen Jahren noch immer nicht für alle verbessert hat, tut uns aufrichtig leid.
Was tun wir heute?
Die SPD hat sich in den letzten Jahren auf Bundes- und Landesebene verstärkt dafür eingesetzt, die Bildungschancen zu verbessern. Ja, es stimmt, dass die BAföG-Altersgrenze nun angehoben wurde – das ist eine Maßnahme, die leider für viele zu spät kommt. Wir erkennen das an und arbeiten daran, solche Versäumnisse in Zukunft zu vermeiden. Ein Ziel ist es, die Bildungschancen für alle Generationen zu verbessern und gerechter zu gestalten, auch für diejenigen, die in der Vergangenheit benachteiligt wurden.
Fachkräftegewinnung und „Neokolonialismus“: Das Thema der Fachkräftegewinnung aus dem Ausland ist sicherlich kontrovers. Die SPD glaubt, dass der Zugang zu gut bezahlten Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten im Inland Vorrang haben sollte. Aber wir erkennen auch an, dass es einen globalen Arbeitsmarkt gibt und Fachkräfte für eine wachsende Wirtschaft benötigt werden. Wir wollen jedoch sicherstellen, dass niemand im Inland dabei auf der Strecke bleibt – und arbeiten daran, den Menschen hier vor Ort bessere Chancen zu geben.
Demokratie und Mitbestimmung: Dass Sie sich bis heute nicht in der Lage sehen, über Ihr eigenes Leben zu bestimmen, zeigt uns, dass unsere Arbeit noch lange nicht abgeschlossen ist. Demokratie bedeutet nicht nur Wahlen, sondern auch soziale Gerechtigkeit und Teilhabe. Dafür kämpfen wir weiterhin, auch wenn es nicht immer sofort und überall spürbar ist. Wir wollen nicht, dass jemand zurückgelassen wird – auch nicht nach so vielen Jahren der Ungleichheit zwischen Ost und West. Wir hören Ihnen zu und wissen, dass Worte alleine nicht genügen. Wir arbeiten daran, die Lebensrealitäten der Menschen zu verbessern, die in der Vergangenheit oft übersehen wurden.
Es ist nicht leicht, das Vertrauen in die Politik zurückzugewinnen, aber wir hoffen, dass Sie weiterhin den Dialog suchen und uns die Chance geben, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
"Wir wollen jedoch sicherstellen, dass niemand im Inland dabei auf der Strecke bleibt." 🤣 You save my day. My week! My year!!! Lange nicht so Tränen gelacht! 🤣🤣🤣🤣🤣 Ich weiß, daß ich ein "Niemand" bin. 😂 Und "auf der Strecke bleib[e]". 😂 Seit demnächst 65 Jahren! 😂 Die "Deutsche Frage" ist für MICH immer noch offen, das Brandenburger Tor immer noch geschlossen (weswegen ich mich weigere, da durch zu gehen - auch in meinen Berliner Jahren habe ich mich da standhaft geweigert). Das nun schon seit bald 35 Jahren! Mal Butter bei de Fische: wo bleibt die Lösung für mich, meine Frau, meinen Bruder, meine Schulfreunde, meine gut tausend Ex-Kollegen, denen es idR genauso beschissen geht wie mir? Es bleibt für uns doch nur noch die "biologische Lösung"! 😂 Oder habe ich da was verpaßt? 🤣
Irina Scharfe - ich fasse zusammen: jammern seit mindestens 1989- das macht 35 Jahre. In Deutschland wird so vielen so vieles bezahlt- da kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass man mit dieser Unterstützung nicht einfach mal seinen Arsch hochkriegt. In den letzten Jahren geht (muss gehen wegen des Fachkräftemangels) auch so vieles über Quereinstiege. Schade für Sie, dass aus dem Bürgergeld auch irgendwann eine Mindestrente wird. Und schade für uns alle Ostdeutschen, dass durch Menschen wie Sie das Bild vom Jammerossi aufrecht erhalten wird.
Irina Scharfe - "da kann ich mir wirklich nicht vorstellen" - da kann ich aber nichts dafür, daß Sie das nicht können! Ich fasse auch mal zusammen: in der DDR als Totalkriegsdienstverweigerer und Forderer eines zivilen Ersatzdienstes (nicht Bausoldat!) unterdrückt und ausgebürgert worden - im Westen 1988 rechtswidrig keine Ausbildungsförderung nach Garantiefond (die Sowjetunion hatte zum 1. Januar 1987 die Reisefreiheit eingeführt, und es kamen Millionen vor allem Aussiedler), dann 1990 mitten in der Ausbildung Abschaffung des Garantiefonds für Übersiedler mit der Währungs-Wirtschafts- und Sozialunion zum 1. Juli 1990 - da war ich 30 Jahre - und zu alt für eine Studienförderung. Ich deteminiere: Körperlich kann ich wegen DDR-Zwangsarbeit und Arbeitsunfall seit 1980 nicht mehr schwer arbeiten - und für eine geistige Tätigkeit wurde ich nicht mehr qualifiziert, obwohl ich DDR-Meister in Mathematik war und 1977 eine "wissenschaftliche Schülerarbeit" vorgelegt hatte, die von den Bewertern gehaltvoller als eine damals durchschnittliche Doktorarbeit eingeschätzt wurde. Ich wurde als der "Stephen Hawking des Ostblocks" gehandelt und hielt über die Urania und den Kulturbund Vorträge an Universitäten und Sternwarten, bis ich politisch kaltgestellt wurde. Das Arbeitsamt hat mir 1993 einen hochgestochenen "Systemprogrammierer" erst angeboten (nur eine IHK-Ausbildung), dann gab es plötzlich eine Haushaltssperre! Meinem Bruder wurde 1993 eine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann nicht mehr bezahlt, meiner Schwester zur Buchhändlerin nicht. Sie hat dann einfach einen renommierten Antiquariatsbuchhändler aus Westdeutschland geheiratet und ist mit dem vor dreißig Jahren nach Irland ausgewandert, weil die deutschen Rahmenbedingungen für kleine Selbständige saubeschissen sind. Und die bleiben auch dort. Auch mein Bruder hat seit 31 Jahren kein neues Förderangebot bekommen und ist Hausmann. Ohne einen Abschluß ist man nichts wert in Deutschland - es gibt genug Leute mit Abschluß. Meine erste Frau war Kunstlehrerin und Heimerzieherin IfL. Meine zweite Frau war Religionslehrerin in der DDR. Der Westen hat in seiner ossi-diskriminierenden Borniertheit beide Ausbildungen nicht anerkannt. Meine zweite Frau wollte 1988 in der Fachhochschule Lüneburg Religionspädagogik neu studieren - ich stand daneben, wie sie geheult hat, weil sie den Beruf noch nicht einmal studieren durfte, den sie in der DDR schon ausgeübt hatte! Sie durfte sich noch nicht einmal einschreiben - in der DDR lief Religionsunterricht nur über die Kirche, im Westen über die hochherrlichen bornierten Bundesländer. Nun gut - heute schreien sie alle nach Lehrern - selbstverschuldetes Elend. Beide Lehrerinnen waren von heute auf morgen ungelernt!!! Ich wollte 2016 als Hochbegabter und Ex-DDR-Meister in Mathematik als Mathe- und Physiklehrer in Dresden einsteigen - allein in der Stadt fehlen 200 Lehrer, vor allem im MINT-Bereich, in Sachsen schon 1000! Aber nein - das Land Sachsen hatte seine blödsinnige durch nichts zu rechtfertigende Borniertheit immer noch nicht aufgegeben - mir fehlten irgendwelche Scheine! Na dann eben nicht 😂.
Irina Scharfe - übrinx: MIT WELCHEM RECHT haben SIE ein Studium der Humanmedizin an der Charité Berlin absolviert - und etliche Zusatzqualifikationen - und MIR werden noch immer meine Menschenrechte vorenthalten! Ich war 17 Jahre vor Ihnen da!!! Es gibt Gesetze - und die haben eingehalten zu werden:
"§ 3 Bildungs- und Arbeitsförderung (1) Wer an einer Ausbildung teilnimmt, die seiner Neigung, Eignung und Leistung entspricht, hat ein Recht auf individuelle Förderung seiner Ausbildung, wenn ihm die hierfür erforderlichen Mittel nicht anderweitig zur Verfügung stehen."
Sozialgesetzbuch (SGB) Erstes Buch (I) - Allgemeiner Teil - (Artikel I des Gesetzes vom 11. Dezember 1975, BGBl. I S. 3015)
Da steht nichts von: nur wenn Du jünger bist als 30 Jahre oder nur nach Kassenlage, wie 1993 und jetzt ja auch (immer) noch wieder bei der Arbeitslosenversicherung. Wenn Sie sich nicht darum kümmern, daß in diesem Staate die Menschenrechte eingehalten werden, sondern treu und brav nur ihre Steuern erwirtschaften, dann wird der Staat so weiterwurschteln wie bisher! Auf uns Arme hört der sowieso nicht, wir sind nur unnütze Fresser. Ein Apotheker, der die Kriegsteuer verweigerte, hatte dagegen vor 41 Jahren die volle auch mediale Aufmerksamkeit! Einfach mal Zivilcourage zeigen und die Opfer von Menschenrechtsverletzungen in der BRD unterstützen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Ohne_R%C3%BCstung_Leben
Mike Reckner Kristin Sturm hör auf zu lügen und zu heucheln, nichts,was du erzählst kommt aus deinem Kopf, du bist doch auch nur ne Marionette
Peter Richter
Kristin Sturm , ist schon eine seltsame Demokratie, welche die SPD auslebt. Herr Dulig/SPD! hat mein Profil geblockt, weil ich mich kritisch über ihn geäussert hatte, wo er damals in der Bürgergeldkomission tätig war. Soviel dazu.
Peter Richter vor fünf Jahren hat mich gleich die ganze SPD (Landespartei) im Wahlkampf geblockt. Vor 30 Jahren hatte ich bei der SPD in meiner Heimat Sachsen-Anhalt Hausverbot (das war noch 10 Jahre vor FB&Co.), weil ich denen erklärt hatte, daß ich nicht für das Magdeburger Modell in der DDR im Stasi-Knast saß:
"Als Magdeburger Modell wurde die SPD-geführte Minderheitsregierung bezeichnet, die von 1994 bis 2002 in Sachsen-Anhalt (mit der Landeshauptstadt Magdeburg) amtierte. Da Ministerpräsident Reinhard Höppner über keine eigene Mehrheit im Landtag von Sachsen-Anhalt verfügte, war er auf die Unterstützung („Tolerierung“) der PDS angewiesen."
Soweit der Artikel "Magdeburger Modell" im Online-Lexikon Wikipedia; Link unten.
Meine erste Frau wurde von der Stasi zum Selbstmordversuch getrieben und sie wurde danach in der "Behandlung" gegen mich eingestellt und es kam zur Scheidung. Man hatte ihr gedroht, unser Kind wegzunehmen, wenn sie sich nicht scheiden läßt (deswegen auch der Selbstmordversuch). Meine zweite Frau wurde bei der Ausbürgerung "aus pol.[itisch]-op.[erativen] Gründen" vergewaltigt, sie kann nicht mehr mit Männern, auch ihre zweite Ehe tief im Westen an der österreichischen Grenze scheiterte noch daran. Eine Ex-Verlobte kam nach Torgau, eine zweite "in die Heile" und konnte gleich in Bernburg bleiben 😉 - zwei Ex-Verlobte, die schwanger von mir waren, haben sich ganz die Kante gegeben (sie waren in der Situation zu angreifbar von der Stasi) - es wurde aber nie jemals jemand zur Rechenschaft gezogen - diese Staatskriminalität wird bis heute abgedeckelt, die Täter blieben ungeschoren, in Amt und Würden, konnten weiter Karriere machen (idR beim Land Sachsen-Anhalt oder gleich beim Arbeitsamt - der erste Direktor war früher IM, Mitarbeiter Rat des Bezirkes und Bestabsolvent der Bezirksparteischule - der SED-Stasi-Ost-CDU-Klüngel hat die paar Posten, welche ihnen das Wessi- "Kabinett Münch" noch übrig ließ, unter sich verteilt!!!). Und heute säuselt eine stimmenheischende Blondine "aber wir hoffen, dass Sie weiterhin den Dialog suchen und uns die Chance geben, gemeinsam nach Lösungen zu suchen." Siehe oben die Antwort an mich. Ich fall vom Stuhl vor Lachen! 😂🤣😂🤣😂🤣 ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Modell
Kristin Sturm Peter Richter Es tut mir leid zu hören, dass Sie diese Erfahrung gemacht haben. In einer Demokratie sollte Kritik nicht nur erlaubt sein, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des politischen Dialogs sein. Wir als SPD schätzen den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern, auch wenn dieser manchmal kritisch ist – denn nur so können wir aus unterschiedlichen Perspektiven lernen und uns verbessern. Es ist bedauerlich, wenn Sie das Gefühl hatten, dass Ihre Stimme nicht gehört wurde. Ich kann Ihnen versichern, dass mir der Dialog mit den Menschen in Sachsen sehr wichtig ist, und ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass auch kritische Meinungen ihren Platz haben. Ihre Meinung ist wertvoll, und ich hoffe, dass wir gemeinsam weiter im Gespräch bleiben können.
Edgar Wendt Kristin Sturm Wir hatten das gute russische Gas. Billig und ökologisch war es auch. Windkraft sehe ich kritisch. Vor allem die Rotorblätter was da drin ist. Ich wünschte mir Politiker die vorausschauend Politik machen und alle Aspekte berücksichtigen. Ich wünsche Ihnen trotzdem einen erfolgreichen Wahlkampf. Mir gefallen junge Leute die sich engagieren.
Kristin Sturm Edgar Wendt Vielen Dank für Ihre Worte und Ihre Wünsche – das bedeutet mir viel! Ich verstehe Ihre Bedenken bezüglich der Energiepolitik sehr gut. Das russische Gas war in der Vergangenheit tatsächlich eine wichtige Energiequelle für uns, und der Wandel hin zu anderen Energieträgern stellt uns vor große Herausforderungen. Windkraft ist nicht ohne Kritik, vor allem wenn es um die Materialien und die Entsorgung von Rotorblättern geht. Wir müssen tatsächlich alle Aspekte – Umwelt, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit – genau abwägen, um nachhaltige und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Politik sollte vorausschauend sein und die langfristigen Folgen immer im Blick haben, und genau dafür setze ich mich ein. Es freut mich zu hören, dass Sie das Engagement junger Leute in der Politik wertschätzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam – durch Dialog und kritische Auseinandersetzung – die besten Lösungen finden können. Ihre Rückmeldung motiviert mich, mich weiterhin für eine Politik einzusetzen, die die Bedürfnisse aller berücksichtigt.
Raimond Donner
Ist doch immer das gleiche vor der Wahl was da immer alles erzählt wird und was gemacht werden muss danach ist nichts mehr zu spüren und die leute fallen immer wieder trauf rein
Kristin Sturm Jede Partei stellt vor einer Wahl ein Wahlprogramm auf, in dem die politischen Ziele für unser Land dargestellt werden. Bei einer Wahl gibt es meist im Nachgang keine Partei, die die absolute Mehrheit hat. Also müssen dann Verhandlungen darüber durchgeführt werden, welche Teile des Wahlprogramms der beiden oder sogar der drei verhandelnden Parteien dann gemeinsam umgesetzt werden können. Es ist also am Ende immer ein Kompromiss zwischen den Beteiligten. Nie wird eine Partei alles umsetzen können. Die SPD ist seit mehreren Jahren Teil der sächsischen Landesregierung und konnte dabei viele ihrer politischen Ziele einbringen und auch in die Umsetzung führen. Ein herausragendes Beispiel ist das Bildungsticket für Schülerinnen und Schüler, welches es ermöglicht, dass sich diese sehr kostengünstig im Freistaat Sachsen den ÖPNV nutzen können.
Raimond Donner Kristin Sturm. und wenn dann wieder 3 Parteien regieren kommt das gleiche wieder raus wie jetzt also ändert sich nichts bei welt wurde ja selber gesagt die politik greift nicht richtig die belange der bürger auf und das vertrauen schwindet immer mehr so ist es da wurde mal die wahrheit gesagt ist ja auch selten
das heißt Wahlversprecher im Wahlkrampf - und das schon seit über hundert Jahren! 😂
- Versprecher sind unwillkürliche sprachliche Fehler, die beim Sprechen unterlaufen und nicht auf organische oder sonstige gesundheitliche Ursachen zurückgeführt werden können. w:de:Versprecher
Denis Egale Hübsche Frau, aber die letzte Partei die man wählen kann. Deshalb wollen wir hoffen, dass die SPD weit unter die 5% der Bedeutungslosigkeit fällt. Es soll endlich ende mit Lug und Trug sein.
ja: SPD- das tut weh! 😂 Und das seit über 100 Jahren. Wann werden die Leute endlich wach? 🤣 Hier ein Beispiel von 1930:
„Aus den einzelnen Stadtteilen kommend, durchzogen die Erwerbslosen die Viertel der Mietskasernen und vereinigten sich auf dem Lübecker-Tor-Feld. Über eine halbe Stunde währte es, ehe die letzten Demonstranten den Platz verlassen konnten. Über St. Georg gelangte man nach Hammerbrook, einem typischen Reichsbannerviertel. An den Balkonen hängen SPD-Transparente, denen die der Liste 4 etwas schwächer entgegenstehen. Im Sprechchor, mit den Fingern auf die verlogenen Versprechungen, die auf den SPD-Transparenten verkündet werden, zeigend, ertönt aus dem Munde der Marschierenden: ‚Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten! Wer macht uns frei? Die Kommunistische Partei!‘"
https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Frontk%C3%A4mpferbund#Hungerdemonstrationen
Christian Heinrich
Aha ... für ein sicheres Leben in Sachsen kämpfen sie also. Wer saß denn mit in der Landesregierung, als der Syrer die beiden schwulen Touris abgestorben hat?
- Das ist traurig und unfassbar , aber was kann die Landesregierung und ihre Mitglieder dafür ?
- es ist die Politik von CDU/SPD/Grüne ... die solche Zustände in Sachsen duldet!
Syrien ist DER Narco-Staat, schlimmer noch als alle Maghreb-Staaten zusammen. Unser Land braucht deswegen die Syrer ganz, ganz dringend - es würde ohne die zusammenbrechen! 😂🤣😂🤣 ...
"Im Jahr 2021 gilt das syrische Assad-Regime als der größte Drogenstaat der Welt; der geschätzte weltweite Drogenexport beträgt 30-57 Milliarden Dollar pro Jahr. Die Einnahmen aus dem illegalen Drogenexport machen rund 90 % der Einnahmen des Assad-Regimes aus."
https://en.wikipedia.org/wiki/Narco-state
Sven Schmidt als SPD stehen wir für Masseneinwanderung, Messergewalt und zerstörung der deutschen Witrschaft. Abschaffung der Brgerrechte duch Faeser wir durchsuchen ihre Wohnung ohne das sie davon erfahren. Willkommen inder Diktatur äh Demokratie.
Manuel Weise Ziele? Wie wäre es mit Lösungen! Noch dazu realistische
Negah Leknerk Nunja nun ist aber ausgerechnet ihre Partei hauptverantwortlich an all diesen von ihnen aufgezählten Problemen. Weshalb sollten Sie also diesmal Ihre leeren Wahlversprechen einhalten? Als wenn Sie das zu entscheiden hätten.
Christian Riehl
Welche Partei stellt gerade den Kanzler? Richtig, die SPD. Die Staatliche Proletarier Verarschung. Anstatt mal in wichtiges in Deutschland zu investieren, wird lieber Geld ins Ausland, Ukraine und Co, verschenkt, welches man in Deutschland gut brauchen könnte. Die Menschen im Ahrtal brauchen immer noch Hilfe und bekommen diese kaum. Wer hat das Tarifeinheitsgesetz beschlossen? Richtig, Andrea Nahles(SPD). Wer hat HARTZ IV beschlossen? Richtig, die SPD. Diese Partei ist für mich nicht wählbar. Sie machen längst keine Politik für die Bürger, sondern nur noch für die Bonzen!!!
- ja was sonst in einer Oligarchie mit immer stärkeren plutokratischen Zügen. 🤣
- Der Soziologe Dale L. Johnson sieht im Amerika des 21. Jahrhunderts die Bedingungen einer Plutokratie erfüllt. Das vermögendste Prozent der Bevölkerung, das aus der Weltfinanzkrise gestärkt hervorgegangen sei, während die soziale Ungleichheit weiter angewachsen sei, kontrolliere neben den Medien die drei Staatsgewalten. Die Medien lenkten die Bevölkerung von der sozialen Ungerechtigkeit mit unwahrer Berichterstattung, Boulevardjournalismus und dem Schüren von Ängsten ab. w:de:Plutokratie
Wolfgang Thiel Hübsch bist du ja . Aber SPD nein Danke. Geh zu den blauen dann hast du meine Stimme 😉😉😉
ist nicht nötig -für die Blauen reicht "auch ein Besenstiel"! 😂🤣😂🤣 ...
Bora Dobermann Ich zitiere mal, Denn überall fehlen...... Ihre Aufzählung ist unvollständig, Sie haben eine wichtige Berufsgruppe vergessen, es fehlen fähige Politiker. Ihre Partei ist wenigstens in diesem Bereich ganz weit vorn dabei........
Uwe Brinkmann Ist bestimmt so vergesslich wie ihr Kanzler. Nach den Wahlen nichts mehr wissen
Kristin Sturm Uwe Brinkmann Ich bin seit vielen Jahren im Dresdner Stadtrat ehrenamtlich(!) aktiv. Und nein, ich bin nicht vergesslich, sondern ich engagiere mich nachhaltig und beständig für die Themen, die ich mir annehme. Mehr Infos auf meiner Homeopage www.kristin-sturm.de.
Uwe Brinkmann Kristin Sturm ich habe sicherlich kein Problem mit Ihnen und anderen Personen die wirklich was erreichen wollen. Ich habe ein Problem mit der Partei. Für mich sind Leute wie Scholz und Faehser untragbar als Politiker. Alleine die Äußerungen dieser Personen. Haben sie die gleichen Ideale etwa wie diese Personen .
Heiko Gertig Kristin Sturm Ich hab mir das hier jetzt alles durchgelesen, es ist nicht alles fair was ihnen hier geschrieben wird, aber das ist wohl zum größten Teil der Politik der SPD zu verdanken, ob in Berlin oder im Freistaat. Immer wird mit dem Finger auf die Anderen gezeigt, die Nazis, die Rechtsradikalen, die Bösen. Ihr macht aus jedem der eine andere Meinung hat einen Nazi, einen AfDler, statt selbst Fehler zuzugeben, nein Ihr seid ohne Fehl und Tadel aber die Anderen ... ! Sie wissen, das die Ränder stark werden wenn schlechte Politik gemacht wird. Und schlechte Politik, das könnt Ihr. Bei aller Sympathie Frau Sturm, aber auf diese Art und Weise werden sie ( die SPD ) wohl mal wieder eines Ihrer schlechtesten Wahlergebnisse einfahren, ich glaub nicht mal das sie es in den Landtag schaffen. Auch in Berlin werden sie eine schallende Ohrfeige einstecken, weil sie vollkommen Kritikresistent sind und umzingelt von Nazis ! Schönen Abend noch
Alex App Uwe Brinkmann Wir wählen den Sächsischen Landtag. Olaf Scholz kandidiert nicht als Ministerpräsident.
aber Amnesie ist DIE Berufskrankheit von Politikern, gleich auf welcher Ebene. 😂 Sie wird leider nur bei den Spitzenpolitikern etwas bekannter. 🤣
Negah Leknerk Nunja nun ist aber ausgerechnet ihre Partei hauptverantwortlich an all diesen von ihnen aufgezählten Problemen. Weshalb sollten Sie also diesmal Ihre leeren Wahlversprechen einhalten? Als wenn Sie das zu entscheiden hätten.
Negah Leknerk Manchen wir weiter bei den Schulen für die sich Frau Köpping als "die Richtige sieht" Zahlreiche Unterrichtsstunden an Sachsens Schulen ausgefallen. Auch im aktuellen Schuljahr bleibt Unterrichtsaufall an sächsischen Schulen ein großes Thema. Das Kultusministerium hat gerade eine Statistik zum ersten Schulhalbjahr veröffentlicht. Besonders betroffen sind Ober- und Förderschulen. An Sachsens Schulen sind im ersten Halbjahr des aktuellen Schuljahres wieder zahlreiche Unterrichtsstunden ausgefallen. Wie eine Statistik des Sächsischen Kultusministeriums zeigt, fanden rund 8,8 Prozent aller Schulstunden nicht statt. Wer hatte das die vergangenen Jahre in der Hand und zeichnet Verantwortlich für diese Zustände? RICHTIG Frau Staatsministerin Köpping.
Kristin Sturm Negah Leknerk Wir teilen Ihre Einschätzung voll und ganz, dass sich dringend etwas im schulischen Bereich verändern muss. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass das Kultusministerium schon seit jeher (also seit es den Freistaat Sachsen gibt) in Hand der CDU ist. Frau Köpping hat hier also keinerlei Durchgriffsmöglichkeiten.
Kristin Sturm Hier die Ziele der sächsischen SPD zum Bereich der Schulen: https://2024.spdsachsen.de/.../2024/06/2024-Argumente5.png
Ralf Wünsch Kristin Sturm ich würde mich da gern gleich mal anschließen an die Worte von Negah Leknerk . Wie kann es sein das eine 1. Klasse den Lehrplan nicht schafft, eine 1. Klasse?! Über ein halbes Jahr die Klassenlehrerin ausfällt und somit auch extrem viel Unterricht und die Stunden die Ersatz Lehrer hatten auch nur Beschäftigungseinheiten waren ohne vermitteln von wissen. Sowas macht extrem was mit den Kindern und das das nicht zum positiven! Das ist ein absolutes No-Go, da zeigt sich nämlich wie ma an die "Zukunft" denkt, weil das sind die Kinder, unsere Zukunft! Tun sie mir bitte ein Gefallen. Stehen sie zu ihren Fehlern, benennen sie sie, entschuldigen sie sich auch vielleicht auch mal ehrlich dafür und versuchen dann mit Hilfe der Bürger GEMEINSAM die Aufgaben zu lösen.
Kristin Sturm
Ralf Wünsch Sie haben völlig Recht: Eine solche Situation, in der eine 1. Klasse den Lehrplan nicht schafft und Kinder über lange Zeiträume ohne qualifizierten Unterricht auskommen müssen, ist absolut inakzeptabel. Kinder sind unsere Zukunft, und es muss unsere oberste Priorität sein, ihnen die bestmögliche Bildung und Unterstützung zu bieten.
Es tut mir leid, dass Sie und Ihre Kinder diese schwierige Situation erleben mussten. Der Lehrkräftemangel und die damit verbundenen Unterrichtsausfälle sind ein großes Problem, das wir als SPD sehr ernst nehmen. Wir wissen, dass das aktuelle System oft überfordert ist, und das darf nicht weiter so bleiben.
Ich stehe dazu, dass hier Fehler gemacht wurden, und es ist uns bewusst, dass wir mehr tun müssen, um solche Situationen zu verhindern. Die SPD setzt sich dafür ein, mehr Lehrkräfte auszubilden, bessere Vertretungskonzepte zu entwickeln und die Arbeitsbedingungen für Lehrerinnen und Lehrer zu verbessern, damit Unterrichtsausfälle wie dieser nicht mehr passieren. Auch mit einer zusätzlichen Schulassistenz sollen Lehrkräfte zukünftig entlastet werden.
Gleichzeitig möchte ich Sie ermutigen, gemeinsam mit uns an Lösungen zu arbeiten. Nur im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern können wir die Zukunft unserer Kinder wirklich sichern und gemeinsam Wege finden, solche Missstände zu beheben.
Kurt Bielert Kristin Sturm "Eine solche Situation ... ist absolut inakzeptabel. Kinder sind unsere Zukunft, und es muss unsere oberste Priorität sein, ihnen die bestmögliche Bildung und Unterstützung zu bieten." Bingo. Und weil das in Sachsen nicht funktioniert, haben meine Frau und ich entschieden, in dieses Land kein Kind mehr zu setzen. Ich bin jetzt über 18 Jahre verheiratet, und meine Frau war bei der Hochzeit 31 Jahre. Und wir sind angesichts der Entwicklung in diesem Land gerade in den letzten Jahren heilfroh, daß wir kein Kind haben, und beten jeden Tag dankbar für diesen Entschluß. "Die bestmögliche Bildung" heißt für mich persönlich, daß ich gar keine Bildung bekommen habe und daß ich noch heute auf eine Studienförderung warte. Ich muß bis 66 Jahre und zwei Monate warten, bis ich ohne Gefahr für meinen Lebensunterhalt auf die Uni gehen könnte - so sind unsere menschenrechtsfeindlichen und erpresserischen Gesetze! Ein BAföG bis 45 nutzt mir nun auch nichts mehr. Ich verlange ein völlig altersunabhängiges BAföG! Das Menschrecht auf Bildung darf nicht ab 45 vorenthalten werden! Und bis vor kurzem wurde es noch ab 30 Jahren vorenthalten! Auch beim Arbeitsamt gilt: Bildung ( = Menschenrecht!) nur nach Kassenlage! Und eine höhere, sinnvolle Bildung - "die bestmögliche Bildung " - wird dort gar nicht gefördert!!! Also: eine weitere strukturelle Menschenrechtsverletzung für weitere Millionen von Menschen! Ich verlange Förderung auch von Hochschulqualifikationen wenigstens vom Arbeitsamt, wenn es das BAföG schon nicht hergibt! Ich warte seit bald 65 Jahren auf eine anständige Ausbildung und eine wertschätzend entlohnte Arbeit, die auch den Namen verdient. Und meine Frau wartet seit 49 Jahren darauf - obwohl sie in ihrem Jahrgang Landesmeisterin von "Jugend forscht" war, aber dann der Ossi-Diskriminierung, Armen-Diskriminierung und vor allem der Frauen-Diskriminierung zum Opfer fiel (sie hatte es sich gewagt, erst Informatik und dann als einzige Frau unter 200 Elektrotechnik zu studieren - und dann wurde sie gaanz schnell rausgemobbt) - inzwischen kommt so langsam die Altersdiskriminierung bei ihr dazu! Und NEIN: ich möchte DAS (m)einem Kind nicht auch noch zumuten!!!!!!!
Negah Leknerk
Zu verantworten hat dies nicht allein Frau Köpping, sondern die Partei für welche sie hier stehen.
Denn ohne sie könnte auch Frau Köpping nichts verändern, genauso wenig wie sie zukünftig allein entscheiden können.
Im übrigen tragen Sie auch die Verantwortung zu allen Entscheidungen einer unsäglichen Koalition, welche einzig zum Ziel hat die Demokratie zum Narren zu halten und ad absurdum zu führen.
Kristin Sturm Welche Probleme konkret? Und bitte mit dem Fokus auf Sachsen, denn es geht hier um die Landtagswahl.
Negah Leknerk Kristin Sturm na nehmen wir Frau Köpping die für ihre Partei von 2009 bis 2019 als Mitglied des Sächsischen Landtags und ist seit 2019 als Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kabinett Kretschmer verantwortlich zeichnet und den Großteil der von ihrer Partei angesprochenen Probleme zu verantworten hat. Konkret: - kaputte Krankenhäuser und fehlendes Personal in selbigen - Ein kaputtes Gesundheitssystem - Unterbezahlung im Gesundheitswesen aber selbst per Gesetz regelmäßigen "Lohn"/Diätenerhöhungen zugestimmt und beziehend. Wollen Sie wirklich weiter diskutieren?
Negah Leknerk Sollten Sie an einem tiefgreifenden Gespräch auch nach der Wahl noch interessiert sein, melden Sie sich bitte gern unter: info@das-gesundheitswesen-steht-auf.de oder unter: esreichtsachsen.original@gmail.com Ich schaue dem Gesprächspartner nämlich gern in die Augen statt hier die Tastatur zu quälen.
Kristin Sturm Negah Leknerk Die sächsische SPD legt großen Wert auf den Dialog und die Diskussion, besonders wenn es um so wichtige Themen wie das Gesundheitswesen geht. Frau Köpping und die SPD haben sich immer für Verbesserungen in diesen Bereichen eingesetzt und nehmen die genannten Herausforderungen sehr ernst. Krankenhäuser und Personalmangel: Die Probleme im Gesundheitssystem, wie der Personalmangel in Krankenhäusern, sind nicht auf Landespolitik allein zurückzuführen, sondern auch das Resultat langjähriger Entwicklungen auf Bundesebene. Die SPD Sachsen arbeitet jedoch kontinuierlich daran, Lösungen zu finden. Frau Köpping hat sich beispielsweise für Investitionen in die Modernisierung der Krankenhäuser starkgemacht, was eine Verbesserung der Infrastruktur zum Ziel hat. Gesundheitssystem und Unterbezahlung: Das Gesundheitssystem steht bundesweit vor großen Herausforderungen, auch in Sachsen. Die SPD setzt sich für eine gerechte Bezahlung im Gesundheitswesen ein und hat auf Bundes- wie Landesebene Initiativen zur besseren Vergütung, insbesondere im Pflegebereich, unterstützt. Frau Köpping und die SPD Sachsen fordern regelmäßig bessere Arbeitsbedingungen und Löhne für Pflegekräfte und medizinisches Personal. Diäten: Die Anpassung der Diäten von Abgeordneten ist gesetzlich geregelt und soll verhindern, dass Politiker sich selbst eine unangemessene Bezahlung zusprechen. Es geht hierbei nicht um persönliche Bereicherung, sondern um die Anpassung an die allgemeine Lohnentwicklung. Zudem sind solche Diätenerhöhungen immer transparent und nachvollziehbar.
Kristin Sturm Negah Leknerk Also ich habe letzte Woche Mittwoch zu einem Dialoggespräch eingeladen. Waren Sie vor Ort?
Kristin Sturm Negah Leknerk Ich kann Ihren Frust über die unterschiedliche Anpassung von Gehältern absolut verstehen. Ich möchte gerne auf einige Punkte eingehen, die diese Problematik betreffen: Diätenanpassungen für Politiker: Die Anpassung der Diäten von Abgeordneten erfolgt nach einem gesetzlich festgelegten Verfahren, das verhindern soll, dass Politiker willkürlich über ihre eigenen Gehälter entscheiden. Es ist ein automatisiertes System, das sich an die allgemeine Lohnentwicklung in der Gesellschaft anpasst, und soll Transparenz und Fairness gewährleisten. Politiker können ihre Gehälter nicht einfach erhöhen; die Diäten werden unabhängig berechnet. Warum gelingt dies nicht im Gesundheitswesen und anderen Branchen?: Die Anpassung von Löhnen im Gesundheitswesen und anderen Branchen ist komplexer und hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Finanzierung auf Bundes- und Landesebene. Die SPD setzt sich seit Langem für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen in systemrelevanten Berufen ein, wie etwa im Gesundheitswesen, in der Pflege und im sozialen Sektor. Wir fordern gesetzliche Mindestlöhne, Tarifverträge und bessere Arbeitsbedingungen, um eine gerechtere Bezahlung für alle zu gewährleisten. Lebenshaltungskosten und Löhne: Wir erkennen an, dass steigende Lebenshaltungskosten für viele Bürgerinnen und Bürger eine enorme Belastung darstellen. Deshalb setzt sich die SPD nicht nur für Lohnerhöhungen ein, sondern auch für Maßnahmen zur Senkung der Kosten, beispielsweise durch den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus, die Erhöhung des Mindestlohns und Entlastungen bei Energie- und Heizkosten. Die SPD arbeitet kontinuierlich daran, gerechtere Rahmenbedingungen zu schaffen, aber es handelt sich um komplexe Herausforderungen, die auf verschiedenen Ebenen gelöst werden müssen. Wir sind bereit, diesen Kampf fortzuführen und Lösungen zu erarbeiten, die sowohl den Beschäftigten als auch der Gesellschaft insgesamt zugutekommen.
Kristin Sturm Negah Leknerk Ich habe über Plakate und meine Auftritte hier bei Social Media eingeladen. Können Sie in meinem Profil nachlesen. Zu Ihrem Presseausweis und dessen Anerkennung kann ich leider nichts sagen.
Negah Leknerk Nun ich möchte auch hier ein Beispiel aufgreifen. Bundesbeamten wurde 2011 temporär das Urlaubsgeld gestrichen (dies sollte also nur auf Zeit bestehen) 2017 folgte dann das Weihnachtsgeld beides ging einher mit anstehenden Lohnerhöhungen welche dafür nichts stattfanden oder erstritten werden konnten. Dafür gingen die Beträge sozusagen in die Monatlichen Gehälter über und beide Zulagen gab es fortan nicht mehr. Den Temporären/also Zeitlich begrenzten Ansatz hat man nie aufgehoben, die Zulagen kamen also plötzlich als Lohnerhöhung und nie wieder zurück. (Und ja mir ist bekannt das ein Anspruch auf beides nicht gesetzlich geregelt ist und somit nicht besteht) ein toller Zapfenstreich also, während in der selben Zeit die Diätenerhöhungen durchaus eine Gesetzliche Regelung finden konnten... Gehe ich zu der 41 und 38 Stundenwoche in Ost und West (oder in Sachsen sogar an ein und dem selben Schreibtisch) ufert diese Diskussion aus... Und sie fragen sich ernsthaft wo der ganze Unmut so her kommt?
Kristin Sturm Negah Leknerk Bleiben wir doch mal bei einem Thema. Wieso springen Sie die ganze Zeit von einem Thema zum nächsten?
Die Landesregierung Sachsen und der Landtag von Sachsen haben aus dem Land einen Augiasstall gemacht, der soviel Mist enthält, daß er auf keine Kuhhaut paßt! 😂 Es gibt irrsinnig viele Problem hierzulande. Ich fang deswegen lieber erst gar nicht an! 🤣 Und ich glaube auch nicht, daß die sächsische Landesregierung Herakles zum Ausmisten überredet bekommt! 😂😂🤣 ...
"Die Ställe des Königs Augias waren schon seit vielen Jahren nicht mehr gereinigt worden, und das Ausmisten der Ställe galt deshalb als nicht durchführbar."
https://de.wikipedia.org/wiki/Augias
Negah Leknerk Um es noch konkreter zu machen 60 Krankenhausbetten Verlust allein im Juli 2024 (also letzten Monat) Von Schließung betroffener Krankenhäuser muss ich Ihnen nichts erzählen, wenn sie doch zur Wahl antreten.
Negah Leknerk Ich sprang von einem Thema zum anderen weil es noch viel mehr gibt als das was ihnen liegt. Glauben Sie mir, hätte ich Politiker werden wollen hätte ich mich darum bemüht. Nun habe ich aber vor 35 einen 2. Berufsweg eingeschlagen und vor 10 Jahren bemerkt das man sich eben doch selbst mit allem beschäftigen muss, um denen die schon damals versprachen sich darum eigentlich kümmern zu wollen, nicht mehr blind zu vertrauen. Und hätte mir das vor 35 Jahren jemand erzählt, dann wäre ich direkt wieder nach Hause gegangen und viele andere, die damals auch schon friedlich demonstrierten, auch.
"dann wäre ich direkt wieder nach Hause gegangen" - na da hatte ich ja so richtig Glück, daß ich zur "Wende und friedlichen Revolution in der DDR" (so das Online-Lexikon-Lemma 😂 ) schon lange "aus politisch-operativen Gründen übergesiedelt worden" war! 😂 DEN Fehler konnte ich nicht mehr machen wie Sie! 🤣 Dafür wurde ich schon 1972 schulisch gemaßregelt - als rechter faschistischer Konterrevolutionär, Staatsfeind, Feind von FRIEDEN, FREIHEIT, DEMOKRATIE und Sozialismus - und Andersdenkender. Heute sicher rechtspopulistsicher Staatsfeind von FRIEDEN, FREIHEIT und DEMOKRATIE und Schräg-. Quer- und Schiefdenker Merke: die da oben haben IMMER DEMOKRATIE und FREIHEIT und FRIEDEN für sich gepachtet und denken immer in der geraden Linie der Partei, die sich wie die Schlange um den Äskulapstab windet (der gerade Stab ist die Linie der Abweichler 😂 ) - getreu dem alten Motto: wo wir sind, ist vorn - wenn wir hinten sind, ist hinten vorn! 🤣
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Esclapius_stick_1.svg
Kristin Sturm
Negah Leknerk Die sächsische SPD legt großen Wert auf den Dialog und die Diskussion, besonders wenn es um so wichtige Themen wie das Gesundheitswesen geht. Frau Köpping und die SPD haben sich immer für Verbesserungen in diesen Bereichen eingesetzt und nehmen die genannten Herausforderungen sehr ernst.
Krankenhäuser und Personalmangel: Die Probleme im Gesundheitssystem, wie der Personalmangel in Krankenhäusern, sind nicht auf Landespolitik allein zurückzuführen, sondern auch das Resultat langjähriger Entwicklungen auf Bundesebene. Die SPD Sachsen arbeitet jedoch kontinuierlich daran, Lösungen zu finden. Frau Köpping hat sich beispielsweise für Investitionen in die Modernisierung der Krankenhäuser starkgemacht, was eine Verbesserung der Infrastruktur zum Ziel hat.
Gesundheitssystem und Unterbezahlung: Das Gesundheitssystem steht bundesweit vor großen Herausforderungen, auch in Sachsen. Die SPD setzt sich für eine gerechte Bezahlung im Gesundheitswesen ein und hat auf Bundes- wie Landesebene Initiativen zur besseren Vergütung, insbesondere im Pflegebereich, unterstützt. Frau Köpping und die SPD Sachsen fordern regelmäßig bessere Arbeitsbedingungen und Löhne für Pflegekräfte und medizinisches Personal.
Diäten: Die Anpassung der Diäten von Abgeordneten ist gesetzlich geregelt und soll verhindern, dass Politiker sich selbst eine unangemessene Bezahlung zusprechen. Es geht hierbei nicht um persönliche Bereicherung, sondern um die Anpassung an die allgemeine Lohnentwicklung. Zudem sind solche Diätenerhöhungen immer transparent und nachvollziehbar.
21 Std.vor 21 Stunden
Antworten
Negah Leknerk
Kristin Sturm sie legen also besonderen Wert darauf den Dialog und Diskussionen zu führen.
Nun seltsam das wir Frau Köpping sowie zahlreiche andere Verantwortliche seit mehr als 3 Jahren wöchentlich zu diesen Dialogen und Diskussionen einladen und NICHT EINMAL hatte Frau Köpping Zeit diesen zu führen.
Ich stelle also fest, sie lügen was Dialog und Diskussionbereitschaft angeht!
21 Std.vor 21 Stunden
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Verfasser Kristin Sturm Negah Leknerk Also ich habe letzte Woche Mittwoch zu einem Dialoggespräch eingeladen. Waren Sie vor Ort? 21 Std.vor 21 Stunden Antworten Negah Leknerk Und wenn sie in der Lage waren ihre Lohnerhöhungen und Anpassungen an die Lebenshaltungskosten Kosten für Politiker gesetzlich zu regeln, weshalb gelingt ihnen dieser Zapfenstreich nicht auch im Gesundheitswesen und anderen Branchen? Erklären sie das doch mal den Wählern, die alle damit kämpfen aber keine gesetzlichen Regelungen für sich finden und damit klar kommen müssen das ihre Gehälter nicht gesetzlich angepasst werden, die Lebenhaltungskosten im gesamten Land aber auch für sie steigen und mit ihren Gehältern noch schwieriger zu stemmen sind als mit denen von Politikern. 21 Std.vor 21 Stunden Antworten Bearbeitet Negah Leknerk Kristin Sturm ja wo haben sie denn eingeladen? Wie wurde ins besondere mir davon Kenntnis gegeben? Und wie komme ich denn in eine solche Veranstaltung? Sobald ich einen international anerkannten Presseausweis vorweise, wird mit bspw. im sächsischen Landtag inzwischen der Zutritt als Pressemitarbeiter verwehrt, obwohl dieser über viele Jahre anerkannt wurde ! So sieht leider das reale Leben in Sachsen inzwischen aus. 20 Std.vor 20 Stunden Antworten Bearbeitet
Verfasser Kristin Sturm Negah Leknerk Ich kann Ihren Frust über die unterschiedliche Anpassung von Gehältern absolut verstehen. Ich möchte gerne auf einige Punkte eingehen, die diese Problematik betreffen: Diätenanpassungen für Politiker: Die Anpassung der Diäten von Abgeord... Mehr anzeigen
Die Anpassung der Diäten von Abgeordneten erfolgt nach einem gesetzlich festgelegten Verfahren, das verhindern soll, dass Politiker willkürlich über ihre eigenen Gehälter entscheiden. Es ist ein automatisiertes System, das sich an die allgemeine Lohnentwicklung in der Gesellschaft anpasst, und soll Transparenz und Fairness gewährleisten. Politiker können ihre Gehälter nicht einfach erhöhen; die Diäten werden unabhängig berechnet.
Warum gelingt dies nicht im Gesundheitswesen und anderen Branchen?: Die Anpassung von Löhnen im Gesundheitswesen und anderen Branchen ist komplexer und hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Finanzierung auf Bundes- und Landesebene. Die SPD setzt sich seit Langem für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen in systemrelevanten Berufen ein, wie etwa im Gesundheitswesen, in der Pflege und im sozialen Sektor. Wir fordern gesetzliche Mindestlöhne, Tarifverträge und bessere Arbeitsbedingungen, um eine gerechtere Bezahlung für alle zu gewährleisten.
Lebenshaltungskosten und Löhne: Wir erkennen an, dass steigende Lebenshaltungskosten für viele Bürgerinnen und Bürger eine enorme Belastung darstellen. Deshalb setzt sich die SPD nicht nur für Lohnerhöhungen ein, sondern auch für Maßnahmen zur Senkung der Kosten, beispielsweise durch den Ausbau des sozialen Wohnungsbaus, die Erhöhung des Mindestlohns und Entlastungen bei Energie- und Heizkosten.
Die SPD arbeitet kontinuierlich daran, gerechtere Rahmenbedingungen zu schaffen, aber es handelt sich um komplexe Herausforderungen, die auf verschiedenen Ebenen gelöst werden müssen. Wir sind bereit, diesen Kampf fortzuführen und Lösungen zu erarbeiten, die sowohl den Beschäftigten als auch der Gesellschaft insgesamt zugutekommen.
20 Std.vor 20 Stunden Antworten
Verfasser Kristin Sturm Negah Leknerk Ich habe über Plakate und meine Auftritte hier bei Social Media eingeladen. Können Sie in meinem Profil nachlesen. Zu Ihrem Presseausweis und dessen Anerkennung kann ich leider nichts sagen. 20 Std.vor 20 Stunden Antworten Ralf Wünsch Kristin Sturm mag ja sein das Diäten gesetzlich geregelt werden aber genauso haben sie das Recht diese auch auszusetzen,was ein klares Zeichen an die Wähler wäre, ich zitiere " wir müssen den Gürtel enger Schnallen" Mit gutem Beispiel voran gehen und ...
gehen und wirklich mal enger machen statt nur noch ein Loch hinein zu machen weil er in der Politik sich weiter. Ja sie " müssen" Wahlversprechen nicht einhalten aber es wäre meine Hochachtung wert wenn sie es tun würden. Und ja es ist ja schön wenn sie die Dinge besprechen aber es folgen keine Taten. Und ich finde es einfach völlig unprofessionell wenn AFD Anträge abgelehnt werden nur weil sie von "denen" sind obwohl sie das gleiche Ziel verfolgen wie sie es den Wähler zusichern. Das was sie als Politiker des Landtags dort tun und damit meine ich alle Parteien ist ein kindisches und primitives Niveau was nicht tragbar ist für den Bürger,denn der ist der Leidtragende in ihrem Spiel.
Negah Leknerk
Ich sprang von einem Thema zum anderen weil es noch viel mehr gibt als das was ihnen liegt.
Glauben Sie mir, hätte ich Politiker werden wollen hätte ich mich darum bemüht. Nun habe ich aber vor 35 einen 2. Berufsweg eingeschlagen und vor 10 Jahren bemerkt das man sich eben doch selbst mit allem beschäftigen muss, um denen die schon damals versprachen sich darum eigentlich kümmern zu wollen, nicht mehr blind zu vertrauen.
Und hätte mir das vor 35 Jahren jemand erzählt, dann wäre ich direkt wieder nach Hause gegangen und viele andere, die damals auch schon friedlich demonstrierten, auch.
Andreas Thiele
Und der Wähler kämpft um jede Stimme, die hilft die SPD aus dem Landtag zu verbannen.
Kristin Sturm Andreas Thiele Ich möchte Ihren Satz gerne ergänzen: "Der AfD-Wähler kämpft um jede Stimmt, die hilft die SPD aus dem Landtag zu verbannen." Denn wir stehen klar und deutlich gegen die Rechtsextremen.
Irina Scharfe Kristin Sturm Meine Stimme bekommt die SPD. Und ich hoffe, mehr Menschen machen sich VOR der Wahl Gedanken, was eine gesichert rechtsextreme Partei für Sachsen, Deutschland, die Wirtschaft, das Miteinander….bedeutet. Diesmal kann hinterher keiner sagen, er habe von nichts gewusst!
Kristin Sturm Irina Scharfe Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Es freut mich sehr, dass Sie der SPD Ihr Vertrauen schenken. Ihre Worte sprechen einen wichtigen Punkt an: Die Wahlentscheidung hat weitreichende Konsequenzen für unsere Gesellschaft, unser Miteinander und die Zukunft unseres Landes. Eine gefestigt rechtsextreme Partei würde vieles von dem, was wir in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben, gefährden – sei es unsere Demokratie, unsere soziale Gerechtigkeit oder unsere Offenheit als Gesellschaft. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns vor der Wahl genau überlegen, welche Werte wir unterstützen möchten. Ihre Stimme für die SPD ist eine Stimme für ein gerechtes, soziales und vielfältiges Sachsen, in dem wir uns für alle Menschen einsetzen und zusammenhalten. Vielen Dank nochmals für Ihre Unterstützung – gemeinsam können wir viel erreichen!
Andreas Thiele
Kristin Sturm, oh, jetzt bin ich aber mal gespannt, was an der AfD rechtextrem ist.
Kristin Sturm Andreas Thiele Der Verfassungsschutz stuft Teile der AfD, wie den sogenannten "Flügel" und die Jugendorganisation Junge Alternative, als rechtsextrem ein. Dies liegt daran, dass sie nationalistische, rassistische und menschenfeindliche Positionen vertreten, die im Widerspruch zu den Grundwerten unserer demokratischen Gesellschaft stehen. Rechtsextreme Positionen gefährden unser demokratisches Miteinander, indem sie unsere Gesellschaft spalten und bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgrenzen. Diese Haltung ist nicht nur ein Angriff auf die Demokratie, sondern auch auf die Werte, die uns als Gesellschaft zusammenhalten – wie Gleichheit, Freiheit und gegenseitiger Respekt.
Kristin Sturm - "Der Verfassungsschutz stuft ..." - hätten Sie vor einem halben Jahrhundert etwa auch geschrieben: "Die Staatssicherheit stuft ..." ??? 🤣 Also sowas habe ich seinerzeit nicht erleben müssen! 🤣 "Man wir alt wie 'ne Kuh - und lernt immer noch dazu!" 😂🤣😂🤣 ...
Christian Heinrich
Aha ... für ein sicheres Leben in Sachsen kämpfen sie also.
Wer saß denn mit in der Landesregierung, als der Syrer die beiden schwulen Touris abgestorben hat?
💙💙💙
Cordula Bosse Christian Heinrich Das ist traurig und unfassbar , aber was kann die Landesregierung und ihre Mitglieder dafür ?
Christian Heinrich Cordula Bosse es ist die Politik von CDU/SPD/Grüne ... die solche Zustände in Sachsen duldet! 💙
Cordula Bosse Christian Heinrich Na , so ein Schwachsinn ... ! Was sind denn hier für Zustände ? Also , ich kann mich nicht beschweren ! Wohl zuviel Fernsehen geschaut oder Telegramm gelesen ?
Raimond Donner Cordula Bosse. Ob die Partei dafür verantwortlich ist also genauso unbegrenzte zuwanderung kannst doch 15 leute aufnehmen genauso was in Solingen gestern passiert ist 3 leute abgestochen und mehrere verletzt da ist die SPD mit dran schuld das war sowieso nicht der letzte fall da werden noch viele menschen sterben durch so eine schlechte Regierung die müssen alle vor Gericht genauso mit corona was der Lauterbach gemacht😡 er gesagt Entschuldigung nun kann man nichts mehr machen unfassbar typisch SPD
Kristin Sturm Christian Heinrich Ich verstehe, dass Vorfälle wie der, den Sie ansprechen, Ängste und Frustrationen hervorrufen. Gewaltverbrechen sind schreckliche Ereignisse, die uns alle zutiefst erschüttern und betroffen machen. Jedes Leben, das durch Gewalt verloren geht, ist eines zu viel, und es darf nie der Eindruck entstehen, dass solche Taten in irgendeiner Weise geduldet werden. Wir als SPD setzen uns klar dafür ein, dass Sachsen ein sicherer Ort für alle Menschen ist – unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder sexuellen Orientierung. Sicherheitsbehörden, Präventionsarbeit und ein starkes Rechtssystem spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir stehen hinter dem Kampf gegen jede Form von Extremismus und Kriminalität, und unser Ziel ist es, solche tragischen Vorfälle zu verhindern
Christian Heinrich Kristin Sturm ich als schwuler Mann kann Ihnen sagen ... 2x wurde ich homophob beleidigt und körperlich angegriffen. Beide Male in der Neustadt ... vor 'Der Scheune'. Beide Male aus Migrantengruppen heraus. Einmal gab es Sprüche und es wurde auf uns gespuckt. Beim zweiten Mal flog mir ne Bierflasche an die Brust, randvoll mit Urin. Sollte wohl meinen Kopf treffen, hat es aber verfehlt. Nicht ein 'Neustadtbewohner' kam uns zur Hilfe ... es war der "falsche" Täter. Es wurde schnell weggeschaut. Für mich und viele Schwulen und Lesben kommt nur die AfD in Frage! 💙
Enrico Bornhake Kristin Sturm wie setzt man sich dafür ein ? Ausweisen von Straftätern ? Inclusive der kompletten Familie ? Nicht nur schreiben , Vorschläge bitte
Cordula Bosse Christian Heinrich Also bei soviel Blödheit fällt einem doch nichts mehr ein ... Wie kann man so einen Unsinn erzählen ? Ist das jetzt hier eine Methode der AfD , Wählerstimmen zu generieren ?
Juli Leischke Christian Heinrich Meiner Tochter ergeht es nicht besser, seit Sie 17 ist macht Sie einen Minijob neben Ihrer schulischen Ausbildung in einem Laden auf der Prager Strasse und nach Feierabend 20 Uhr muß Sie zum Hauptbanhof Linie 7 und wird auf dem Weg permanent von Arabischen Gruppen oder Einzelpersonen belästigt. Sie kam schon 2 mal weinend nach Hause. Seither holt Sie Ihr Freund Gleichaltrig von der Arbeit ab und selbst da werden Sprüche gedrückt von solchen Idioten. Sie versuchen zu provozieren damit Sie dann zu schlagen können. Im Laden wurde so ein jugendlicher Dieb von der Polizei mit genommen und 3 Stunden später stand Er mit einem Messer wieder im Laden und bedrohte das Personal. Meine älteste Tochter wurde vor 2 Jahren als Sie noch im Simmel in der Neustadt gearbeitet hat nach der Spätschicht an der Haltestelle bedrängt und der Typ wollte Ihr das Handy entreißen ,das gelang nicht und Er hat ihr ins Gesicht gerotzt, Sie war froh als die Bahn kam und Sie schnell einsteigen konnte. Das ist alles nicht mehr normal und täglich kommen noch mehr davon. Meine mittlere Tochter 26 ist von Gorbitz weg gezogen weil es da unsicher ist seit dort immer mehr Asylanten untergebracht werden und meine Schwiegertochter ist mit ihren 3 Kindern und Freund auch aus der Johanstatt wegen der Zustände nach Heidenau um gezogen. Man wird als Einheimischer zurück gedrängt in die eigenen 4 Wände weil es draußen immer gefährlicher wird.
Christian Heinrich Cordula Bosse sagst Du das auch, wenn eine Frau sexuell belästigt wurde? Oder nur bei mir? Ob es Dir passt oder nicht Trulla ... DU hast nicht neben mir gestanden. Mein Mann schon!
Christian Heinrich Juli Leischke wirklich sehr traurig. Erzähl das mal der 'Torte Gundula' über Dir. Die Trulla denkt, wir fantasieren. Wahrscheinlich ist sie so hässlich, daß nichtmal Nafris sie belästigen ... und dabei hätte sie es so gern. Ich kann nur hoffen, daß jeder dem sowas passiert ist weiß, wo seine Kreuze hingehören! 💙
Kurt Bielert Christian Heinrich - ich könnte hier Romane zu genau diesem Thema schreiben - nur soviel: Sie haben absolut recht! Ich kenne die Szene wie meine Westentasche! Und zu Cordula Bosse fällt mir nur noch Ron Wesley in "Harry Potter und der Feuerkelch" ein: "Die werden gruselig, wenn sie älter werden." 😂
https://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=2139
Enrico Bornhake
Komisch . Warum habt ihr das die letzten 30 Jahre nicht gemacht ? Warum versprecht ihr jetzt alles und tut später nichts oder gar das Gegenteil ?
Kristin Sturm Enrico Bornhake Ihre Enttäuschung über die letzten 30 Jahre und die Versprechen der Politik verstehe ich gut. Es ist frustrierend, wenn der Eindruck entsteht, dass in der Vergangenheit nicht genug für die Menschen getan wurde oder Versprechen nicht eingehalten wurden. Ich kann Ihnen versichern, dass ich diese Kritik sehr ernst nehme. Ich möchte aber auch betonen, dass sich in den letzten Jahren durchaus vieles verändert hat – wenn auch nicht immer in dem Tempo oder Umfang, wie es nötig gewesen wäre. Es stimmt, dass wir heute vor großen Herausforderungen stehen und noch mehr tun müssen, um die Probleme der Menschen in Sachsen und ganz Deutschland anzugehen. Für mich ist es wichtig, nicht nur zu versprechen, sondern zu handeln. Deshalb trete ich für konkrete Verbesserungen ein, sei es in der Bildung, im Gesundheitswesen oder bei sozialen Gerechtigkeitsthemen. Ich verstehe Ihre Skepsis, und ich weiß, dass es Zeit braucht, das Vertrauen zurückzugewinnen. Dennoch hoffe ich, dass Sie uns die Möglichkeit geben, zu zeigen, dass wir aus der Vergangenheit gelernt haben und uns aktiv für Veränderungen einsetzen.
Enrico Bornhake Kristin Sturm die Leut können keine Beile , Messer und Gruppenvergewaltigungen mehr sehen oder hören . Um Vertrauen zurück zu bekommen tät ich daran arbeiten
Holger Richter Hoffe auf nicht mehr als 3%,aber hübsche Dame leider ganz falsche Partei
Udo Bormann Schon klar ,jung dynamisch,erfolglos🙄,fehlt nur noch ,,jacka,,💪
Maik Budweg Und bundesweit mit der AfD. Sorry!
Juli Leischke Hartz4......und so. Nie wieder SPD
Kristin Sturm Juli Leischke Ich verstehe, dass Hartz IV für viele Menschen ein sehr sensibles und emotionales Thema ist und auch Enttäuschungen mit sich gebracht hat. Die Hartz-IV-Reformen waren ein tiefer Einschnitt und wurden vielfach kritisiert. Auch innerhalb der SPD haben wir diese Kritik aufgenommen und uns mit den Folgen auseinandergesetzt. Deshalb haben wir die Agenda 2010 überarbeitet und mit der Einführung des Bürgergeldes versucht, einen Schritt nach vorne zu machen. Das Ziel ist es, Menschen besser zu unterstützen, ihnen neue Chancen zu bieten und sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren, ohne sie unnötig unter Druck zu setzen. Ich verstehe, wenn Sie noch skeptisch sind, und dass es Zeit braucht, Vertrauen zurückzugewinnen. Aber wir arbeiten daran, Fehler der Vergangenheit zu korrigieren und eine gerechtere Sozialpolitik zu gestalten.
Juli Leischke Kristin Sturm Das ist alles der gleiche Schwachsinn unter anderem Namen um die Menschen arm zu halten. Ich bin Mutter von 8 Kindern wovon eine Schwerbehindert ist. Wir wohnten in einer 5 Zimmerwohnung mit 119 qm.....als meine großen ausgezogen sind ,meine Behinderte Tochter in eine WG umzog ( weil Ich die Pflege auf Grund mehrerer Bandscheibenvorfälle nicht mehr gewehrleisten konnte) und mein 7 Kind nach Westen zog weil es da mehr Lonhn für gleiche Arbeit gibt war Ich mit meiner Jüngsten auf der Suche nach einer kleineren Wohnung in der näheren Umgebung. Das Amt bezahlte anstandslos 1200 Euro Miete für 2 Personen aber jede 2 Zimmer Wohnung die paar Euro drüber war wurde vom Amt abgelehnt. Das ging so ein Jahr,dann fand Ich eine Wohnung gleich um die Ecke 50qm für 510 Warmmiete. Das Amt lehnte ab weil die Wohnung 10 Euro zu teuer sei. Daraufhin sagte Ich dem Amt das Ich die 10 Euro von meinem Hartz4 anteil selbst zahlen würde. Nun durfte Ich die Wohnung zwar anmieten aber habe weder Umzugshilfe noch die 1000 Euro Kaution bewilligt bekommen weil die Wohnung ja laut Amt nicht angemessen war. Können Sie Mir die Logik dahinter erklären warum das Amt lieber 1200 Euro weiter zahlt anstatt uns in eine preiswerte Wohnung umzihen zu lassen? Ich habe mir die 1000 Euro dann von meiner großen Tochter geliehen und abgestottert und den Umzug mir 3 meiner Kinder und ner Sackkarre gemacht......Danke Hartz4 ! Und was das Bürgergeld angeht...Ich wohne nun seit 2 Jahren mit meiner jüngsten in besagter Wohnung meine Tochter hat die Realschule mit sehr guten Zensuren abgeschlossen und ist im 2. jahr in der schulischen Ausbildung Sozialassistent. Da Sie in der Ausbildung Schulgeld bezahlen muß und kein lehrgeld bekommt haben Wir Bafög beantragt und meine Tochter hat sich einen Minijob gesucht um für Ihre spätere Wohnung was an zu sparen und sich mal neue Klamotten kaufen zu können oder Kino oder Ausgehen. Nur leider wird bei Hartz4 wie bei Bürgergeld alles angerechnet. Das fängt beim Kindergeld an dann Halbweisenrente, Bafög und natürlich auch Ihr Minijob. Nennen Sie das Sozial ? Warum glauben Sie haben viele Jugendlichen die in Sozialschwachen Haushalten leben keine Lust auf Ausbildung und Arbeit ? Weil Ihnen alles wieder weg genommen wird !
Juli Leischke "Mein 7 Kind nach Westen zog weil es da mehr Lonhn für gleiche Arbeit gibt". Gratulation! Ein Bekannter von mir aus der Niederlausitz verdiente zusammen mit seiner damals natürlich arbeitslosen Frau im April 2014 gerade mal 6 Euro über seine Leiharbeitsfirma (9 Euro Brutto). Mehr als die eine Stunde Arbeit bekam er den Monat nicht - die Leiharbeitsfirma wollte ihn sich nur warmhalten. Weil die eine Stunde weit weg von seinem Haus war, verfuhr er obendrein noch eine Menge Sprit für die 6 Euro! Im Leistungsbezug war das Ehepaar nicht - unter dem Hinweis, er hätte ja (Leih)Arbeit! Da das nicht der erste maue Monat war, kam das Ehepaar in Probleme. Sie hatten im Vertrauen auf "Blühende Landschaften" den uralten Bauernhof der Familie nach der Wende auch mit Krediten modernisiert. Jetzt stand das Jahrhunderte alte Familienerbe auf dem Spiel. Sie fanden einen Bankberater, dem Bargeld lieber war als noch ein weiteres Grundstück am Arsch der Welt, und der vermittelte sie an einen Vermittler, der Arbeitskräfte in die Schweiz vermittelte. Mein Bekannter war schon 57, seine Frau ein wenig jünger. Sie begannen mit knapp 10.000 Franken Familieneinkommen und kurz vor seiner Rente hatten sie über 20.000 Franken Familieneinkommen. Zwischen 24.000 und 25.000 Euro! Monatlich! Er hätte weiterarbeiten können, aber er ging lieber in Rente, weil er finanziell ausgesorgt hatte - nach nur neun Jahren Schweiz! Er sagt, daß er dort das erste und einzige Mal in seinem Leben wertgeschätzt wurde! Mit einem anständigen Lohn! Wäre ich jünger und vor allem gesünder, wäre ich sonstwo nur nicht in Deutschland. Ich war aber schon nach meiner Ausbürgerung 1988 zu alt und zu krank für eine Green Card etc. Retten Sie ihre Kinder raus aus dem größten Billiglohnraubgebiet Europas, aus Ostdeutschland. Viele meiner Freunde und Bekannte sind inzwischen zu ihren wohlhabenden Kindern nachgezogen. Etwas Besseres als den Sozialen Tod durch Dauer-Bürgergeld oder Billiglohnraub finden Sie allemal! LG
https://de.wikipedia.org/wiki/Etwas_Besseres_als_den_Tod
Zum Thema angeblicher Dialogbereitschaft - hier eine Frage von 2019: "Sehr geehrter Frau Sturm, als Vater von 3 schulpflichtigen Kindern habe ich eine Frage zum Thema Bildung. Die sächsische Verfassung besagt: freies und staatliches Schulwesen erfüllen gleichermaßen den öffentlichen Bildungsauftrag. ohne dass ein Vorrang des Einen oder Anderen besteht. Dennoch: Freie Schulen erhalten z. T. deutlich geringere Finanzhilfen und Fördermittel als staatliche Schulen. Um die politisch gesetzte Finanzlücke zu schließen, sind freie Träger gezwungen, Schulgeld zu erheben. Nur so können sie eine faire Bezahlung ihrer Lehrkräfte sicherstellen und die Schulen angemessen ausstatten und betreiben. Obwohl die Verfassung eine Erstattung des Schulgeldes vorsieht, wird die nicht gewährt. Bitte teilen Sie mir ihren Standpunkt zu diesem Thema mit. Vielen Dank"
Antwort ausstehend von Kristin Sturm SPD Sachsen Wahl 2019 Wissenschaft, Forschung und Technologie
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/kristin-sturm/fragen-antworten/314953
Kristin Sturm
Kurt Bielert Vielen Dank, dass Sie dieses wichtige Thema erneut ansprechen. Ich entschuldige mich aufrichtig dafür, dass Ihre Frage von 2019 unbeantwortet geblieben ist. Es ist mir wichtig, dass der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern immer offen und respektvoll geführt wird, und es tut mir leid, dass dies in Ihrem Fall nicht geschehen ist.
Zum Thema Bildung und freie Schulen: Die sächsische Verfassung stellt klar, dass freies und staatliches Schulwesen den gleichen Bildungsauftrag haben, und das muss sich auch in der Finanzierung widerspiegeln. Freie Schulen spielen eine wichtige Rolle in unserem Bildungssystem, und es ist problematisch, wenn sie durch geringere Finanzhilfen benachteiligt werden und gezwungen sind, Schulgeld zu erheben.
Die SPD setzt sich dafür ein, dass alle Kinder, unabhängig davon, ob sie staatliche oder freie Schulen besuchen, die gleichen Bildungschancen erhalten. Wir müssen sicherstellen, dass die Finanzierung gerechter gestaltet wird, damit freie Schulen nicht unterfinanziert bleiben und das Schulgeld für Eltern keine zusätzliche Belastung darstellt.
Ich nehme Ihre Frage sehr ernst und werde mich dafür einsetzen, dass solche Ungerechtigkeiten beseitigt werden. Es ist mein Ziel, dass Bildung für alle frei und zugänglich ist, ohne finanzielle Hürden.
Uwe Danusch Erst wenn man Stimmen braucht, werden Fragen beantwortet?
mit Listenplatz 21 nur Zählkandidatin - solche muß es auch geben. Ein alter Freund von mir - 34 Jahre SPD - hat immer wieder den Zählkandidaten gespielt, auch bei Bundestagswahlen. Dieses Jahr war er hyperaktiv im Wahlkampf für das BSW!
"Kristin Sturm SPD Wahlkreis
42 Dresden 3
Listenplatz
21
Wohnort
Keine Angabe
Beruf
Keine Angabe
Alter
Keine Angabe"
https://www.mdr.de/landtagswahl/kandidatencheck/Sachsen/SPD/Kristin_Sturm/index.html
Henry Friedl Es ist sicherlich irrelevant und oberflächlich, aber Ihr Fotograf hätte da mehr „rausholen“ können! Oder Sie darauf aufmerksam machen müssen: Sie haben den selben Mund, wie ihre Chefin Saskia Esken! Also, quasi unsympatisch! Da hätte man sicher noch dran arbeiten können, denn Sie sind doch eine attraktive Frau! Aber anscheinend fehlgeleitet! Schade eigentlich. Trotzdem liebe Grüße!
Renee Licher - die Sozialdemokraten haben sich selten mit Ruhm bekleckert - mal 1878, aber auch 1933 - aber nur, weil sie sowieso zu "Staatsfeinden" erklärt worden waren. Hier ein Auszug aus dem als exzellent!!! ausgezeichneten Artikel "Geschichte der deutschen Sozialdemokratie" meiner Wikipedia-Kollegen:
"Aus verschiedenen Gründen gelang es, die Reste der bürgerlichen Parteien und das Zentrum zur Zustimmung für ein Ermächtigungsgesetz (Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich) zu bewegen. In der Reichstagssitzung vom 23. März 1933 stimmte nur die SPD dagegen - alle kommunistischen (und ein Teil der SPD-) Abgeordneten waren entweder bereits verhaftet oder wurden an der Teilnahme gehindert, sodass sie als „verboten“ bzw. „ohne Begründung abwesend“ nicht mitgezählt wurden.
Die ablehnenden Worte des Fraktionsführers Otto Wels gelten auch heute noch als einer der Höhepunkte der deutschen Parlamentsgeschichte:
„Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht. (…) Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus. Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. (…) Das Sozialistengesetz hat die Sozialdemokratie nicht vernichtet. Auch aus neuen Verfolgungen kann die deutsche Sozialdemokratie neue Kraft schöpfen. Wir grüßen die Verfolgten und Bedrängten. Wir grüßen unsere Freunde im Reich. Ihre Standhaftigkeit und Treue verdienen Bewunderung. Ihr Bekennermut, ihre ungebrochene Zuversicht verbürgen eine hellere Zukunft." – Otto Wels"
Ende des Zitats.
Selbst in Dresden hatten wir mal einen! standhaften Sozialdemokraten, der 1887 der Stadt verwiesen wurde und daraufhin schon am 29. März 1888 in Wrocław mit gerade mal 34 Jahren verstarb. Er wohnte zuletzt in der Münzgasse, das Eckhaus linkerhand, wenn man die Treppe von der Brühlschen Terrasse herunterkommt. Ich empfahl schon 1990 der SPD, hier eine Gedenktafel zu errichten. Heute wäre wenigstens einer dieser modernen Stolpersteine angebracht, obwohl das dem Weggefährten im Reichstag von Karl Marx nicht ganz gerecht würde. Nichts da: die SPD will an ihre Leichen im Keller nicht erinnern, vor allem nicht daran erinnern, daß sie auch mal gute Leute hatten, und insbesondere möchten Stadt und Land nicht auch noch die Baustelle staatlicher Vertreibung in den 1870er- und 1880er-Jahren aufmachen. Das soll offenbar weiter verschwiegen werden. Auch, weil die DDR natürlich an Max Kayser erinnerte!
"Laut Ratsbeschluss der Stadt Dresden vom 15. August 1962 wurde die Straße umbenannt in Max-Kayser-Straße. Max Kayser lebte von 1853 bis 1888. Der sozialdemokratische Politiker war Redakteur des Volksboten in Dresden und von 1878 bis 1887 Reichstagsabgeordneter. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss am 18. November 1991 die Rückbenennung in Keppgrundstraße."
https://www.stadtwikidd.de/wiki/Keppgrundstra%C3%9Fe
Juli Leischke - in dem Fred hier fehlen über Nacht etwa 35, 36 Kommentare für mich (eher noch mehr, weil ja auch über Nacht neu geschrieben wurde) - auch alle von Cordula Bosse. Ich kann auch deren Profil bei FB nicht mehr sehen - gestern Abend war es noch da für mich. Bevor! 😉ich hier schrieb. Die Cordula Bosse aus Berlin war es eindeutig nicht, die ich noch sehe! Ich habe die nicht geblockt - die vielleicht mich. Und vielleicht sehen andere als wir deren Kommentare noch? Das Argumentations-Niveau dieser Dame war eine "literarische Kostbarkeit"!. In dem Fred hier stand:
"Cordula Bosse Christian Heinrich Also bei soviel Blödheit fällt einem doch nichts mehr ein ... Wie kann man so einen Unsinn erzählen ? Ist das jetzt hier eine Methode der AfD , Wählerstimmen zu generieren ?"
Persönliche Lebenserfahrung und Betroffenheit als "Unsinn" und "Blödheit" abzuqualifizieren scheint der letzte Ausweg der Systemlinge zu sein. 🤣
Juli Leischke Ich kenne solche Sprüche zur genüge. Es werden einem Lügen unterstellt. mAn behauptet man hätte sich das nur ausgedacht. mit solchen ignoranten Menschen kann man nicht diskutieren. Ich glaube selbst wenn man dann Beweise vorlegen könnte würden die behaupten das währe Fake.
"Mein 7 Kind nach Westen zog weil es da mehr Lonhn für gleiche Arbeit gibt". Gratulation! Ein Bekannter von mir aus der Niederlausitz verdiente zusammen mit seiner damals natürlich arbeitslosen Frau im April 2014 gerade mal 6 Euro über seine Leiharbeitsfirma (9 Euro Brutto). Mehr als die eine Stunde Arbeit bekam er den Monat nicht - die Leiharbeitsfirma wollte ihn sich nur warmhalten. Weil die eine Stunde weit weg von seinem Haus war, verfuhr er obendrein noch eine Menge Sprit für die 6 Euro! Im Leistungsbezug war das Ehepaar nicht - unter dem Hinweis, er hätte ja (Leih)Arbeit! Da das nicht der erste maue Monat war, kam das Ehepaar in Probleme. Sie hatten im Vertrauen auf "Blühende Landschaften" den uralten Bauernhof der Familie nach der Wende auch mit Krediten modernisiert. Jetzt stand das Jahrhunderte alte Familienerbe auf dem Spiel. Sie fanden einen Bankberater, dem Bargeld lieber war als noch ein weiteres Grundstück am Arsch der Welt, und der vermittelte sie an einen Vermittler, der Arbeitskräfte in die Schweiz vermittelte. Mein Bekannter war schon 57, seine Frau ein wenig jünger. Sie begannen mit knapp 10.000 Franken Familieneinkommen und kurz vor seiner Rente hatten sie über 20.000 Franken Familieneinkommen. Zwischen 24.000 und 25.000 Euro! Monatlich! Er hätte weiterarbeiten können, aber er ging lieber in Rente, weil er finanziell ausgesorgt hatte - nach nur neun Jahren Schweiz! Er sagt, daß er dort das erste und einzige Mal in seinem Leben wertgeschätzt wurde! Mit einem anständigen Lohn! Wäre ich jünger und vor allem gesünder, wäre ich sonstwo nur nicht in Deutschland. Ich war aber schon nach meiner Ausbürgerung 1988 zu alt und zu krank für eine Green Card etc. Retten Sie ihre Kinder raus aus dem größten Billiglohnraubgebiet Europas, aus Ostdeutschland. Viele meiner Freunde und Bekannte sind inzwischen zu ihren wohlhabenden Kindern nachgezogen. Etwas Besseres als den Sozialen Tod durch Dauer-Bürgergeld oder Billiglohnraub finden Sie allemal! LG
https://de.wikipedia.org/wiki/Etwas_Besseres_als_den_Tod
Daniil Shevchenko Nie wieder SPD Nie wieder Altparteien! Das Corona Verbrechen am Volk bleibt umvergessen! Und das was ihr jetzt mit dem Volk macht sowieso!
Veit Rösler
Wer die SPD, die Grünen (CDU/CSU) oder die FDP wählt, wählt den Krieg! Panzer- Olaf und seine kriegsbesoffene Truppe werden den Krieg nach Deutschland holen!
https://www.tagesschau.de/.../ruestungsausgaben-nato...
https://www.spiegel.de/.../bundesregierung-genehmigt-2023...
August 2024
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/stationierung-us-raketen-spd-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=Facebook&at_specific=ZDFheute
Grüne Kriegstreiber 19.04.2024
https://www.bild.de/.../und-das-als-mitglied-der-friedens...
Grüne Kriegstreiber 04.08.2024
https://www.focus.de/.../in-unsere-eigene-sicherheit-und...
Rüstungsexporte 1. HJ 2024
https://www.facebook.com/photo?fbid=865502568948794&set=a.635461625286224
https://www.welt.de/.../Zuwachs-von-30-Prozent-Deutsche...
Hohe Nachfrage an Rüstungsgütern
https://www.faz.net/.../hohe-nachfrage-bei-diehl-das...
Deutsche Unternehmen für mehr Rüstung
https://www.telepolis.de/.../Immer-mehr-deutsche...
Deutsche Aufrüstung
https://www.n-tv.de/.../Italien-will-550-Panzer-bestellen...
US- Raketen in Deutschland
https://www.facebook.com/photo?fbid=905942548228301&set=a.636917605130798
Deutschland wird aufgerüstet
https://www.tagesschau.de/.../usa-patriot-raketen...
Kriegs- Olaf
https://www.tagesschau.de/.../scholz-ukraine-moldau-100...
Dirk Arendt
Finanziert vom deutschen Steuerzahler!
Susann Becker Das rote Pack hat fertig. Das nützen auch neue Gesichter nix.
Alex App - die (B)Ösis stecken auch grad voll im Wahlkrampf - hier einer von über 600 Kommentaren zum korrupten Linzer Bürgermeister, der gerade zurücktreten mußte, weil man ihm auf die Schliche kam:
"Schei[n}t völlig egal zu sein … … wen man in diesem Land wählt. Alle machen wie sie wollen, keiner hat das geringste Unrechtsbewusstsein. Vom kleinen Gemeinderat im Dorf über Bürgermeister und Landtagsabgeordnete bis zum Kanzler ist das ganze Land ein reiner Selbstbedienungsladen."
Sagt doch schon ALLES! Ich möchte Ihnen aber einen weiteren sehr schönen Kommentar nicht vorenthalten:
" "Rückblickend bedauere ich mein Verhalten."
>>Jaa, wenn ich gewusst hätte, dass' mir draufkommen, hätt ich's lassn. Jetzt bin i a no mein Job los.<<
Shit happens. Österreichisches Schlaucherltum wie es leibt und lebt."
Ende des Zitats.
Übrinx regieren in Linz die SOZIALDEMOKRATEN. 😂 Ex-Bürgermeister Klaus Luger ist SPÖ. 😂 Ich werde dem als Bürgermeister Klaus Lüger ein literarisches Denkmal setzen! 😂 Wobei die FPÖVP wohl noch korrupter sein soll. Oder lediglich nur noch dümmer beim Erwischenlassen! 🤣
Das ganze Drama ist hier nachzulesen (die über 600 Kommentare sind köstlich - weniger die vorgestanzten Worthülsen der Zeilen-Schmiergeld-Empfänger - das Volk läßt sich nicht mehr verschaukeln!):
Investitionen
Kristin Sturm
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- Sachsen braucht wichtige Zukunftsinvestitionen - und zwar sowohl im Bildungsbereich als auch im Breiten- und Spitzensport, im Gesundheitswesen, im Straßenausbau, in der Kunst und Kultur oder im Ausbau der Infrastruktur - sowohl für Daten als auch für Energie. Dies ist jedoch mit hohen Kosten verbunden. Deshalb schlagen wir als #SPD die Einrichtung eines Sachsenfonds vor. Mit diesem sollen großangelegte Investitionen bis 2050 mit vier Milliarden Euro ermöglicht werden. Und genau dieses Investitionsvorhaben ist eines der entscheidenden Unterschiede zwischen SPD und CDU, der die Landtagswahl zu einer Richtungswahl macht. #spdvonunten #ltwsn24 #DieRichtigeFürSachsen #DasRichtigeFürSachsen #Dresden
Kurt Hennig
Aber nicht mit der scheinheilig SPD.Seit ihrer Arbeit in der Regierung ist der Abgrund noch tiefer
Infineon verlagert 1.400 Stellen in Billiglohnländer und streicht weitere 1.400 Stellen in Deutschland. Dafür bekam/bekommt die Firma aber Milliardenzuschüse, -kredite und -bürgschaften - damit Dresdner dann nach meiner Erfahrung wie die Sklaven nach Amerika, Taiwan oder demnächst sonstwohin verschifft werden! "Die Verlagerung von 1400 Jobs betrifft alle Hochlohnländer von Nordamerika bis Asien. Diese Stellen sollen in günstigere Länder gehen, in denen Infineon bereits aktiv ist." Meine Frau - Landessiegerin bei Jugend forscht in ihrem Jahrgang - sollte nach Taiwan verfrachtet werden - als sie sich weigerte, vermasselte ihr Infineon, wo sie Werkstudentin war, den Uni-Abschluß! Ein alter Freund, dessen Abteilungsleiter sich bei Infineon erschossen hatte, weil er seine Münchener Abteilung aktiv überredete, nach Dresden zu gehen - wo den meisten dann gekündigt wurde - lehnte es ab, den Abteilungsleiter zu machen: "Dann könnt ihr gleich eine Pistole neben den Vertrag legen!" Man hat ihn wegen dieser Verweigerung dann als Produktionsdisponent bestraft und in dieser Funktion nach Amerika gezwungen. Andere (nicht nur deutsche) Konkurrenten durften ihn nicht einstellen - es gibt Rückversicherungverträge, daß die Konzerne sich nicht gegenseitig das Personal abluchsen. Einem hochspezialisierten Infinion-Mitarbeiter blieb damals nur noch Infineon - oder die Arbeitslosigkeit (siehe meine Frau) oder ein Billiglohnraubjob hierzulande. Der Vorstandsvorsitzende, der das alles zu verantworten hatte, mußte vor rund 20 Jahren seinen Hut nehmen. Seine Personalchefin und weitere Vorstandsmitglieder aus seinem Dunstkreis wurden mit dem Betriebsschutz aus dem Werk geführt! Das war alles noch vor Qimonda. Mit diesem Konstrukt entledigte sich Infineon ab 2006 in noch nicht einmal drei Jahren mindestens 11.079 Mitarbeiter. Aber immer noch wird so eine Firma von der Politik hofiert! Mit welchem Recht und mit welcher Begründung? Nur daß die Firma mit stattlicher staatlicher Hilfe noch mächtiger wird und die armen Menschen noch schlimmer schurigeln kann kann als bisher schon???
ÖPNV
Als #SPD wollen wir den Anteil des ÖPNVs weiter erhöhen, damit der Verkehr in ganz #Sachsen einfach, bezahlbar und klimafreundlich verläuft. Hierfür braucht es vor allem mehr Bus- und Bahn-Verbindungen im ländlichen Raum. Um dies zu erreichen, werden wir uns auch künftig für eine angebotsorientierte ÖPNV-Politik einsetzen. Die Grundlage hierfür bildet eine auskömmliche und langfristig gesicherte Finanzierung. #spdvonunten #ltwsn24 #DieRichtigeFürSachsen #DasRichtigeFürSachsen #Dresden #SPD Kristin Sturm
Mike Lehmann Wie soll das finanziert werden?
Sabine Schröder
Leipzig Döbeln - bekommt man nicht mal Kurzstrecken in Griff ☹️
Sabine Schröder in Dresden gibt es immer noch keine Kurzstrecken über Handy zu kaufen - trotz jahrelanger Beschwerden. In meinen Augen vorsätzlicher Betrug an der Bevölkerung - und die Politik läßt das bei der DVB so laufen! Die SPD sitzt im Stadtrat - jahrelang führend - und auch im Land in der Regierung. Hat jetzt plötzlich tonnenweise "Kreide gefressen", weil sie Angst hat, noch nicht mal in den Landtag zu kommen. Die SPD hat die 5-Prozent-Hürde mit erfunden. Wer anderen eine Grube gräbt ...? (selbst in Österreich sind es nur 4 %, wenn überhaupt sind sonst 3 % normal)
"Öffentlicher Personennahverkehr" ist im Rahmen der Grundversorgung Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Für meine Frau und mich ist er nicht öffentlich, weil zu teuer - wir müssen wegen Energiearmut schon frieren im Winter, da ist kein Geld da für den Luxus Bus und Straßenbahn. ""Öffentlicher Personennahverkehr" ist für uns eine faustdicke Lüge, weil für uns NICHT öffentlich! Aber unsere Politiker merken ja eh nix mehr. Hauptsache, die haben vor dem Dresdner Landtag eine schicke SUV-Flotte mit schicken wartenden Chauffeuren in Anzug und Krawatte stehen - oder einen Hubschrauberlandeplatz auf dem Innenministerium in Berlin, wo sich dann der Rollstuhlfahrer aus BW und seine Staatssekretär Christoph Georg Bergner aus Magdeburg (Halle) im elften/zwölften OG trafen - und noch nicht mal in ihr Haus gingen - ich kannte Bergner aus vielen Gesprächen in meiner Heimat S-A und wollte den nochmals kontaktieren: "Der Herr Staatssekretär begibt sich gleich wieder auf den Rückweg. Er besucht das Haus bei diesen Treffen nicht." So der Wachschutz im UG! Übrigens hatte damals - so 2006/07 der Rollstuhlfahrer, der maßgeblich schuld am einigungsvertrag und der Vereinnahmung der DDR war, auch schon ein "Prekariat" geleugnet - es gäbe keins in Deutschland. Und auch heutzutage hat sich nichts verbessert - wie man an der Behandlung von Protagonisten der Bewegung: "Wir sind armutsbetroffen" insbesondere in Bayern, aber auch in BW und sonstwo sehen kann!
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Personennahverkehr
Pflege
Kristin Sturm
·
Unsere Gesellschaft wird immer älter – die Versorgung pflegebedürftiger Menschen ist dabei eine wichtige Frage. Auch bei uns in #Sachsen. Denn wer #Pflege braucht, muss sie auch erhalten, unabhängig vom Geldbeutel. Als Inhaberin einer Firma für Alltagsbegleitung kenne ich die tagtäglichen Herausforderungen. Um eine gute Versorgung in ganz Sachsen sicherzustellen, müssen wir noch stärker an einer besseren Planung und intelligenten Konzepten arbeiten. Dabei müssen wir auch die Angehörigen, die sich zu einem ganz großen Teil um die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in Sachsen kümmern, mehr in den Blick nehmen. #spdvonunten #ltwsn24 #DieRichtigeFürSachsen #DasRichtigeFürSachsen #Dresden #SPD
Marion Vater
Große, leere Worte. In Sachsen wurden letztes Jahr 16 Pflegeheime geschlossen! Die Zuzahlungen sind exorbitant in den Heimen, bei 6,80€ Verpflegungssatz täglich zahlt der Bewohner monatlich 3300-4000€ zu. Das kann doch keiner von den schmalen Renten. Das ist eine Schande! Es betrifft die, die Deutschland nach 45 wieder aufgebaut und für Wohlstand gesorgt haben. 1 Tagevor einem Tag Antworten
Kristin Sturm
Marion Vater Ihre Sorge und Wut sind vollkommen nachvollziehbar, und ich teile Ihre Ansicht, dass die Situation in den Pflegeheimen eine Schande ist. Die Schließung von Pflegeheimen, die hohen Zuzahlungen und die schwierige finanzielle Lage vieler Rentnerinnen und Rentner sind Probleme, die wir dringend angehen müssen.
Es ist nicht akzeptabel, dass Menschen, die unser Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, jetzt mit solchen finanziellen Belastungen konfrontiert sind, um eine angemessene Pflege zu erhalten. Wir als SPD setzen uns dafür ein, dass Pflege bezahlbarer und zugänglicher wird, und wir wissen, dass die aktuellen Zuzahlungen für viele untragbar sind. Die Pflegeversicherung muss dringend reformiert werden, um solche unzumutbaren Zustände zu beheben.
Ich kann Ihnen versichern, dass wir uns weiter dafür einsetzen werden, dass ältere Menschen in Würde leben können – ohne die Angst, dass ihre Rente nicht reicht. Es tut mir leid, dass bisher nicht genug getan wurde, und ich werde mich weiterhin dafür stark machen, dass sich hier etwas ändert.
Als #SPD wollen wir den Anteil des ÖPNVs weiter erhöhen, damit der Verkehr in ganz #Sachsen einfach, bezahlbar und klimafreundlich verläuft. Hierfür braucht es vor allem mehr Bus- und Bahn-Verbindungen im ländlichen Raum. Um dies zu erreichen, werden wir uns auch künftig für eine angebotsorientierte ÖPNV-Politik einsetzen. Die Grundlage hierfür bildet eine auskömmliche und langfristig gesicherte Finanzierung. #spdvonunten #ltwsn24 #DieRichtigeFürSachsen #DasRichtigeFürSachsen #Dresden #SPD
Kristin Sturm
Mike Lehmann Wie soll das finanziert werden?
"Öffentlicher Personennahverkehr" ist im Rahmen der Grundversorgung Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Für meine Frau und mich ist er nicht öffentlich, weil zu teuer - wir müssen wegen Energiearmut schon frieren im Winter, da ist kein Geld da für den Luxus Bus und Straßenbahn. ""Öffentlicher Personennahverkehr" ist für uns eine faustdicke Lüge, weil für uns NICHT öffentlich! Aber unsere Politiker merken ja eh nix mehr. Hauptsache, die haben vor dem Dresdner Landtag eine schicke SUV-Flotte mit schicken wartenden Chauffeuren in Anzug und Krawatte stehen - oder einen Hubschrauberlandeplatz auf dem Innenministerium in Berlin, wo sich dann der Rollstuhlfahrer aus BW und seine Staatssekretär Christoph Georg Bergner aus Magdeburg (Halle) im elften/zwölften OG trafen - und noch nicht mal in ihr Haus gingen - ich kannte Bergner aus vielen Gesprächen in meiner Heimat S-A und wollte den nochmals kontaktieren: "Der Herr Staatssekretär begibt sich gleich wieder auf den Rückweg. Er besucht das Haus bei diesen Treffen nicht." So der Wachschutz im UG! Übrigens hatte damals - so 2006/07 der Rollstuhlfahrer, der maßgeblich schuld am einigungsvertrag und der Vereinnahmung der DDR war, auch schon ein "Prekariat" geleugnet - es gäbe keins in Deutschland. Und auch heutzutage hat sich nichts verbessert - wie man an der Behandlung von Protagonisten der Bewegung: "Wir sind armutsbetroffen" insbesondere in Bayern, aber auch in BW und sonstwo sehen kann!
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Personennahverkehr
Kristin Sturm
·
- Sachsen braucht wichtige Zukunftsinvestitionen - und zwar sowohl im Bildungsbereich als auch im Breiten- und Spitzensport, im Gesundheitswesen, im Straßenausbau, in der Kunst und Kultur oder im Ausbau der Infrastruktur - sowohl für Daten als auch für Energie. Dies ist jedoch mit hohen Kosten verbunden. Deshalb schlagen wir als #SPD die Einrichtung eines Sachsenfonds vor. Mit diesem sollen großangelegte Investitionen bis 2050 mit vier Milliarden Euro ermöglicht werden. Und genau dieses Investitionsvorhaben ist eines der entscheidenden Unterschiede zwischen SPD und CDU, der die Landtagswahl zu einer Richtungswahl macht. #spdvonunten #ltwsn24 #DieRichtigeFürSachsen #DasRichtigeFürSachsen #Dresden
Löhne
Kristin Sturm
·
Die Menschen in #Sachsen arbeiten hart. Und harte Arbeit verdient #Respekt und gute Löhne. Doch noch immer sind die #Löhne bei uns im Freistaat deutlich niedriger als in anderen deutschen Bundesländern. Gerade in der aktuellen Situation - bestehend aus #Inflation, Preisanstieg und der damit verbundenen Unsicherheit - denken wir als #SPD an die Sorgen der #Arbeitnehmerinnen und #Arbeitnehmer. Daher kämpfen wir für mehr #Tarifbindung und die Angleichung der Löhne in Ost und West. Zudem wollen wir den tariftreuen Mittelstand mit öffentlichen Aufträgen stärken und dem Billigwettbewerb mit einem Vergabemindestlohnn begegnen. #spdvonunten #ltwsn24 #DieRichtigeFürSachsen #DasRichtigeFürSachsen #Dresden
Kristin Sturm Zum Thema "Löhne" hier auch die Positionen der sächsischen SPD: https://2024.spdsachsen.de/.../2024/06/2024-Argumente15.png
Kristin Sturm Sandra City-Girl Tatsächlich ist das mit den Likes für komische Kommentare eher das Ergebnis vieler fremdgesteuerter Bots seitens der AfD und anderer rechtsextremer Parteien. Ich versuche hier, so gut es geht "Ordnung" zu halten, damit Raum für wenigstens einige inhaltliche Diskussionen bleibt.
Petra Köpping
Petra Köpping, SPD
Gestern habe ich in Dresden mit Apothekenteams gesprochen, die gegen die Apothekenreformpläne der Bundesregierung protestieren. Ich verstehe den Unmut der Apothekerinnen und Apotheker und betone die Bedeutung öffentlicher Apotheken, besonders in ländlichen Regionen, für die Gesundheitsversorgung. „Apotheken light“ sind für mich keine Option – es muss immer eine Apothekerin oder ein Apotheker vor Ort sein. Gemeinsam mit der Landesapothekerkammer und dem Sächsischen Apothekerverband setze ich mich für die Stärkung der Apotheken ein. Zudem unterstütze ich die Ausbildung zukünftiger Pharmazeutinnen und Pharmazeuten und die Forderung nach höheren Honoraren angesichts der Inflation und steigender Energiepreise.
Dazu war lange genug Zeit! Aber es mußte ja über Zwangskasernierung von Impfgegner etc. phantasiert werden. Die haben aus Angst vor der Fünfprozenthürde jetzt tonnenweise "Kreide gefressen" und machen in ihrem Wahlkrampf einen Wahlversprecher nach dem anderen. Zum Schluß holen die uns noch "das Blaue vom Himmel"! Garantiert! 🤣 -
Matthias Schmidt
Kurt Bielert Sie wollte Kritiker ihrer willkürlichen Corona-Maßnahmen in Psychiatrien verschwinden lassen, obwohl keine psychische Erkrankung vorlag, nicht mal Corona nachgewiesen war. Sie übernimmt Methoden und Handlungsweisen der allerdunkelsten Phase unserer Geschichte und sie zeigt damit, dass sie eine Gefahr für Rechtsstaat und Demokratie ist.
Matthias Schmidt ja, das meinte ich u.a. Was mir in diesem Wahlkrampf auffällt: ich drücke ein Like für Ihre Antwort - und kann bis drei zählen, dann verschwindet es! Ganz konkret: Ich sehe auf meinem Bildschirm ein blaues "Gefällt mir", aber nicht mehr das Symbol für "Like" daneben. Das geht bei SPD, CDU- und Grünen-Seiten immer wieder weg. Bei den beiden Kommentaren drunter von Doreen Heublein und Andreas Koch dasselbe "in grün"! 😉
Dasselbe mit meinen Likes etc. war schon mal bei dieser SPD-Kandidatin hier - auf anderen Seiten. Ihre Kollegin Sturm-Karls (Stadträtin in Dresden und aktuell ebenfalls LT-Kandidatin) hat das in ihrem Thread auch praktiziert und so ausgedrückt:
"Kristin Sturm Sandra City-Girl Tatsächlich ist das mit den Likes für komische Kommentare eher das Ergebnis vieler fremdgesteuerter Bots seitens der AfD und anderer rechtsextremer Parteien. Ich versuche hier, so gut es geht "Ordnung" zu halten, damit Raum für wenigstens einige inhaltliche Diskussionen bleibt."
Wir sind für die SPD offensichtlich keine Menschen mehr, sondern "fremdgesteuerte Bots seitens der AfD und anderer rechtsextremer Parteien"! Eine Unverschämtheit, ich war zeitlebens links der SED/PDS/Linken - von der "S" PD mal ganz zu schweigen! Inzwischen hat mich Frau Sturm-Karls ganz geblockt, weil sie meinen Argumenten nichts entgegenzusetzen hatte. Nix mit "Dialogbereitschaft!". Alles Lüge - genauso wie die tonnenweise "Wahlversprecher" im Moment. Amnesie ist eine anerkannte Politiker- (Polügiker-, Poly-Ticker-) Berufs-Krankheit!
Der Block-Vorgang seitens Frau Sturm-Karls ist auf meiner Seite zu lesen, ich versuche auch, den mal hier drunter einzustellen.
Und nicht zu vergessen: gestern eine gesponserte Anzeige hier auch auf meiner Startseite - wohl mal nicht wie üblich vom SPD-Unterbezirk Dresden wie bei der armen Frau Sturm-Karls, sondern gesponsert by Frau Köpping höchstselbst. Genug verdient sie ja! Nach zwei Stunden neun Wütend-Smilies und ungefähr genauso viele dementsprechende Kommentare. Da sind die hier noch handzahm dagegen! Ich wollte auch gerade meine 2cents dazugeben, da gab es schon "technische Problem" - und das Ding war weg! Konnte den noch nicht mal mehr abschicken. 🤣 Scheinbar hat mir deswegen FB diesen Fred hier dann auf meiner Startseite angezeigt ... Offenbar Selbstlöschung von selbstgesponserten Anzeigen ... es hängt schon sehr weit raus in Sachsen. Ich befürchte nur, daß die SPD mit solcher Masche und blocken und löschen anderer immer noch zu viele Mitbürger weiter blenden und diese für das Volk desaströse Politik im sächsischen Landtag weiter verlängern kann.
Grüße
Gitti Go
bin auch gelöscht und eingeschränkt wurden. Nur weil ich bei ihrem Rententhema schrieb ,das wir länger arbeiten müssen da das Geld zum verschenken gebraucht wird. Ich lass mir nicht den Mund verbieten in der ach so schönen Demokratie.
Manuel Leuchtmann
Massive Proteste gegen Besuch von Bundeskanzler Scholz in Chemnitz! Nein, das war sicherlich kein Heimspiel für den SPD-Kanzler Olaf Scholz und seine Spitzenkandidatin Petra Köpping. Hunderte Bürger folgten einem Aufruf der FREIEN SACHSEN und protestierten gegen die SPD-Propagandaveranstaltung. Ein kleiner Vorgeschmack, was die Chemnitzer Bürger von der SPD halten. Sonntag wird dann endgültig abgerechnet! Sachsen ist bereit für den Wechsel - Zeit für eine konservativ-patriotische Wende. Und die geht nur mit der Zweitstimme für die FREIEN SACHSEN!
Doreen Heublein
Ach ja und wie war das gleich noch mal bei den Corona Impfungen ?
ich hatte Ihnen ein Like gegeben - nach drei Sekunden war es von meinem Bildschirm verschwunden. Wohl irgendein SPD-Bot. CDU und Grüne arbeiten hier nach meiner persönlichen Erfahrung genauso (FDP - Team Zastrow haben sich ja selbst erledigt).
Kurt Bielert Doreen Heublein ich hatte Ihnen ein Like gegeben - nach drei Sekunden war es von meinem Bildschirm verschwunden. Wohl irgendein SPD-Bot. CDU und Grüne arbeiten hier nach meiner persönlichen Erfahrung genauso (FDP - Team Zastrow haben sich ja selbst erledigt).
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https://www.facebook.com/atze.koch.5?comment_id=Y29tbWVudDoxMjIxMzU5NDY2ODAzMTI3MjlfODYxNTczNTMzNTEyMzM5NA%3D%3D
Andreas Koch
Die gehört vor Gericht.
Corona Wahnsinn, impfnötigung, impfschäden ignorieren, Aufarbeitung verhindern.......
An dieser Person ist nichts ehrliches.
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2953948301425561&set=p.2953948301425561&type=3
ich hatte Ihnen ein Like gegeben - nach drei Sekunden war es von meinem Bildschirm verschwunden. Wohl irgendein SPD-Bot. CDU und Grüne arbeiten hier nach meiner persönlichen Erfahrung genauso (FDP - Team Zastrow haben sich ja selbst erledigt).
Und von wegen: Dialogbereitschaft - haben die bornierten Politiker offenbar noch nicht mal im Wahlkrampf mehr nötig (geschweige denn, später mal etwas zu ändern wie jetzt stets und ständig versprochen!): - siehe Sturm-Karls
P.S. Plötzlich un(d)erwartet geht es auf der Seite von Frau Köpping wieder mit den Unlikes. 😂 Weil ich es kommentiert hatte - Hand...Keksdose --- in flagranti ... 🤣
Erinnert mich an die Stasi - wenn man öffentlich machte, daß die versucht hatten, einen zum "Blauen" (so die Aktendeckel der IMs) zu krümmen, hatte man idR dann Ruhe vor denen. Aber leider nicht immer. Das war bei denen nicht vorhersehbar. Eines half immer: sich selbst anbieten! Da war man als "verdächtiger Westspion" garantiert raus aus der Nummer. 😂
Ich also nicht faul, zur KD der Stasi. Die ließen mich sogar in den Vorraum - wollten das wohl nicht auf der Straße mit mir diskutieren. 😂 Ich machte meinen Spruch: "Ihr würdet die vielen auffällig Unauffälligen zu meiner Beobachtung alle einsparen, wenn ich über mich selbst berichten würde - was ich so mache, was ich so plane ... aus erster Hand quasi!" 😂 Wollten die aber nicht. Allein schon die dummen Gesichter waren sehenswert. Deren Weltbild brach zusammen. Hatten die in vielen Dienstjahren wohl noch nicht erlebt. 😂
Aber die auffällig Unauffälligen verschwanden erst einmal - wegen Dekonspiration! 😂
Zwei, drei Jahre danach und nach einem Umzug gab es neue ...
Das Dumme ist nur, daß ich heutzutage diese dummen Gesichter überall in Politik und Wirtschaft rumlungern sehe! Und dementsprechend hat Deutschland auch beim Wirtschaftswachstum aller Industrienationen weltweit die Rote! Laterne, und die wird immer röter! ... Ist das nicht der "blanke Sozialismus"? 😂
Nach Helmut Kohl haben wir den längst:
„Bei einer Staatsquote von 50 Prozent beginnt der Sozialismus“ - siehe Link zum Handelsblatt von 2010 - das waren noch "Goldene Zeiten"
Staatsquote in Deutschland:
2021: 50,8 %
2022: 52,3 % 🤣
Margitta Breitfeld
Wir wurden schon seit Jahren von unseren Ärzten verarscht. Schön beschissen. Ich habe meinen Arzt vertraut. Er hat mich auch angelogen. Mir unnötige Tabletten verschrieben. Die nicht helfen sondern abhängig machen. Seine Strafe hat er schon
Tut mir heute nicht mehr leid
Die Ärzte leben auf Kosten der Kranken
Sie wollen gar nicht helfen. Denn da verdienen Sie nichts.
Luis Lay Margitta Breitfeld "Was bringt den Doktor um sein Brot? A) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe."
Margitta Breitfeld bei mir warens nicht unnötige Medikamente, sondern die falschen, billigen. Weil es ja so Sparmaßnahmen gibt. Und Budget. Ich hab dem den Zahn gezogen. Jetzt kann der "arme Tropf" nur noch statt fünf Tage in der Woche dreieinhalb Tage in der Woche arbeiten - er hatte sein Budget nicht nur überschritten, sondern mehr als 15 Prozent überschritten. Da läuteten alle Alarmglocken! Jetzt mach er jeden Montag und Freitag Nachmittag blau. 😂 Ist aber auch nicht nur schön: Ständig wird er nach einem Kurztrip nach Ibiza (Barbados ist zu weit für ein Wochenende) von der Polizei kontrolliert, weil er so ausgeruht, gut aussehend und braungebrannt zurückkommt. Macht ihn bei der Polizei in Dresden sehr verdächtig! Ist nicht normal für einen Sachsen! 🤣
Jens Bornhake
Nach den Wahlen kommt die nächste "Pandemie" und auch die wird wieder Druck auf die Leute aufbauen, die schon beim letzten Mal nicht mitgemacht haben. Weil die anderen nicht mehr auf lange Sicht gefährlich sind... Wer solche Leute wählt, sollte fast schon zur Spritze neigen.....für alle anderen gilt: Weg mit den Faschisten, es sind wieder die Roten, genau wie 1933! Nazi ist die Kurzform von Nationalsozialist, wer will sich damit schon identifizieren? Da wähle ich doch lieber blau, weil mir das hier so langsam alles zu bunt wird.
Hansi Geissi
Wenn den Regierenden in Sachsen so die Hände gebunden sind, dann brauchen sie doch gar nicht antreten? Oder warum wird das Apothekenproblem erst jetzt, vor der Wahl zur Kenntnis genommen? Hätte doch schon längst umgesetzt sein können!
Hansi Geissi die haben aus Angst vor der Fünfprozenthürde jetzt tonnenweise "Kreide gefressen" und machen in ihrem Wahlkrampf einen Wahlversprecher nach dem anderen. Zum Schluß holen die uns noch "das Blaue vom Himmel"! Garantiert!
Hansi Geissi
·
Ich sage es auch hier: Im Bundestag braucht es keine Parteien! Im BT braucht es vom Volke gewählte Fachleute, die zugunsten der Bürger unseres Landes die besten Lösungen finden! Es gibt kein Rechts oder Links! Es gibt nur Richtig oder Falsch!
René Meltzer Genau so ist es. Und um den Willen des Volkes gerecht zu werden, sollte es endlich Volksabstimmungen geben. In allen anderen Ländern funktioniert das auch. Frankreich müsste aus der EU aussteigen, dann wäre bald Schluss mit diesem Kasperletheater
Hansi Geissi
Toleranz ist , dass der Andere anderer Ansicht sein darf!
Bingo! Letzter Verdienst eines Ehepaares im April 2014 in der Lausitz: 6 Euro im Monat (9 Euro brutto) über eine Leiharbeitsfirma - für eine einzige Stunde im Monat. Mehr Arbeit gab es nicht. Sie sind dann in die Schweiz. Letzter Verdienst Dezember 2023: 20.000 Franken netto im Monat. Sagt sehr viel über die Werthschätzung von Menschen in diesem DeutschLand aus! Er ist jetzt Rentner, sie muß noch ein paar Jahre, hat aber mit ihrer in der Schweiz erworbenen Qualifikation (Palliativmedizin) und Berufserfahrung auch plötzlich un(d)erwartet in SN einen Job mit mehr als 9 Euro Brutto gefunden 😉 Natürlich nur zu einem Bruchteil ihres Schweizer Verdienstes. Das nicht mehr junge Ehepaar hat sich dummerweise! (O-Ton) ein Häusel im Osten gebaut, sonst wären die längst weg wie meine Schwester nach Irland, Freunde nach USA, Rußland, China und sogar Chile. Ostdeutschland ist das größte Lohnraubgebiet Europas. die Leute hier werden mit beschissenen Löhnen nach Strich und Faden beschissen, belogen und betrogen. Rette sich, wer kann!
Herbert-Wehner-Haus
Nächste Eskalation? Staatsschutz ermittelt wegen Einschussloch an SPD-Zentrale in Sachsen Stand:04.07.2024, 22:04 Uhr
Von: Tadhg Nagel
In Dresden wird auf ein Gebäude geschossen, das auch von der SPD genutzt wird. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse - und Angst vor weiterer Gewalt.
Dresden - Nachdem Unbekannte ein Gebäude in der sächsischen Landeshauptstadt beschädigt hatten, in dem sich auch die Zentrale des SPD-Landesverbands Sachsen befindet, ermittelt jetzt der Staatsschutz. Inzwischen haben sich die Befürchtungen bestätigt, dass das Loch in einem der Fenster durch ein Projektil hervorgerufen wurde. Da die Ermittlungen noch andauern, ist noch unklar, ob die Tat politisch motiviert war. Angesichts anderer Angriffe auf Politiker wächst bei Mitgliedern der SPD allerdings die Sorge vor Übergriffen.
Die Polizei Dresden stellte vor gut einer Woche „ein Loch in einer Scheibe im dritten Obergeschoss“ des Herbert-Wehner-Hauses in Dresden fest. „Den Ermittlungen zufolge könnte die Beschädigung auch durch den Beschuss mit einer Waffe verursacht worden sein. Ein Projektil wurde bislang nicht aufgefunden. Personen wurden nicht verletzt. Zum Sachschaden liegen noch keine Angaben vor.“, so die Meldung der Polizei vom 24. Juni. Neben einigen Büroräumen, unter anderem von der Arbeiterwohlfahrt, beherbergt das Gebäude auch die Zentrale des SPD-Landesverbands Sachsen. Daher übernahm der Staatsschutz die Übermittlungen.
SPD-Gebäude in Dresden beschädigt - es handelt sich wirklich um ein Einschussloch Mittlerweile gehen die Beamten davon aus, dass es sich bei der Beschädigung tatsächlich um ein Einschussloch handelt – wahrscheinlich von einer Druckluftwaffe. Gefunden worden sei die, etwa vier Millimeter große, Kugel aber noch nicht, so Polizeisprecher Karsten Jäger am Donnerstagmorgen (04. Juli) gegenüber Tag24. Auch vom Täter fehle bisher jede Spur, so der Sprecher. Man ermittle aber „weiter in alle Richtungen“.
Eine SPD-Wahlparty vor dem Herbert-Wehner-Haus in Dresden. © IMAGO/Foto: Sven Ellger
Ebenso wenig bekannt ist, ob die Tat politisch motiviert war. Bei den Räumlichkeiten hinter der getroffenen Scheibe handelt es sich offenbar um Büros, die nicht von der SPD genutzt werden. Bis die Ermittlungen abgeschlossen sind, wird es in dieser Sache wohl keine Gewissheit geben.
„Ermittlungsergebnis verstörend und beunruhigend“ - In der SPD wächst Sorge vor Übergriffen Dennoch gibt der Vorfall Mitgliedern der SPD Sachsen Grund zu Sorge – vor allem vor dem Hintergrund der Zunahme von Gewalt gegenüber Politikern. „Auch wenn es bis jetzt keine Hinweise auf das Motiv gibt, ist das Ermittlungsergebnis verstörend und beunruhigend“, so die Vorsitzenden der SPD Sachsen Kathrin Michel und Henning Homann gegenüber der dpa. Man hoffe auf weitere Erkenntnisse, wisse aber „aus den zurückliegenden Monaten um die stark gestiegene Gefahr für Mitglieder und Einrichtungen der SPD“.
Der SPD-Landesverband prüfe derzeit weitere Sicherheitsvorkehrungen, so der Bericht weiter. In Angst wolle man trotzdem nicht verfallen. „Klar ist aber auch: Wir lassen uns auf keinen Fall einschüchtern. Wir werden unsere politische Arbeit für den Freistaat Sachsen und den bevorstehenden Landtagswahlkampf unvermindert fortsetzen“, so die Vorsitzenden.
Zahlreiche Angriffe auf Politiker, nicht nur in Dresden - 22 Vorfälle allein in diesem Jahr Leider hat die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass ein gewisses Maß der Sorge angebracht ist. Anfang Mai war der sächsische SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Matthias Ecke, von vier jungen Männern im Alter von 17 und 18 Jahren zusammengeschlagen worden, als er Wahlplakate für seine Partei anbringen wollte. Kurz vor dem Angriff auf Ecke hatte nach Angaben der Polizei mutmaßlich dieselbe Gruppe in der Nähe einen Wahlkampfhelfer der Grünen verletzt. Wenige Tage später war in Dresden eine weitere Grünen-Politikerin beim Aufhängen von Wahlplakaten von zwei Personen attackiert worden.
Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, äußerte sich im Anschluss besorgt über die Entwicklung. Im gesamten vergangenen Jahr habe das BKA 27 körperliche Angriffe auf Politiker gezählt, in diesem Jahr seien es schon 22, so der Behördenchef damals. (tpn)
Die Linke
Ilona Trepp Die Sicherheit ist schon lange weg.
Stefanie Kühne Ilona Trepp wir leben hier nicht in Bronx oder Harlem, lassen wir die Kirche mal im Dorf…
Ilona Trepp Stefanie Kühne Bei uns in der Stadt ist aber Bronx
Ilona Trepp + 1
Hat auch nichts genutzt, daß "Die Bronxx" schon 1990 abgebrannt wurde. 😉
Inzwischen sind die Zustände noch viel schlimmer als damals. Die DDR hatte "Die Gnade des frühen Ablebens"!
"31. Dezember: Das Ende 1989 gegründete „Café Hilton“ in der Alaunstraße 64 (als die „Bronxx“ bekannt) wird von Rechtsradikalen ausgebrannt"
https://www.stadtwikidd.de/wiki/1990
Frank Hohmann
Die Linken sind im Fahrwasser der Ampel mit geschwommen u.haben ins selbe Horn geblasen.Wer Links wählt ändert nichts.
DIE LINKE. Sachsen Frank Hohmann Wir kritisieren so ziemlich alles, was die Ampel macht, egal ob Schuldenbremse, Sozialpolitik, Gesundheitspolitik oder Waffenlieferungen. Von "ins selbe Horn blasen" kann wirklich nicht die Rede sein. 🙂
DIE LINKE. Sachsen "Wir kritisieren so ziemlich alles ..." So ziemlich ist nicht alles! Immer, wenn es darauf ankommt, knickt ihr ein - in einer (Landes)Regierung oder im "Magdeburger Modell" 1994 bis 2002 ja sowieso. Die Politiker (Polügiker, Poly-Ticker) spielen uns nur ein sehr gut dotiertes abgekartetes Schauspiel vor - ist die Opposition plötzlich in der Regierung, wendet sie sich von heute auf morgen - und macht weiter wie die alte Regierung - "aus Sachzwängen", "weil die alte Regierung so einen desolaten Haushalt hinterlassen hat", "weil es alternativlos ist" etc. pp. Das geht jetzt schon 75 Jahre in der BRD so! Ihr seid doch nur deswegen keine Berufsschauspieler, weil die kein so gesichertes Einkommen wie ihr habt. Falls ihr nicht wieder in den Landtag kommt: Schauspielhaus Dresden und Semper-Oper sind nicht weit! 🤣
Rene Schmidt
Was ich gestehen muss... die Schnitten, die die linke Hand des Deibels auffährt, die sind im Verhältnis zu den Mitbewerbern schon geil. Aber eben nur optisch... der satirische Beitrag des Wahlwerbespots eröffnet die ganze Dramatik😆
Rene Schmidt linke Hostessen eben mal wieder - waren ja auch schon das Aushängeschild von Pieck, Ulbricht und Honecker! 🤣
Hoffentlich nur das letzte "Aufgebot" hier in Sachsen! 🤣
Auch in Brandenburg gibt es Hoffnung - die Linken! standen da schon bei 3,5 (Juni) resp. 4 Prozent (Juli). 🤣
Und im Bundestag stehen sie konstant bei 3 Prozent - der Drops ist gelutscht. Infratest Dimap hat nach denen in diesem Monat gar nicht mehr gefragt - die sind garantiert draußen! 🤣
https://www.youtube.com/watch?v=nn5hCEMyE-E
It's a party DJ Bobo
Sibylle Wischgoll
Für mich sagt sie nix, was fassbar wäre und wichtig, nur bla-bla, was ist mit Frieden, Einwanderungspolitik, Coronaaufarbeitung usw., was will die Linke auf diesen Gebieten den Wählern bieten? Die Linken sind in Thüringen seit Jahren in Regierungsverantwortung und da sind die Menschen genauso gefrustet wie in Sachsen. Ihr hattet eure Chance.
Sibylle Wischgoll nicht zu vergessen die volksfeindliche Unterstützung von Höppner im Magdeburger Modell schon seit 1994! Oder Berlin, oder MeckPomm! Die haben seit 30 Jahren nur! versagt.
"Als Magdeburger Modell wurde die SPD-geführte Minderheitsregierung bezeichnet, die von 1994 bis 2002 in Sachsen-Anhalt (mit der Landeshauptstadt Magdeburg) amtierte. Da Ministerpräsident Reinhard Höppner über keine eigene Mehrheit im Landtag von Sachsen-Anhalt verfügte, war er auf die Unterstützung („Tolerierung“) der PDS angewiesen. Von 2001 bis 2002 wurde auch in Berlin übergangsweise nach dem Magdeburger Modell regiert."
https://de.wikipedia.org/wiki/Magdeburger_Modell
Rene Schmidt
... starke Feinde der Freiheit sind 1. Ketten geschmiedet aus sozialer Sicherheit, 2. zufriedene Sklaven, 3. Die Linken... und Grünen und wie die ganzen Vehikel heißen, die Gesellschaft vor das Individuum stellen.
Thomas Miersch
In den sächsischen Landtag kommt Ihr auf keinen Fall mehr
DIE LINKE. Sachsen Thomas Miersch Wir haben fest vor, sowohl über die 5% zu kommen als auch die beiden Direktmandate zu holen, die den Einzug auch bei unter 5% sichern. 🙂
Thomas Miersch DIE LINKE. SachsenEs wird Euch hoffentlich bald nicht mehr geben.In meinen Augen seid Ihr mit Schuld an den Zustand unseres Landes! Ich meine zum Beispiel: Kölner Domplatz, Memmingen, Solingen.
Kurt Bielert DIE LINKE. Sachsen immer nur c&p - Schallplatte - Sprung??? 🤣
Arne Luck 0,0 Prozent dann passt das
Arne Luck Ist schon zehnmal zu viel! Null Promille - wie in der DDR - das würde zur SED/PDS/Linken passen! 🤣
Bine Rothe
Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden! Rosa Luxemburg
Bine Rothe klar doch. Aber nicht bei den Linken!!!!!!!!!
Ich bin nach den Liebknecht-Luxemburg-Demonstrationen 1988 "aus politisch-operativen Gründen übergesiedelt worden", meine damalige Frau wurde dabei vergewaltigt, der lange Arm der SED reichte bis in den Westen, wo ich keine! Ausbildungsförderung und meine Frau keine Anstellung bekam - dafür nur die Hälfte ihres ALG, wir mußten sieben, acht Jahre klagen auf Nachzahlung! (Sozial)Wohnung gab es sowieso nicht, ich bin wieder in Dresden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zwischenf%C3%A4lle_bei_der_Liebknecht-Luxemburg-Demonstration_1988
Bine Rothe Oh Gott! Ich war nie rot, aber sehr evangelisch ! Die Kirche hat mich als Ungeimpfte aus ihrer christlichen Nächstenliebe ausgeschlossen.. Wie geht es euch denn jetzt? Wie habt ihr das alles verarbeitet? Ganz liebe Grüße
DIE (römisch-katholische) KIRCHE (und auch ihre evangelischen Fürstbischöfe) war schon immer Steigbügelhalter der Macht und Feind des Volkes. Besonders deutlich in Italien und Spanien und Lateinamerika zu sehen. DIE KIRCHE ist weltgeschichtlich die größte verbrecherische Organisation noch vor Kommunismus und Faschismus. Sie hätten ohne den Ausschluß da womöglich nie herausgefunden? Herzlichen Glückwunsch! 2023 sind zum Glück so viele Menschen in Dresden aus DER KIRCHE ausgetreten wie noch nie! Die Menschen wachen langsam auf.
"Wie geht es euch denn jetzt?" Wir haben überlebt, was ich leider von den meisten meiner Freunde und Verlobten von damals nicht sagen kann. Meine erste Frau Kathrin wurde am 19. Mai 1982 zum Selbstmordversuch getrieben, weil die Stasi gedroht hatte, uns unseren Sohn Nick wegzunehmen, wenn sie sich nicht von mir scheiden läßt. In der "Therapie" danach hat man sie dann "umgedreht" - und mir ist mein Sohn entzogen worden. Ich kenne dadurch keinen meiner Enkel und Urenkel!
Wir sind aber geschieden, weil meine Ex-Frau Ellen seit der Vergewaltigung nicht mehr mit Männern kann. Dieses Staatsverbrechen wurde auch in der BRD vertuscht, Ellen ist deswegen 1996 nach Simbach gezogen und arbeitete ein paar Jahre in Braunau in Österreich auf der anderen Innseite, bis sie als Ausländerin dort als erste entlassen wurde. Soweit wie möglich weg von SED und PDS und Linken. Aber auch ihre zweite Ehe dort unten ging schneller kaputt, als sie angebahnt wurde. Sie kann nicht mehr mit Männern. Ist allein seitdem. Sie war Religionslehrerin und Diakonin (Bibelmissionsschule Malche), wurde aber 1984 von der DDR-Kirche rausgeworfen, weil sie mich geheiratet hatte. Sippenhaft von der evangelischen Kirche. Wie die Nazis. Kirche im Sozialismus eben. KiS im Stasi-Jargon.
Aber auch im Westen wurden wir DDR-Bürgerrechtler von der Kirche geschnitten wo es nur ging:
"Mit der Ausreise wurden Jürgen Baumgart die Rechte entzogen, und er konnte seinen Pfarrerberuf im Westen nicht weiterführen. Glücklicherweise fand seine Frau eine Anstellung als Hebamme am Martin-Luther-Krankenhaus in Wattenscheid. Er dagegen erhielt eine kleine „Arbeitslosenhilfe“, bis eine Anstellung am Sozialwissenschaftlichen Institut der Uni Bochum fest eingeplant war, nachdem er vorher einige Vorträge im Auftrag des innerdeutschen Ministeriums für Lehrerfortbildungen gehalten hatte. Die Anstellung an der Uni Bochum wurde aber kurzfristig abgelehnt. „Der lange Arm der Stasi reichte bis ins Bochumer Arbeitsamt“, weiß Jürgen Baumgart."
Baumgart bekam zum Glück eine der wenigen deutschen Pfarrstellen in Belgien, wo der Arm der deutschen Kirche nicht mehr hinlangte. Auch die Stasi hatte das nicht auf dem Schirm. Stellen als Diakonin in Deutschland für meine Ex-Frau Ellen wurden verhindert, sie hat deswegen seit rund 30 Jahren mir DER KIRCHE nichts mehr am Hut. Ihre Ausbildung als DDR-Religionslehrerin wurde NICHT anerkannt. Die meiner ersten Frau Kathrin als Kunstlehrerin AUCH NICHT! Und ich warte noch heute auf eine Ausbildungsförderung. Mit 30 war ich dem Westen schon zu alt, mit bald 65 bin ich es erst recht! Hauptsache, der SED-Stasi-Ost-CDU-Clan hat seine Pfründe bekommen! Wenigstens bin ich seit 2006 wieder glücklich verheiratet - zum dritten Mal "dank" SED.
https://www.flickr.com/photos/lotharklinges/sets/72157621425307693/comments/
Gerhard Goetz
Freiheit ist bekanntlich immer die Freiheit der Andersdenkenden
Und ganau das ist Euer Problem
Gerhard Goetz 88 hat mich die DDR ausgebürgert - mit Hunderten anderen - weil wir genau dafür demonstriert hatten! Verantwortlich - die Stasi, "Schild und Schwert der Partei" = SED/PDS/Die Linke!!!
und weiter? Wo sind die Schwerter zu Pflugscharen? Biste heute auch auf der Straße? Wohl kaum
Gerhard Goetz Danke der Nachfrage und für Ihr Interesse! Es dürfte kaum einen Menschen in Dresden geben, der sich in der Obdachlosenszene besser auskennt als ich - wüßte weit und breit keinen! Ich wurde im Sommer 1959 am "reichen Bodensee" (in Überlingen) schon im Mutterleib obdachlos, und seither war es meine Familie sehr oft. Ich kenne Nachtcafes, Nischen, Suppenküchen, Heilsarmee, Diakonie, Streetwork etc. sehr gut - die offiziellen Heime aber zum Glück nur von draußen, die sind zutiefst inhuman und menschenunwürdig und gefährlich!
Sie habe ich noch nicht in diesen Einrichtungen oder "auf der Straße" gesehen.
Zweitens: Ich war mal vor vielen Jahren in der Kreuzkirche als ehemaliges Mitglied Friedensarbeitskreis Pfarrer Rainer Bohley Magdeburg Martinsgemeinde und ehemaliges Mitglied des Domökokreises Magdeburg und Gründer der Umweltbibliothek Magdeburg. Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte, wenn ich daran denke! Dort tummelt sich genau DER Kirchenbonzen-Clan, der für unsere Ausbürgerung mitverantwortlich war - also auch für die Vergewaltigung meiner Ex-Frau Ellen und deren Leiden seitdem (sie war Diakonin und Christenlehrerin, wurde von der Kirche im Sozialismus in Sippenhaft herausgeworfen, weil sie mich geheiratet hatte). Und man wollte keine Leichen im Keller - als ich das ansprach, wurde ich rausgeworfen - auch aus der Kreuzkirche. Sollte mich vielleicht mal vor die Kreuzkirche setzen und drüber informieren, was für "feine Gesellschaft" da jetzt heuchlerisch einen auf "Pazifismus" miemt! Als Rentner hab ich ja jetzt jede Menge Zeit!
Zum dritten kenne ich Lothar Lange seit seiner Zeit im "Ersten Europäischen Gebrauchwarenkaufhaus" am Weiße-Kreuz-Platz Hannover. Das war noch zwei Jahre vor der Wiedervereinigung - ich war da ja schon "drüben". Aber dieses linke junge dumme Gemüse wirft jetzt dem Altlinken und Kosmopoliten Lothar Lange angeblich rechte Gedanken vor. Leute, die noch nicht mal auf der Welt waren, als Lothar im Westen und ich im Osten grün-alternativ aktiv waren! Ich gehe nicht mehr hin zu diesen Montagsdemos Nähe Albertplatz seitdem. Solange diese vernagelten Linken dort sind, paßt das nicht.
Viertens: Kennen Sie eine wirkliche ideologiefreie pazifistische Alternative hier in Dresden? Jenseits aller Partei-Clans? Vor allem jenseits dieser dämlichen volksschwächenden Links-Rechts-Spaltung? Ich bin ganz Ohr!
Grüße
Gerhard Goetz
ist keine Antwort
Gerhard Goetz übrigens Obdachlosigkeit und Bettelei , Hungersnot und Bildungsnotstand gab es in der DDR auf keinen Fall
Gerhard Goetz "ist keine Antwort" - ja, dann schreiben Sie sich doch selber eine Ihnen genehme! 🤣
"... gab es in der DDR auf keinen Fall" - Sie waren wohl nie in der DDR? Hört sich für mich an wie jemand aus dem Tal der Ahnungslosen (West). Oberbayern? Bodensee? Breisgau? https://de.wikipedia.org/wiki/Tal_der_Ahnungslosen
Siggi Siggbert
Jetzt wo Wahlen anstehen werden die Parteien wach....die ganze Zeit nichts geschissen bekommen und jetzt auf dicke Hose machen wollen....genau mein Humor . Der Zug ist abgefahren, macht endlich mal wieder Politik für das Volk und nicht dagegen, dann kann man weiter sehen .
Siggi Siggbert plötzlich un(d)erwartet haben alle tonnenweise "Kreide gefressen" und versprechen uns "das Blaue vom Himmel" 🤣
Steffen Ullrich
Wenn ich früh durch die Anlagen auf Arbeit radle und Menschen die Mülleimer durchsuchen... , soziale Sicherheit, danke dafür.
DIE LINKE. Sachsen Steffen Ullrich Wir sind nicht in der Regierung. Das was du beschreibst, sind genau die Zustände, die wir ändern wollen.
"Wir sind nicht in der Regierung." Das ist gut so. Und so soll es auch bleiben - am besten ganz weg aus dem Landtag. 🤣
Bernd Spinger Wir haben schon genug die nichts tun und bezahlt werden. Durch euch bekommen die noch mehr und der für Mindestlohn noch arbeitet legt drauf
Leif Helbig die linke „Freiheit“ hatten wir hier schon mal 40 Jahre. 😉
Leif Helbig 45 Jahre - die SBZ nicht vergessen!
Lars Neuhof Der Sprech ist unterirdisch, wer kämpft schickt Kämpfer, das sieht weichgespült und auf Knete fokussiert aus. Besser eine andere Marketing Agentur.
An Mich
Birger Höhn tolle Aussage ohne Argument. Eine der Nutzlosesten Parteien nach den Grünen
An Mich Jepp - eine so ideologisch wie die andere. Weswegen nach 89 so viele Ex-SED-Leute sich grün lackierten und die alte DDR-Ökobewegung, die sie bis dahin noch hart bekämpften, auch noch verdrängten. Wer sitzt/saß denn plötzlich in den Unweltministerien und Unweltämtern? Doch nicht die kirchliche Umweltbewegung! Weiter dummes links-ideologisches Zeugs labern - und schon war die Karriere gerettet! Ich war in und nach der Wende ehrenamtliches geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Ökozentrums und -instituts Magdeburg, bis die grünlackierten Roten mich aus meiner eigenen Gründung warfen. Ich könnte ganze Romane zu diesem rot-grünen Clan schreiben!
Werner Rudolph
aber irgendwer muss diese Leute doch in diese Positionen gebracht haben ?
Werner Rudolph die sog. "erste freie" Volkskammerwahl am 18. März 1990 wurde von lauter Stasi-Leuten (in Ost-CDU, PDS, aber auch DA, SPD etc.) gewonnen. Gratuliert wurde dem Wahlsieger Martin Kirchner, Generalsekretär der CDU und Stasi-Spitzel, MP wurde Lothar de Maiziere, CDU und Stasi Spitzel. Umweltminister wurde Karl-Hermann Steinberg (natürlich auch CDU und auch Stasi!): "Nach der freien Volkskammerwahl im März 1990 war er vom 12. April bis 2. Oktober 1990 Minister für Umwelt, Naturschutz, Energie und Reaktorsicherheit der letzten DDR-Regierung (Regierung de Maizière). Im August 1990 setzte Ministerpräsident Lothar de Maizière (CDU) Steinberg zudem als Landesbevollmächtigten für den Verwaltungsaufbau im neugegründeten Land Sachsen-Anhalt ein. Dieses Amt hatte er bis zum Amtsantritt der ersten Landesregierung von Sachsen-Anhalt unter seinem Parteikollegen Gerd Gies am 2. November 1990 inne. Steinberg wurde im September 1990 als inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Staatssicherheit enttarnt." So Wikipedia über ihn. Trotzdem wurde der danach noch Forschungsdirektor der Preussag AG und sogar die Landesregierung von Sachsen-Anhalt genehmigte und förderte wenig später sein Unternehmen! Die Stasi als "Landesbevollmächtigte für den Verwaltungsaufbau". Was soll da denn rauskommen? Martin Kirchner baute LIDL Thüringen auf. "Seit 1993 war de Maizière Repräsentant der Hunzinger Information AG in Berlin, im März 2004 war er Vorsitzender des Aufsichtsrates." Seit 1996 arbeitete er wieder als Anwalt - mit einem DDR-Studium! Schon sein Vater war Anwalt: "Sein Vater Clemens de Maizière (1906–1980) war Jurist, Synodaler der Berlin-Brandenburgischen Kirche und Mitglied der Ost-CDU, wo er einen Ortsverband leitete. Nach der Wendezeit wurde er als langjähriger Stasi-Mitarbeiter enttarnt." Schuld an der Stasi-Misere waren Kohl und Schäuble, die im April 1989 schon abgewirtschaftet hatten: der Stern titelte: "Können wir uns diesen Kohl noch leisten?" Mit dem Forcieren der Einheit und dem Paktieren mit der stasiverseuchten Blockflöte Ost-CDU haben die beiden ihren Thron noch mal gerettet! Da die Stasi um ihre Ost-CDU-Pappenheimer wußte, konnte auch die SED/PDS jede Menge Posten und Pöstchen erpressen. So im Landtag von Sachsen, wo sich der Landtag noch nicht einmal an sein eigenes Aufarbeitungsgesetz hielt und die stasiverseuchten Abgeordneten viel zu spät anklagte - niemand mußt wegen diesem Gesetz den Hut nehmen! Die PDS hatte mit weiteren Enthüllungen gedroht! Der Landttag unterlag vor dem Landesverfassungsgericht! Absichtlich! Und heute wundern die sich, daß die kaum noch einer haben will! Die CDU hat uns DDR-Bürger damit nach 1953 nochmals über die Klinge springen lassen- Adenauer blockte die Wiedervereinigung ab, weil er Angst hatte, mit dem "kommunistischen Osten" nicht wiedergewählt zu werden - Österreich wurde wiedervereinigt! Adenauer hatte so schon Probleme, am Ruder zu bleiben: "Im Jahr 2017 und 2022 wurde einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass zwischen 1953 und 1962 Interna des SPD-Parteivorstandes an Adenauer durchgereicht wurden. Dies erfolgte über seinen Kanzleramtschef Hans Globke, der die Informationen über den Leiter des Bundesnachrichtendienstes Reinhard Gehlen von den SPD-Mitgliedern Siegfried Ziegler und Siegfried Ortloff erhielt. Den Informationen, unter anderem zu aussichtsreichen Kandidaten für Partei- und Wahlämter und zur strategischen Ausrichtung der SPD, wird Bedeutung für die Sicherung der langjährigen Kanzlerschaft zugeschrieben. Die Autoren des Artikels in der Süddeutschen Zeitung leiten hieraus ab, dass Adenauer „ein bestenfalls theoretisches Verhältnis zur Demokratie“ hatte." Wir DDR-Bürger sind dem Westen und vor allem der CDU schon immer scheißegal gewesen. Und demzufolge hat der ganze Osten blau gewählt im Juni, und der ganze Westen schwarz! Und heute Abend werden die extremen Ränder (Linke, BSW, AfD, NPD, Freie Bürger, Freie Sachsen und Thüringer etc.) größer als die "demokratische Mitte". Man darf nicht nur die Mandate hinterher zusammenzählen - sondern muß sich mal jede Volkesstimme anschauen!
Werner Rudolph Kurt Bielert , mir kann keiner erzählen, dass BND und andere "Dienste" nichts von der Vergangenheit dieser Herren wussten. Aber der Zweck heiligt die Mittel.
Nur Entwurf! :
Das war nicht anders als im Westen nach 45. Nur in der SBZ hat man sich 45 gründlich von dem alten Apparat getrennt. Leider begegne ich der Vorstellung, daß das 89/90 auch im Osten passiert sei, viel zu häufig. Der Fisch stank aber vom Kopfe her. Und der hieß CDU. Der Wahlsieger der ersten "freien" Volkskammerwahl am 18. März 1990 hieß CDU, gratuliert wurde dem Generalsekretär Martin Kirchner. "Die Parteikarriere von Martin Kirchner nahm jedoch am 2. August 1990 ein jähes Ende, als sich herausstellte, dass er inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit gewesen war (IM Küster und IM Andreas)." So in der Wikipedia zu lesen. Erster "demokratisch" gewählter Ministerpräsident der DDR wurde Lothar de Maizière. "Am 17. Dezember [1990] bat er wegen zu klärender Vorwürfe, er habe als inoffizieller Mitarbeiter unter dem Decknamen „Czerni“ (auch „Czerny“) mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammengearbeitet, um Entlassung aus dem Ministeramt [als Bundesministern für besondere Aufgaben]. Im Februar 1991 nahm er seine Parteiämter, die er hatte ruhen lassen, wieder auf, nachdem Wolfgang Schäuble auf einer Pressekonferenz mit seinem Untersuchungsbericht eine Entlastung angestrebt hatte. Im Herbst 1991 trat er als stellvertretender CDU-Vorsitzender zurück und gab sein Bundestagsmandat ab. 1992 wurde er nach Aktenlage als „Czerni“ identifiziert." So in der Wikipedia zu lesen. Ein ganz besonderer Intrigant war ein Busenfreud von Martin Kirchner, Martin Göttsching (ebenfalls Thüringische Landeskirche). Der war Vorsitzender des Petitionssauschusses der Volkskammer und bügelte alle unliebsamen Bürgeranliegen elegant ab - wie zuvor schon Jahrelang beim Rat des Bezirkes Halle. „Nicht irgendeine anonyme Verwaltungskraft beantwortete die Briefe, sondern der Vorsitzende. Die Briefe sind natürlich von der Verwaltung vorbereitet worden. Mancher Brief musste neu geschrieben werden, da die mögliche Antwort sehr zu wünschen übrig ließ und einen alten Duktus erkennen ließ. So habe ich während dieser Zeit bald 10 000 Antwortschreiben unterschrieben und meines Erachtens ein Stück werdende Demokratie gezeigt.“ So in der Wikipedia zu lesen. Er wurde kraft seines Amtes stellvertretender Petitionsausschußvorsitzender des Deutschen Bundestages und verhinderte auch hier jahrelang berechtigte Bürgeranliegen in gewohnter Manier. Er wurde 1993 ebenfalls als Stasi-Spitzel enttarnt, mußte diesen Posten abgeben, klebte aber bis 1994 an seinem Abgeordnetenmandat. Demokratisch gewählt ist gewählt! Natürlich wurde er nicht wieder aufgestellt. Bis heute verhindern ominöse Kräfte, daß diese Enttarnung nach de-wiki eingepflegt wird. Alle reputablen Online-Quellen sind gelöscht worden. Da müßte noch jemand die Teitungen von 1993 physisch besitzen und einpflegen. Die 15 Vorsitzenden des Rat des Bezirkes der DDR mußten zwar gehen - aber ihre Stellvertreter, meist aus Blockflöten wie der CDU, NDPD oder LDPD - nahmen ihre Posten als Regierungsbevollmächtigte ein. In den DDR-Bezirken Magdeburg und Halle - also dem heutigen Sachsen-Anhalt z.B. waren das beides CDU-Leute. Der Regierungsbevollmächtigte des Landes (und vorher des Bezirkes Magdeburg) war Wolfgang Braun. "Nachdem gegen Braun Vorwürfe erhoben worden waren, er habe früher als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) für die Abteilung K I der Kriminalpolizei Magdeburg gearbeitet, trat er am 4. Juli 1991 gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten zurück. Anschließend wurde er Leiter eines Sicherheitsunternehmens." So der Wikipedia-Artikel. Was hier weichgewaschen wird: die K 1 war die Stasi bei der Polizei! Auch der Ministerpräsident Gerd Gies war CDU. "Ab dem 28. Oktober 1990 war Gies Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Am 4. Juli 1991 trat er zurück, nachdem ihm vorgeworfen worden war, er habe Abgeordnete mit Stasi-Vorwürfen zum Verzicht auf ihr Landtagsmandat gedrängt." So in Wikipedia zu lesen. Umweltminister in Sachsen anhalt wurde Wolfgang Rauls, letzter Vorsitzender der NDPD der DDR, einer Blöckflöte. "Nach dem Rücktritt von Europaminister Gerd Brunner wegen seiner früheren Stasi-Tätigkeit wurde Rauls im September 1991 zusätzlich Stellvertreter des Ministerpräsidenten. Da auch Rauls einer möglichen Stasi-Vergangenheit bezichtigt wurde, ließen die Staatskanzlei unter Ministerpräsident Werner Münch (CDU) und das Innenministerium nachrichtendienstliche Nachforschungen über Rauls Vergangenheit anstellen. Diese sogenannte Ausspähaffäre war auch Gegenstand eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses im Landtag von Sachsen-Anhalt." Der ganze Apparat unterhalb BLIEB! Peter Oleikiewitz "arbeitete bis 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Geologie im Rat des Bezirks Magdeburg". Ich hatte als Mitglied des Domökokreises viele Auseinandersetzungen wegen unserer alternativen Enrgievorschläge ohne Atomkraft. Aber nicht die kirchlichen Pioniere machten nach der Wende Karriere, sondern unsere Gegner: "Oleikiewitz war 1990 Mitglied der Volkskammer der DDR. Ab 1990 vertrat Oleikiewitz den Wahlkreis Wanzleben im Landtag von Sachsen-Anhalt. Er wurde zuletzt über die Landesliste gewählt und trat 2006 nicht erneut an. Oleikiewitz war stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, stellvertretender Vorsitzender des Sonderausschusses zur Überprüfung der Mitglieder des Landtages sowie Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten." Er machte aus der SED eine SPD und war auch dort für die "energiepolitischen Leidlinien" des Landes mitverantwortlich. Eine Ebene daruntr, aber ein noch größerer Scharfmacher in der DDR war Harald Bauer. "Von 1974 bis 1979 war Bauer Stadtrat beim Rat der Stadt Ilsenburg und von 1979 bis 1988 Stadtbezirksrat des Rates des Stadtbezirkes Magdeburg-Mitte. Von 1988 bis 1990 war er Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Kreises Burg. Seit 1991 ist er Referent und Referatsleiter im Ministerium für Umwelt und Naturschutz von Sachsen-Anhalt. Von 1979 bis 1988 war er Mitglied des CDU-Stadtbezirksvorstands Magdeburg-Mitte und der Stadtbezirksversammlung Magdeburg-Mitte. Von 1988 bis 1990 gehörte er dem CDU-Kreisvorstand Burg an. Ab 1994 gehörte er dem CDU-Kreisvorstand Magdeburg an. Im März 1990 wurde Bauer im Wahlkreis Magdeburg für die CDU in die Volkskammer gewählt. Im Oktober 1990 gehörte er zu den 144 Abgeordneten, die von der Volkskammer in den Bundestag entsandt wurden. Dem Bundestag gehörte er bis Dezember 1990 an." Helmut Kohl und vor allem Wolfgang Schäuble haben uns Ostdeutsche wie weiland Konrad Adenauer 1953 verraten und verkauft, um auch in Ostdeutschland an die Macht zu kommen. Dazu war jedes Mittel recht. Die CDU hat sich gegen die Interessen des Volkes auf diese Blockflöten gestürzt und gestützt, um an die Fleischtöpfe zu kommen. Diese Leute arbeiteten schon per Arbeitsvertrag mit der Stasi zusammen. Hier ein Beispiel aus Mecklenburg-Vorpommern vom Regierungsbevollmächtigten des Bezirkes Rostock und später des ganzen Landes - natürlich auch CDU: "Seit 1982 war er Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes. Von seinem Büro aus gab es „eine Telefonverbindung direkt ins Ministerium für Staatssicherheit in Ost-Berlin.“ Dennoch galt er als unbelastet und konnte seine politische Karriere bis zum Rücktritt des Ministerpräsidenten Alfred Gomolka am 16. März 1992 ungehindert fortsetzen." Natürlich wußten die Roten aus der SED, dann PDS, von den stark belasteten Stasi-CDU-Politikern. Die PDS war hervorragend informiert und drohte zB im Landtag von Sachsen, die CDU genauso aufliegen zu lassen, wenn man sie auffliegen läßt. Im Ergebnis wurde zwar für das tumbe Volk ein vom Landtag ein Aufarbeitungsgesetz beschlossen, aber der Landtag hielt sich selbst nicht dran Statt nach der eigenen gesetzlichen Frist von einem Jahr wurde die Abgeordneten erst nach drei Jahren verklagt - und gewannen natürlich vor dem Landesgericht. Das Gericht wies darauf hin, daß dies das Vertrauen der Bevölkerung zerstören könnte - zu recht, wie wir gerade sehen. CDU und PDS gemeinsam belogen und betrogen die Bevölkerung, wo sie nur konnten. Manchmal mußten sie ihre Macht auch noch mit der SPD teilen, in Brandenburg nahm die Rolle der CDU ohnehin die SPD unter Ministerpräsident Manfred Stolpe ein. "Während seiner Tätigkeit in der Kirchenleitung in der DDR hatte Stolpe regelmäßige Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit. Nach seiner eigenen Aussage waren alle diese Kontakte im Interesse und Sinne der Kirchenmitglieder; Kritiker hingegen meinen, er habe Kircheninterna und Informationen aus der DDR-Opposition verraten. Oppositionskreise der DDR waren überzeugt, dass Stolpe mit der Stasi zusammenarbeitete. Die Realisierung von Ausreiseanträgen brachten sie mit seinem Namen in Verbindung. Seine Tätigkeiten waren und sind umstritten. Manche Vorwürfe werden als haltlos angesehen. Kritiker meinen, er habe sicherlich „nicht ohne Grund“ 1978 die Verdienstmedaille der DDR in einer konspirativen Wohnung der Staatssicherheit erhalten." Soweit die sehr weichgespülte Version in Wikipedia. Verschwiegen wurde dort u. a,, daß Manfred Stolpe rund 1.400 Kontakte mit der Stasi hatte. Eine unglaublich hohe Zahl! Trotzdem war von 1990 bis 2002 der Ministerpräsident des Landes Brandenburg und von 2002 bis 2005 Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Solche Leute braucht das Land. Stasi IM und CDU-Generalsekretär Martin Kirchner wurde von LIDL zum Aufbau der Kette inThüribgen verwendet. In der weichgespülten Wikipedia liest man nur: "In der Folge betätigte sich Kirchner nicht mehr politisch, beteiligte sich am Aufbau einer Supermarktkette und wurde Gesellschafter einer Bauträgergesellschaft." Ich als politisch Verfolgter der DDR bekam 1988. 1989, 1990 als "Zoni" mit Flüchtlinglingsausweis C noch nicht mal einen Aushilfsjob über Weihnachten bei LIDL. Da hieß es "Germany first" also Westgermany. "Westdeutschland den Westdeutschen." Seit 1990 heiß es jetzt "Ganz Deutschland den Westdeutschen!" Und es bekommen nur Erfüllungsgehilfen der BRD eine Chance - wie eben die Stasi-CDU, Stasi-PDS etc. Alle anderen werden ausgegrenzt.
Bonzen aller Länder vereinigt Euch. Vom Westen kamen vor allem Glücksritter, der Bodensatz der Gesellschaft. Mit denen vereinigten sich die DDR-Bonzen zur Weiter-Ausbeutung des Landes und seiner Bevölkerung.